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Übersicht > Computer > Mainboards > Asus

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Stabilität, hohe Performance, Support

Nachteile:
Preis, kein RAID Controller, Floppy Anschluß etwas unglücklich




ASUS A7V266 stabil und schnell
Bericht wurde 2962 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Asus hatte es geschafft, nach monatelanger Verzögerung das DDR SDRAM Board mit VIA KT266 Chipsatz auszuliefern. Zuvor gab es das Asus A7M266 mit AMD Chipsatz und das Asus A7A266 mit Ali Chipsatz.


-= Technische Details vom Asus A7V266 =-

Mögliche Prozessoren, die verwendet werden können ist der AMD AthlonTM / DuronTM Prozessor sowie der AMD Athlon XP mit Taktraten bis zu 1.4 GHZ (Athlon C) und 2.0 GHz (XP 2200+). Als Chipsatz kommt das viel gerühmte weil sehr schneller VIA® KT266 Chipsatz (KT8366 North Bridge und VT8233 South Bridge) zum Einsatz. Der Front Side Bus wird mit 200 MHz bzw 266 MHz betrieben. Es können maximal drei Speicherbausteine verbaut werden, daher ist vorerst bei 1.5 GB Ende. Mehr braucht aber kaum einer (hat das überhaupt jemand? Ich bin ja schon auf meine 768MB stolz).
Bei den Erweiterungsmöglichkeiten sieht es bei diesem Board auch sehr gut aus: 1 x AGP Pro/AGP 4X, 5 x PCI und 1 x ACR (Advanced Communications Riser). Letztere ACR Slot ist wohl für 99.9 Prozent der User völlig uninteressant, schade der er immer noch verbaut wird. Aber stört eigentlich nicht weiter, weil Ausbauplatz gibt es genug.
Mein Board habe ich ohne Audio Funktion gekauft, die Audio Varianten setzten auf einen C-Media® CMI-8738 PCI Audio Controller, der 6 Kanal Sound unterstützt.
Auch der IDE Bus ist sehr modern und bietet 2 Ultra DMA 100 Kanäle mit Unterstützung für bis zu 4 ATAPI Geräte. Unterstützt CD-ROM, DVD-ROM, CD-R/RW, ZIP und LS-120 Geräte.
Asus-like bietet das Board darüber hinaus Power Loss Recovery, ASUS® JumperFreeTM und CPU Throttle. Gerade das Jumper Free BIOS ist sehr praktisch, jeglicher Spielereien lassen sich so ohne PC aufschrauben verrichten.
Im hinteren Bereich eures PC´s mit diesem Board ist alles dran: 4 x USB Anschlüsse (wenn man eine Slotblende zusätzlich einbaut), 2 x Serieller Anschluss , 1 x Paralleler Anschluss (ECP, EPP Port), 1 x PS/2 Tastatur Anschluss, 1 x PS/2 Maus Anschluss, 1 x Audio I/O (Optional) und 1 x Game/MIDI (Optional).
Onboard I/O Anschlüsse: 2 Anschlüsse für die Unterstützung von 4 zusätzlichen USB-Ports, 20-Pin ASUS Panel, ASUS® iPanel Connector, SIR (Integrated Serial Infrared), Kopfhörer (optional), SPDIFOUT/CDSPDIFIN (Optional), MIC (Optional), CD / AUX / Modem Audio in (Optional), CPU / Power Supply / Chassis-Fan Lüfteranschluss, ATX Power und IDE LED.
Das BIOS wie schon erwähnt kommt von Award und ist technisch auf dem neusten Stand: 2MB Award® BIOS, PnP, ACPI, Trend® ChipAway Virus (TCAV), Green, Boot Block, BIOS
Unterstützt werden die Industrie Standards PCI 2.2, USB 1.1, Manageability, Wfm 2.0, DMI 2.0, WOL (Wake-on LAN), WOR (Wake-on Ring), Chassis Intrusion und SM Bus.
Das Board kommt in einem ATX Form Factor Design daher und hat folgerichtig diese Größe: 24.5cm x 30.5cm (9.6" x 12.0")


-= Verpackung =-

In der Schachtel findet man folgendes vor: ASSUS A7V266 Motherboard (na was ein Glück *g*), Handbuch (wie immer sehr ausführlich, aber leider nur englisch), Treiber CD (sehr aktuell), Ultra DMA-100 Kabel (abwärtskompatibel zu Ultra DMA 66 und 33), ein Floppy Kabel und USB Anschluss Set für 2 USB Ports. Das Board hat die Revision 1.06.


-= Installation =-

Bei der Montage kam es zu keinen Ärgernis - das Board Layout scheint gut durchdacht zu sein! Die Revision 1.06 zeigt, das Asus sich tatsächlich nicht nur viel Zeit mit dem Release dieses Models genommen hat, sondern hat auch mehrmals das Platinen Layout überarbeitet.

Das Board hat statt einen sechsten PCI Slot einen ACR Slot - für Enduser ist dieser ACR Slot unbrauchbar, aber 5 freie PCI Slots reichen in der Regel locker aus.


-= Kompatibilität =-

Bisher gab es keine Probleme, die Treiber auf der CD erfüllen ihren Zweck unter Windows ME. Der VIA4IN1 Treiber wurde installiert und dann war die Installation aller weiteren Komponenten problemlos.

Bei Windows XP braucht ihr keine CD mehr für Treiber. Hingegen vieler Behauptungen sage ich es hier noch mal: Wenn euer System stabil und schnell läuft (und das ist bei mir so), dann geht nicht hin und installiert alle möglichen Chipsatz Treiber, IDE Treiber und AGP Treiber. Ich habe dies einmal gemacht, der PC wurde nicht schneller sondern langsamer! Also wieder eine GHOST Sicherung (darüber sollte ich endlich auch mal was schreiben) zurückgespielt und 10 Minuten später lief wieder mein Win XP. Darin sind nämlich alle benötigten Hardware Infos über das Board und dem Chipsatz enthalten. Weniger ist manchmal mehr, also erspart euch einfach die Arbeit!


-= BIOS Einstellungen =-

Es gibt sehr viele Einstellmöglichkeiten, wie man es von ASUS gewohnt ist - für Overclocker ein gefundenes Fressen. Das aktuelle Bios datiert vom 02.02.2002 und hat die Version 1006. Zum Updaten kann man entweder das DOS Programm aflash.exe benutzen (Bootdisk empfohlen), oder man nutzt das Windows Update Programm von Asus.
Die DOS Variante ist mit Sicherheit sicherer, die letzten BIOS Updates habe ich alle unter Win XP gemacht und (zum Glück) stets erfolgreich. Der reine Update Prozess für ein BIOS Update beträgt ca. 5 Sekunden. Also nur einmal kurz Luft anhalten;) Nein im Ernst: So schlimm ist es nicht, lasst keine Programme im Hintergrund laufen und dann geht´s schon in Ordnung.
Download des aktuellen BIOS Versionen :
http://www.asuscom.de/de/support/techmain/technical.htm


-= Links zu Hersteller / Chipsatztreiber: =-

Asus: http://www.asuscom.de
VIA: http://www.viahardware.com



-= Fazit =-

Bisher zeigt sich das A7V266 als sehr zuverlässig, stabil & schnell und es gibt keine Treiber Schwächen. Im Vergleich zu A7M266 / A7A266 ist es lt. Benchmarktests einiger Hardware Seiten mal etwas besser, mal etwas schlechter. Wirkliche gravierende Performance Unterschiede kann man bei keinem Board ausmachen.

Leider ist das mit der Aktualität der Hardware so eine Sache: Es gibt schon einen Nachfolger, dem A7V266A. Der Unterschied: Das neuere Board hat den VIA KT266A Chipsatz, der - wie soll es anders sein - noch mal ne Ecke schneller ist. Dies wird durch optimiertere Speichertimings erreicht. Sonst hat sich nichts geändert, also für mich kein Grund zu wechseln.

Für den Preis von 160,00 Euro ist das Board (Stand: Februar 2002) zu haben - ein Schnäppchenboard war Asus ja bekanntlich noch nie.




Geschrieben am: 11. Feb 2002, 12:29   von: ReneS74



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