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Übersicht > Familie > Haustiere > Fische > Aquarienkauf Tipps & Tricks

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung



Tipps & Tricks beim Aquariumskauf
Bericht wurde 3923 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 3 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Die beliebtesten Anfängerfische

Heute will ich Euch ein paar Fische vorstellen, die in einem Gesellschaftsbecken bei einer durchschnittlichen Temperatur von 24 bis 26 °C und einem PH - Wert von 6,5 bis 7,5 gehalten werden können.

Fast jeder Aquarianer hat mal mit Lebendgebärenden Zahnkarpfen angefangen.
Wie der Name schon sagt bringen sie lebende Junge zur Welt.
Sie können schon in einem Becken ab 60 l gehalten werden.
Will man Junge aufziehen sollte man sie in einen Leichkasten setzen,
da sie sonst von den Eltern gefressen werden.
Sie fressen Flockenfutter und Mückenlarven,
die Babys fressen Mikrofutter.

Zu der Art gehören die Guppys ( Poecillia reticulata )

Die Männchen werden 3 bis 4 cm und die Weibchen bis 6 cm groß.
Sie sollten in kleinen Gruppen von 6 Fischen gehalten werden, wobei es immer mehr Weibchen wie Männchen sein sollten.
Die Männchen bedrängen die Weibchen stark.________

Schwertträger ( Xiphophorus helleri )

Sie werden 5 bis 7 cm groß.
Auch hier sollte man mehr Weibchen haben wie Männchen.
Je Männchen 2 bis 3 Weibchen.
Schwertträger sind gute Algenvertilger.

Platy ( Xiphophonrus maculatus )

Hier werden die Männchen 2 bis 3 cm groß und die Weibchen 3 bis 4 cm.
Der Platy lebt gerne in einer Gemeinschaft von 5 bis 7 Fischen.
Der lebhafte Fisch zupft gerne Algen von Pflanzen und Dekorationen.

Black Molly ( Poecillia sphenops )

Er wird 4 bis 6 cm groß und sucht den ganzen Tag das Aquarium nach Algen ab.
Auch ein Black Molly lebt nicht gerne allein.
Er mag die Gesellschaft von 5 bis 7 Fischen.

Labyrinthfische - auch Fadenfische genannt

Die Männchen bauen Schaumnester und betreuen die Eier.
Labyrinthfische können auch gut paarweise gehalten werden.
Die Haltung ist in ab 80 l Becken möglich.
Sie fressen Trockenfutter, mögen zur Abwechselung auch gefrorenes Lebendfutter.

Zu den Labyrinthfischen gehören die Zwergfadenfische ( Colisa lalia )

Er ist ein ruhiger ca. 4 cm großer Fisch der sich meist in der oberen Beckenregion aufhält.

Honigfadenfisch ( Colisa chuna )

Er wird 2 bis 3 cm groß.

Blauer Fadenfisch ( Trichrogaster trichopterus )

Der bis 10 cm große Fisch kann sich im Gesellschaftsbecken gut behaupten.
Er sollte nicht in einem Becken unter 100 l gehalten werden.

Der Küssende Gurami ( Helostoma teminckii ) und der
Mosaikfadenfisch ( Trichogaster leeri )

Werden beide bis 10 cm groß und sollten nicht in ein Becken unter 120 l .

Barben und Bärblinge

Können in Becken ab 60 l gehalten werden.
Sie fressen alle üblichen Futtersorten.

Keilfleckbärbling ( Rasbora heteromorpha )

Ist ein 2,5 cm großer Schwarmfisch der erst in einer Gruppe von 7 bis 10 Tieren zur Geltung kommt.

Sumatrabarbe ( Puntius tetrazona )

Der 4 cm große Fisch sollte in einem Schwarm von 5 bis 7 Tieren gehalten werden.

Zebrabärbling ( Brachydanio rerio )

Fühlt sich erst in einem größeren Schwarm von mehr als 8 Fischen wohl.
Hält sich gerne unter der freien Wasseroberfläche auf.
Wenn eine Schwimmpflanze vorhanden ist, laichen sie auch im Gesellschaftsbecken.

Siamesische Rüsselbarbe ( Epalzerhynchus siamensis )

Wird bis zu 10 cm groß.
Sie können in Becken ab 80 l gehalten werden.
Brauchen aber Wurzeln oder andere Höhlen wo sie sich mal ungestört ausruhen können.

Welse

Welse betätigen sich als Müllabfuhr im Aquarium.
Sie fressen Algen und Futterreste.
Welse können in Becken ab 60 l gehalten werden.
Sie brauchen Wurzeln und Steinhöhlen.
Welse sind Allesfresser.

Metallpanzerwels ( Corydoras aeneus )

Sie sind ca. 5 cm große Bodenbewohner, die nicht gerne alleine leben.
Mann kann mit Futtertabletten nachfüttern.

Der Zwergpanzerwels wird nur 3 cm groß.

Blauer Antennenwels

Wird bis 12 cm groß und putzt am liebsten die Scheiben.
Als Einzelgänger braucht er seine eigene Höhle.

Buntbarsche

Sie besetzen Reviere im Aquarium.
In einem Becken ab 80 l können sie ohne Probleme gehalten werden.
Auch Buntbarsche sind Allesfresser.

Purpurprachtbarsch ( Pelvicachronis )

Werden bis 10 cm groß.
Besser nur 1 Pärchen in einem 80 l Becken halten.
Sie brauchen je eine Höhle.

Kakadu - Zwergbuntbarsch ( Apistogramma cacatuoides )

Männchen werden bis 8 cm und Weibchen bis 5 cm groß.
Man hält immer 1 Männchen mit mehreren Weibchen.
Jedes Tier braucht seine eigene Höhle.

Glänzender Zwergbuntbarsch ( Nannacara anomala )

Das Weibchen trägt Schachbrettmuster das Männchen ist blau und doppelt so groß wie das ca. 5 cm große Weibchen.

Skalar ( Pterophyllum scalare )

Werden bis 15 cm groß und bis 20 cm hoch.
Die Becken sollten hier mindestens 100 l sein, wobei die Höhe nicht weniger als 50 cm sein sollte.
Skalare leben in Gruppen, am besten sind 4 bis 6 Tiere die nur mit ruhigen Fischen in ein Becken sollten.

Schmetterlingsbuntbarsch ( Papiliochromis ramirezi )

Ist der friedlichste unter den Buntbarschen.
Er wird bis 5 cm groß.
Schmetterlingsbuntbarsche bilden feste Paare.

Salmer

Salmer sind Schwarmfische die in Becken ab 60 l gehalten werden können.
Sie fressen Trockenfutter und Mückenlarven.

Neon ( Paracheirodon innesi )

Dieser 3 cm große Fisch wirkt erst in einem Schwarm von mindestens 10 Tieren.

Glühlichtsalmer ( Hemirammus erythronus )

Auch er kommt nur in einem Größerem Schwarm zur Geltung.
Sie werden bis zu 4 cm groß.

Kongosalmer ( Phenacogrammus interruptus )

Die Männchen werden ca. 7 cm und die Weibchen ca. 5 cm groß.
In Becken ab 100 l , in kleinem Schwarm von 6 bis 8 Tieren zu halten.

Trauermantelsalmer ( Gymnocorymbus ternetzi )

Werden 2 bis 4 cm groß.
Er ist ein sehr ruhiger Schwarmfisch der die mittlere Beckenregion bewohnt.

Schmerlen, Fransenlipper

Diese Arten halten sich gerne am Boden auf und suchen nach Futter.

Feuerschwanz

Wird etwa 15 cm groß und braucht Becken ab 120 l .
Nur einzeln halten sie sind zu Artgenossen sehr ruppig.

So das soll reichen, ich habe sowieso schon das Gefühl, etwas zuviel geschrieben zu haben.


Geschrieben am: 09. Feb 2003, 13:07   von: cobagabana



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