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Übersicht > Familie > Haustiere > Fische

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Sehr pflegeleicht, guter Einsteigerfisch, aber auch für erfahrene Aquarianer nett zu betrachten.

Nachteile:
Wer auf filigranes Flossenwerk steht, der sollte nicht auf diesen Fisch zurückgreifen!




Platy - bunt und pflegeleicht
Bericht wurde 2554 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

*** PLATY - Xiphophorus maculatus***
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Ich halte in meinem Aquarium am liebsten lebengebärende Zahnkarpfen, wie den Molly oder den Platy. Guppys mag ich nicht so gerne, die wirken irgendwie so arrogant auf mich, vor allem die Männchen. Das hört sich jetzt sicher blöd an, aber mir kommt es halt so vor. Außerdem hatte ich mal einen Guppy, der kam irgendwie mit seinem Schwanz
nicht ganz zurecht, der kam mir vor, als wär er ein bisschen unfähig.

Naja, aber das tut ja nichts zur Sache, ich schreibe ja jetzt über den Platy, oder auch Spiegelkärpfling genannt.

1. ALLGEMEINES:

Der Platy stammt ursprünglich aus Mexiko, Honduras und Guatemala.
Florida, Japan und Singapur sind Hauptimporteur für die verschiedenen Zuchtformen der farbenfrohen Fische. In der Natur kommen Färbungen von bräunlich bis bläulich vor, die Zuchtformen gibt es auch in gelb bis rot.
Beliebte und bekannte Arten sind z.B. der Wagtailplaty (schwarz und rot), der Korallenplaty (ganz rot), der Blauspiegelplaty und der Goldene Mondplaty (gelb).

In einem Gemeinschaftsbecken ist der Platy ein umgänglicher Genosse. Er ist grundsätzlich friedlich, und er belebt das Becken mit seinen Farben.
Ich selbst empfinde Platys als sehr pflegeleicht, und er ist einer der besten "Anfängerfische". Obwohl ich kein Anfänger mehr bin, hab ich sie trotzdem immer gern im Aquarium.

2. ZÜCHTEN:

Sie lassen sich auch ganz leicht züchten. Ich hatte immer ein paar Jungfische im Becken, zwar nie sehr lange, weil die Eltern die Jungen gleich wieder fressen, wenn diese keinen Platz haben, wo sie sich verstecken können. Das störte mich persönlich aber nicht, ich hab mir so ein paar Tage das Lebendfutter erspart! *g* Nein, das war gemein, so ist es nicht! Aber es wäre ein Problem geworden, wenn alle Kleinen
überlebt hätten, weil mein Aquarium sonst überbevölkert gewesen wäre.

Wenn man gezielt züchten will, dann sollte man sich zuerst einmal etwas mit der Vererbungslehre auseinandersetzen! Da ich aber nicht irgendwelche speziellen Züchtungen hervorbringen will, hab ich mich noch nie damit befasst. Ich kann euch also leider gar nichts davon erzählen!
Aber es ist auch so witzig, wenn man sieht, was für Muster bei den Jungtieren entstehen.
Man braucht sich auch eigentlich keine allzu großen Gedanken um Inzuchtschäden machen. Normalerweise kann man über mehrere Generationen Inzucht betreiben. Allerdings kann es immer zu Schäden kommen. Wenn man bemerkt, dass zum Beispiel bei einem neuen Wurf der Rücken gekrümmt ist, dann sollte man diese Kombination wohl besser sein lassen! Aber wie gesagt, mit dem gezielten Züchten habe ich mich noch nie so genau befasst, weil meine Fische sich einfach nur wohlfühlen sollen. Ich will sie ja nicht zu Gebärmaschinen abrichten!

3. ANSPRÜCHE:

Ich halte Platys immer bei einer Temparatur um die 24°C, das ist auch für die anderen Fische (Panzerwelse, Mollys,...) sehr gut verträglich. Der ph- Wert sollte so zwischen 7 und 8 liegen, und der Härtegrad des Wassers bei 15°-30° dGH. Ich muss aber jetzt mal bemerken, dass ich auf den Härtegrad nie so wirklich geachtet habe. Ich glaub das regelt sich ganz gut, wenn man das Wasser regelmäßig wechselt und auf eine
gute Wasserqualität im allgemeinen achtet. Also nicht überfüttern, und auch den Filter regelmäßig reinigen. Mull absaugen, und abgestorbene Pflanzenteil bzw. tote Fische immer gleich entfernen.
Wenn man auf diese Dinge achtet, dann kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen.
Man muss eben immer kontrollieren, ob das Equipment richtig funktioniert. Und wie gesagt, Platys sind sehr pflegeleicht, und fühlen sich im gut gepflegten Aquarium schnell wohl.
Futter verwende ich meist Flockenfutter, und ca. 1 mal in der Woche Lebendfutter. Ich achte aber darauf, dass auch am Speiseplan meiner Fischlein nicht immer das selbe steht. Auch ein Fasttag schadet nicht, die Fische sollen ja nicht fett werden. Es sieht ja niedlich aus, wenn sie wohlgenährt sind, das schadet auch nicht, aber man muss acht geben, dass man sie nicht überfüttert. Es könnte zu Leberverfettung kommen.
Wer hat das schon so gerne? Und immerhin wollen wir ja, dass es unseren Fischen gut geht.
Lebenfutter ist deshalb auch besonders gut für die Fische, da haben sie was, dem sie nachschwimmen können! Und Sport ist ja bekanntlich gesund, das ist auch bei den Fischen so!

Hm, ich lasse den Bericht jetz mal so stehen, werden ja sehen, was ihr dazu sagt.

Wenn mir aber noch etwas interessantes einfällt, dann werd ich es natürlich sofort anfügen! Und was den Geruch betrifft, naja, wenn er im Wasser ist, schätze ich mal, dass er sehr gut riecht.

Also, danke fürs Lesen,

bis dann, Bianca


Geschrieben am: 14. May 2002, 10:32   von: jamesi_bg



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