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Übersicht > Familie > Haustiere > Katzen > Allgemein

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Mein Frauchen und ich
Bericht wurde 2113 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 2 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Liebe Leser,

mit diesem Bericht, möchte ich Allen einen kleinen Einblick geben über das Zusammenleben von Mensch und Katze!
Dieser Bericht soll vor allem denen eine Hilfe sein, die sich mit der Absicht tragen, einen Stubentiger aufzunehmen.
Aber natürlich wünsche ich auch allen anderen Lesern viel Vergnügen beim Lesen.
Ebenso umfangreich wie das Thema ist auch dieser Bericht geworden.
Er ist also für Schnell-Leser weniger geeignet, aber allen die sich die Zeit nehmen, möchte ich dafür herzlich danken!

Zur Besseren Orientierung vorab eine kleine Inhaltsübersicht:

1. Einleitung
2. Was man bedenken sollte
3. Katze oder Kater / Kätzchen oder Katze
4. Woher nehmen
5. Einzug vorbereiten
a. Katzenfutter und Streu
b. Futternäpfe
c. Fressen
d. Schlafplatz
e. Spielzeug und Pflegeutensilien
f. Wohnung sichern
g. Ggf. Literatur
h. Tierarzt
6. Verhalten / Erziehung
7. Schlusswort

Und hiermit übergebe ich das Wort an meine Katze, denn wer könnte Euch besser vom Leben einer Katze berichten als eine Katze selbst!


Miau! Hallo Ihr Lieben!

Ich bin Casy, 18 Monate alt und von Beruf Stubentiger.
Mein Frauchen, auch Nicole genannt, ist hier besser bekannt als Casy70 (den Nick hat sie von mir geklaut) und hat mich mit 9 Wochen adoptiert.
Für all diejenigen, die überlegen sich eine Katze zuzulegen, habe ich diesen Bericht geschrieben. Na ja, zugegeben, geschrieben hat ihn Nicole, aber ich habe ihr alles ins Ohr geflüstert ;-)

Da ich eine reine Wohnungskatze bin, also nicht nach draußen darf, beziehen sich auch alle im Bericht wiedergegebenen Erfahrungswerte auf Wohnungskatzen!
Ebenso kann ich Euch nichts über vornehme Rassekatzen erzählen, denn ich bin eine gewöhnliche Hauskatze, aber stolz drauf!
So, am besten ich leg jetzt einfach mal los:



WAS MAN SICH VORHER GUT ÜBERLEGEN SOLLTE

Ganz wichtig zu wissen ist, dass Katzen wie ich bis zu 20 Jahre alt werden können ( manchmal sogar noch älter). Es ist also eine lange Zeit, für die man sich an einen Stubentiger bindet!
Es ist ganz sicher nicht Sinn der Sache, dass das Tier nach einiger Zeit im Tierheim landet oder noch schlimmer, ausgesetzt wird und das nur weil es dem Besitzer plötzlich unbequem geworden ist.
Entschuldigt bitte, ich möchte hier niemandem etwas unterstellen, aber es ist leider eine Tatsache, dass es vielen von meinen Brüdern und Schwestern genauso ergangen ist.
Also will die Anschaffung einer Katze VORHER gut überlegt und durchdacht sein!

Für ein Leben mit Katze sollten folgende Aspekte beachtet werden:

Wer kümmert sich im Urlaub, bei Wochenendtrips um Euren Tiger oder auch wenn ein Krankenhausaufenthalt bevor steht?

Seid Ihr bereit Eure Wohnung katzengerecht umzugestalten?

So ein Katzenunterhalt kostet zwar nicht die Welt, aber einige Anschaffungen sind schon notwendig und auch die laufenden Kosten lassen sich nicht vermeiden!

Seid Ihr ganz sicher, dass niemand in der zukünftigen Familie eine Katzenallergie hat?

Ist Euch bewusst, dass ein nicht ganz unerheblicher Teil Eurer Freizeit in meine Unterhaltung und Pflege investiert werden muss?

Für alle Mieter: Ist die Katzenhaltung überhaupt gestattet?
(Tipp: Genehmigung, falls nicht im Mietvertrag ausdrücklich erwähnt, schriftlich geben lassen!)

Soll es eine Wohnungskatze sein oder eine Freilaufende?
Wer an in einer vielbefahrenen Gegend wohnt, sollte seine Katze besser in der Wohnung lassen.
Freilaufende Katzen verursachen meist größere Kosten und da sie größeren Gefahren ausgesetzt sind, sind häufigere Tierarztbesuche vorprogrammiert. Dazu kommt, dass natürlich auch das Leben Eures Lieblings gefährdeter ist.
Der Hygiene-Aspekt ist auch zu bedenken, da eine freilaufende Katze in Kontakt mit Mäusen, Zecken etc. kommt. Falls Babys oder Kleinkinder in der Familie leben, sollte man sich vielleicht besser für eine Wohnungskatze entscheiden.

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KATZE ODER KATER / KÄTZCHEN ODER KATZE

Am schönsten ist natürlich ein junges Kätzchen aufzunehmen, man sieht es aufwachsen, erlebt mit wie es sich entwickelt und kann auch aktiv an der Erziehung mitwirken.
Allerdings sind wir Katzen in unseren ersten Jahren am lebhaftesten und am tollpatschigsten, so dass wir schon einige Nerven kosten können.
Mitunter können auch einige Bestandteile der Wohnungseinrichtung zu Bruch gehen.
Junge Katzen brauchen auch mehr Zuwendung (sprich Zeit), denn spielen tun wir am liebsten in Gesellschaft und jemand zum schmusen brauchen wir auch!

Ältere Katzen (ab ca. 5 Jahren) sind hingegen etwas ruhiger geworden, sie brauchen auch Aufmerksamkeit, aber nicht in dem Ausmaß wie ein Katzenjunges.
Je nach Situation kann es natürlich auch sein, dass ein Jungkätzchen erst noch zur Stubenreinheit erzogen werden muss. Bis dahin kann also schon mal das eine oder andere Pfützchen auf den Teppich gehen.

Wer sich nicht unbedingt auf 20 Jahre Verantwortung festlegen will, sollte eher eine ältere Katze aufnehmen. Allerdings muss bedacht werden, dass diese oftmals ihre Eigenheiten und Gewohnheiten haben, welche Katzen nur selten noch einmal ablegen.

Ob man sich nun für Katze oder Kater (Männlein oder Weiblein) entscheidet ist relativ unerheblich.
Es wird zwar oft von geschlechtsspezifischen Verhaltensweisen gesprochen, welche sich aber in der Realität nicht immer bestätigen.
Es spielt eigentlich nur eine Rolle, wenn man Katzennachwuchs haben möchte.
Wohnungskatzen sollte man auf jeden Fall kastrieren lassen, egal welches Geschlecht. Die Weibchen werden sonst rollig und gehen in dieser Phase sprichwörtlich die Wände hoch, wenn sie keinen Kater finden. Die Kater hingegen markieren ständig ihr Revier und urinieren in die ganze Wohnung.
Bei unkastrierten, freilaufenden Weibchen ist natürlich Nachwuchs vorprogrammiert. Unkastrierte, freilaufende Männchen verstricken sich oft in Machtkämpfe und tragen oft böse Verletzungen davon.
Ansonsten spielt das Geschlecht keine wesentliche Rolle.

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WOHER NEHMEN UND NICHT STEHLEN

Eine zugelaufene Katze muss nicht unbedingt herrenlos sein! Bevor man eine solche Katze aufnimmt sollte man unbedingt abchecken, ob sie tatsächlich ein Zuhause braucht (Tierheim, Tierärzte, Aushang in umliegenden Geschäften, Inserate beachten).

Ideal ist es wenn im Bekanntenkreis jemand ein Tier abzugeben hat (so wie bei mir).
Im Tierheim warten natürlich auch unzählige Stubentiger darauf ein gutes Zuhause zu finden. Diese Tiere sind meist tierärztlich versorgt (geimpft, evtl. kastriert, untersucht). Aus diesem Grund verlangen Tierheime oft eine Abgabegebühr, durch die sichergestellt wird (es wird zumindest versucht), dass die Tiere in treusorgende Hände kommen.
Hier hat man auch meist die Wahl zwischen Katzen verschiedener Altersstufen, Geschlecht und evtl. sogar auch verschiedener Rassen.

Eine weitere Möglichkeit an ein Jungkätzchen zu kommen sind Bauernhöfe. Da die hier lebenden Katzen selten kastriert sind, kommt es dementsprechend häufig zu Nachwuchs. Die Landwirte geben meist gerne das eine oder andere Kätzchen ab.
In diesem Fall sollte das Kätzchen aber gleich einem Tierarzt vorgestellt werden.

Eine Rassekatze erhält man natürlich am ehesten beim Züchter.
Hierzu kann ich nur sagen: Achtet darauf, dass es ein seriöser Züchter ist!
Man sollte auch bedenken, dass es hier große Wesensunterschiede unter den verschiedenen Rassen gibt. In diesem Fall sollte man sich vorher ein wenig Literatur zu Gemüte führen, damit es hinterher kein böses Erwachen gibt.

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EINZUG DES STUBENTIGERS VORBEREITEN

Ein Jungkätzchen darf frühestens nach 8 bis 9 Wochen von der Mutter getrennt werden. Eine verfrühte Trennung kann sich sonst nachteilig auf die Entwicklung auswirken.

Mein Frauchen hat es praktischer Weise so eingerichtet, dass ich zu Beginn ihres Jahresurlaubs eingezogen bin. So hatte sie in meinen ersten Wochen in meinem neuen Zuhause genügend Zeit für mich und konnte sich ausgiebig mit mir beschäftigen. Vor allem war sie in den ersten Tagen rund um die Uhr zuhause. Das fand ich ganz prima und erleichterte mir die Um- und Eingewöhnung erheblich!

Bevor der Tag des Einzugs gekommen ist, sollten auf jeden Fall schon mal einige wichtige Dinge besorgt und geregelt werden!

-- Katzentoilette und Streu --
Hier gibt es im Handel verschiedene Ausführungen (mit Siebeinsatz, mit Dach, mit Klappe oder auch die ganz herkömmliche Version).
Man sollte bei der Auswahl bedenken wo das Katzenklo künftig stehen wird (es sollte auf jeden Fall ein relativ ruhiger Ort sein), in aller Ruhe aussuchen und ggf. Rat von Fachpersonal einholen.
Für welche Art Katzentoilette man sich entscheidet hängt vom persönlichen Geschmack, von den örtlichen Gegebenheiten und natürlich auch ein wenig vom Geldbeutel ab.
Für eine Jungkatze sollte der Rand nicht allzu hoch sein, so dass sie auch bequem rein und raus gelangt.
Mittlerweile hat mein Frauchen umgerüstet: Das herkömmliche Katzenklo wurde gegen ein Klo mit Haube ausgetauscht. Nun spritzt nicht mehr soviel Katzenstreu ins Bad, was sich beim scharren nun mal nicht vermeiden lässt.

Bei der Katzenstreu ist es ratsam am Anfang einige Sorten auszutesten und sich dann für das Praktischste zu entscheiden.
Welche einem am besten liegt ist natürlich individuell. Mein Frauchen verwendet zum Beispiel Klumpstreu, es ist etwas teurer als herkömmliche Streu, ist aber mit weniger Arbeitsaufwand verbunden.
Mittlerweile gibt es auch bereits ganz moderne Streu, die noch seltener gewechselt werden muss.
Wie gesagt: Am besten austesten!

Nicht vergessen in diesem Zusammenhang darf man das Schäufelchen um das Katzenklo zu reinigen. Zur Gründlichen Reinigung, die natürlich auch regelmäßig erfolgen muss, genügt ein herkömmlicher Spülschwamm oder Putzlappen.

-- Futternäpfe --
Man sollte mindestens 3 Näpfe bereit halten: Für Dosenfutter (Nassfutter), Trockenfutter und für Wasser.
Das Material ist nebensächlich, wichtig ist, dass die Näpfe nicht wegrutschen beim Fressen.
Außerdem sollte der Durchmesser nicht zu klein sein, denn wir Katzen mögen es nicht, wenn unsere Schnurrhaare beim Fressen ständig den Napfrand berühren.
Ideal sind flache Näpfe mit großer Öffnung.
Das Aussehen ist natürlich Geschmackssache des Frauchens oder Herrchens, sowie auch eine Preisfrage.

Schlauerweise hat mein Fauchen gleich noch ein abwaschbares Platzdeckchen aus Kunststoff dazu gekauft. Darauf stehen nun meine Näpfe und ich muss mir keinen Kopf machen, wenn ab und zu mal ein Häppchen danebenfällt.

-- Futter --
Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Futter: Trockenfutter und Nassfutter (Dosenfutter)!
Nassfutter ist im Grunde besser für die Katze, da es mehr Flüssigkeit enthält. Wenn man ausschließlich Trockenfutter füttert, ist es dringend erforderlich, dass die Katze genügend Wasser trinkt. Ansonsten kann es zu Nierenschäden führen.
Im Nassfutter hingegen ist bereits soviel Wasser enthalten, dass die Katze eigentlich fast gar kein Wasser zusätzlich aufnehmen muss.

Am Besten ist immer noch eine Ausgewogene Ernähung aus beiden Futtersorten.
Ich bekomme z.B. zweimal täglich eine Nassfutter-Mahlzeit und für Zwischendurch steht immer etwas Trockenfutter parat, sozusagen zum Knabbern. Denn das Trockenfutter ist gut für die Zähne, es ist recht hart und beugt somit Zahnerkrankungen vor.
Beide Futtersorten gibt es mittlerweile in zig Sorten bzw. Geschmacksrichtungen. Auch hier gilt: Austesten, was der jeweiligen Katze schmeckt!
Es gibt sogar bereits spezielles Futter für die verschiedenen Alterstufen: Katzenbabys, Erwachsene und Senioren.
Diese Sorten sind lt. Hersteller auf den speziellen Bedarf der jeweiligen Altersstufe ausgerichtet.


Es ist also ratsam vor dem Einzug sowohl einige Dosen Nassfutter zu kaufen und eine Packung Trockenfutter.
Zieht eine ältere Katze bei Euch ein, ist es ratsam den Vorbesitzer nach den Ernährungsgewohnheiten zu fragen. Manche Katzen sind in Futterangelegenheiten recht wählerisch und treten schon mal in den Futterstreik, wenn nicht das gewohnte Fressen im Napf ist.

Selbstverständlich kann man sein Katzenfutter auch selbst herstellen.
Das ist aber äußerst Zeitaufwendig und bedarf fachmännischer Anleitung.

-- Schlafstätte --
Hier hält der Fachhandel unbegrenzte Möglichkeiten bereit: Katzenbettchen, Höhlen, Körbe, etc.!
Für welche Schlafgelegenheit man sich entscheidet ist wiederum Ansichtssache des künftigen Katzenbesitzers. Hier sind die Kostenunterschiede gewaltig.
Am günstigsten und der Katze meist genauso lieb ist ein stabiler Karton, den man mit einer weichen Decke oder ähnlichem auslegen sollte.
In der Regel entscheidet jede Katze selbst wo sie sich für ihr Nickerchen hinlegt. Es ist also keineswegs gesagt, dass die Katze das ihr eigens zugedachte Bettchen auch aufsucht.
Ich besitze eine praktische Couchauflage, auf der ich gerne mein Mittagsschläfchen halte, Aber genauso gerne liege ich auf Frauchens Stuhlkissen, oder ihrer Wolldecke die immer auf der Couch liegt.
Ich entscheide das immer ganz individuell, wie ich gerade aufgelegt bin. Hauptsache schön kuschelig!
Trotzdem sollte man der Katze ein Bettchen bereiten (od. kaufen), das nur der Katze zur Verfügung steht. Jede Katze braucht IHR Plätzchen, wohin sie sich zurückziehen kann.

-- Spielzeug und Pflegeutensilien --
Spielen ist für uns Katzen wirklich das Größte!
Vor allem wenn wir jung sind, aber auch mit zunehmendem Alter sollte der Spieltrieb immer wieder gefördert werden. Wie ausgeprägt der Spieltrieb einer Katze ist, ist völlig unterschiedlich. Manche spielen stundenlang von selbst und auch alleine, andere wiederum müssen eher animiert werden und wollen nur in Gesellschaft spielen.
Das Spielen und Toben ist gerade für uns Wohnungskatzen sehr wichtig um lange fit zu bleiben und Übergewicht zu vermeiden.
Genau wie Ihr Menschen, brauchen auch wir Katzen viel Bewegung, damit die Gelenke beweglich bleiben und der Stoffwechsel in die Gänge kommt. Ansonsten werden wir fett und träge (mein Frauchen rennt aus diesem Grund ja auch ständig ins Fitness-Studio
* grins *)!

Geeignetes Spielzeug findet man im Fachhandel, aber in jedem Haushalt finden sich genügend Dinge, mit denen wir liebend gerne spielen; wenn wir denn dürfen! Es genügt schon ein Papierknäuel, eine leere Garnrolle oder ein kleines Stofftier um uns zu beschäftigen.
Ein leerer Karton zum rein- und raushüpfen bereitet mir persönlich stets ein ganz besonderes Vergnügen. Auch an einem Schnürsenkel kann ich mich herrlich austoben.
Meine Lieblingsbeschäftigung ist es, kleinen Schaumstoffbällchen hinterher zujagen. Das sind spezielle Katzenbällchen ? sie sind schön klein und weich, so dass ich sie bequem ins Maul nehmen und durch die Wohnung tragen kann, dorthin wo ich gerade spielen will.
Es gibt aber auch noch viele andere schöne Spielsachen zu kaufen: Mäuschen mit Glöckchen dran, Bällchen an Gummischnüren etc.!

Insgesamt sollte man aber mindestens eine Stunde mit seiner Katze täglich spielen.
Diese tägliche Spielzeit ist genauso wichtig wie die täglichen Streicheleinheiten. Nur so kann sich eine innige Beziehung zwischen Mensch und Katze entwickeln.
Aber auch hier sollte einiges beachtet werden:
Nicht direkt nach den Mahlzeiten zum Spielen auffordern, denn wir Katzen brauchen erst eine kleine Auszeit zum Verdauen.
Ebenso ungünstig ist es spielen zu wollen wenn die Katze ihr Schläfchen macht; dabei werden wir Katzen nur ungern gestört!

Zur Erstlingsausstattung gehört nun noch eine Fellbürste. Kurzhaarkatzen, wie ich eine bin, sollten mind. einmal wöchentlich gebürstet werden. Das Bürsten unterstützt unsere eigene Fellpflege und dient dazu, dass wir beim Lecken des Fells nicht zu viele Haare mitschlucken.
Bei Langhaarkatzen muss der Fellpflege mehr Zeit gewidmet werden. Manche Rassen müssen bis zu täglich gebürstet werden, da das Fell sonst verfilzen kann.
Wer möchte kann seinem Liebling auch eine Kleinkind-Zahnbürste zur Zahnpflege kaufen. Es lassen sich allerdings nicht alle Katzen freiwillig ihre Beißerchen putzen, und ohne Wohlwollen der Katze ist dies fast unmöglich durchzuführen.
Katzenzahnpflege ist auch kein unbedingtes Muss, aber wenn die Katze es über sich ergehen lässt, ist es durchaus empfehlenswert.
Denn auch bei Katzen entstehen Ablagerungen auf den Zähnen (Zahnstein), welcher ggf. alle paar Jahre vom Tierarzt entfernt werden muss. Diese Prozedur (erfordert Vollnarkose) kann man durch regelmäßiges Zähneputzen hinauszögern, wenn nicht sogar ganz vermeiden.
Gewöhnt man eine Jungkatze von Anfang an spielerisch und vor allem ohne Gewalt an die Zahnbürste, kann es durchaus sein, dass das Tier sich ohne Probleme auch weiterhin die Zähne putzen lässt.
Wie so oft, hat aber auch hier die Industrie bereits spezielle Produkte (Leckereien) für uns auf den Markt gebracht, die ebenfalls der Zahnsteinbildung entgegenwirken sollen.

-- Wohnung katzengerecht gestalten --
In einer normal eingerichteten Wohnung/Haus gibt es üblicherweise eine Menge Gefahrenquellen für unsereins.
Hierzu zählen z.B.: Kabel, gekippte bzw. offenstehende Fenster, Kamin, giftige Pflanzen, Herdplatten, scharfe oder spitze Gegenstände, brennende Kerzen, heiße Bügeleisen, Kleingegenstände mit Verschluckungsgefahr und noch so einiges mehr!
Bei manchen Dingen hat mein Frauchen erst im Nachhinein gemerkt, dass davon eine Gefahr für mich ausgeht.
Aber viele Gefahren kann man bereits im Vorhinein ausschließen.

Nie im Leben hätte mein Frauchen gedacht, dass ich wie ein Kaninchen Kabel anknabbern würde (tja, falsch gedacht). Denn solange ich noch mein Milchgebiss hatte, war ich ganz scharf auf Gummikabel. Danach hat sich diese Vorliebe allerdings gelegt.
Leider musste bereits wenige Wochen nach meinem Einzug das Telefonkabel dran glauben und fiel meiner Knabberlust zum Opfer. Wenigstens hatte ich Glück und bekam keinen Stromschlag ab. Nach diesem Vorfall war mein Frauchen erst mal damit beschäftigt alle Kabel zu sichern (z.B. mit den Kabel-Clips von Tesa Power Strips)!

Viele Katzen wollen versuchen durch gekippte Fenster zu flüchten (diese Eigenart habe ich zum Glück nicht). Ein solcher Fluchtversuch endet oftmals mit schlimmen Verletzungen, wenn nicht sogar tödlich.
Die meisten meiner Artgenossen bleiben im Schlitz stecken und zappeln in ihrer Panik so lange bis in der Regel das Rückrat verletzt ist. Die Folge sind Lähmungen bis hin zum Tod.
Auch hier hat sich die Industrie zu unserem Schutz etwas einfallen lassen: Es gibt sog. Kipp-Schutz-Gitter zu kaufen, die zwar wirkungsvoll, aber recht undekorativ sind, da sie am inneren Fensterrahmen befestigt werden müssen.
Am Besten ist es also die Fenster nur zu kippen wenn man den Stubentiger im Auge hat. Oder natürlich man sorgt dafür, dass die Katze für die Zeit in der man z.B. lüften möchte, den Raum nicht betreten kann.

Offene Fenster sind natürlich unter gegebenen Umständen genauso gefährlich. Ein Sturz aus einem offenen Fenster kann für eine Katze, entgegen der landläufigen Meinung, ebenfalls tragisch enden!

Scharfe, spitze Gegenstände sollte man am besten gar nicht herumliegen lassen. Ebenfalls gefährlich sind Gegenstände aus Glas, die die Katze herunterwerfen und sich dann an den Scherben verletzen kann.
Da ich gerne auf den Herd springe, stellt mein Frauchen nach dem Kochen immer einen Topf mit etwas Wasser auf die noch heißen Herdplatten bis diese genügend abgekühlt sind.


Ja, mit der Zeit wird sie regelrecht erfinderisch! Sie hat für fast alle Gefahrenquellen eine Lösung gefunden um mich vor möglichem Schaden zu bewahren (oder auch ihre Wohnung, wie mans nimmt)!

Etwas schwieriger wird es, wenn es darum geht uns das Knabbern an Pflanzen abzugewöhnen! Schließlich kann man Pflanzen nicht so einfach in den Schrank stellen.
Wir (also ich zumindest) wissen ja nicht welche dieser grünen Dinger nun giftig sind und welche nicht!
Da hilft nur eins: Für Katzen giftige Pflanzen müssen raus aus der Wohnung! Hier gibt es leider eine ganze Menge, Frauchen zählt hier mal einige auf, aber um sicher zu gehen, sollte man doch lieber noch einmal beim Tierarzt nachfragen.
Giftig für uns sind u.a.: Azaleen, Buchsbäumchen, Efeu, Hyazinthen, Maiglöckchen (ausgerechnet die Lieblingsblume meines Frauchens!), Narzissen, Schleierkraut und Weihnachtsstern.

In Eurem eigenen Interesse solltet Ihr Gegenstände, die zerbrechlich sind und/oder Euch am Herzen liegen, künftig katzensicher aufbewahren.
Tja, hier war mein Frauchen leider anfangs etwas nachlässig und hat Ihren Leichtsinn sicher schon bereut.
Ihr Bestand an Terakotta-Figuren, Duftlämpchen, Blumentöpfen, etc. ist seit meiner Ankunft hier etwas geschrumpft woran ich nicht wirklich unschuldig bin (aber sie jammert ja ohnehin dauernd, dass ihre Wohnung zu voll sei und sie mehr Platz bräuchte; da hab ich halt ein wenig nachgeholfen)!

-- Literatur --
Denjenigen, die bislang noch keine Erfahrung mit Katzen haben, würde ich raten, sich doch das eine oder andere Buch über Katzenhaltung zuzulegen. Hier bietet der Handel eine recht große Auswahl.
Viele dieser Bücher beinhalten nämlich auch sehr nützliche Erste Hilfe Anleitungen für Katzen und erklären wie man mögliche Krankheiten erkennt und/oder vermeidet, welche Maßnahmen man im jeweiligen Fall ergreifen sollte.


-- Tierarzt --
Auch bei der besten Betreuung kommen Katzen nicht ganz ohne ärztliche Versorgung aus.
Einen geeigneten Tierarzt sollte man bereits im Vorhinein ausfindig machen und nicht erst im Notfall aufsuchen. Es ist immer besser wenn der Tierarzt das Tier auch in gesundem Zustand kennt.
Ideal ist es, wenn man seinen neuen Schützling zu einer sogenannten Erstuntersuchung anmeldet, sobald er sich in seinem neuen Zuhause eingelebt hat.
Hierbei kann der Tierarzt gleich feststellen, ob die Katze gesund ist, ggf. einen Impfplan festlegen, Wurmkur durchführen, etc. Vor allem aber kann das Herrchen oder Frauchen noch bestehende Fragen abklären.
Dabei lernt man den Tierarzt auch besser kennen und kann so schnell feststellen, ob er einem schlicht und einfach sympathisch ist und man ihm seinen Schützling anvertrauen will.

Folgende Kriterien sollten ebenfalls bei der Wahl des Tierarztes beachtet werden:

1. Gute und schnelle Erreichbarkeit (möglichst geringe Entfernung vom Wohnort)
2. Günstige Sprechstundenzeiten (mein Tierdoktor hat z.B. auch Samstags und Sonntags für einige Stunden die Praxis geöffnet)
3. Der Arzt sollte für Notfälle auch außerhalb der Sprechstunden erreichbar sein oder zumindest Auskunft geben können, wohin man sich im Notfall wenden kann
4. Er sollte sich Zeit nehmen zur Beratung und Fragen verständlich und zufriedenstellend beantworten.

Wenn man die Kostenunterschiede von verschiedenen Praxen vergleichen möchte, erkundigt man sich am Besten nach den Preisen für bestimmte Impfungen oder eine Routineuntersuchung.

Vielleicht habt Ihr auch gute Freunde oder Bekannte, die Euch einen guten Tierarzt empfehlen können. Auf jeden Fall lohnt es sich, sich mal diesbezüglich umzuhören!

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DIE KATZE AN SICH

Grundsätzlich kann ich sagen, dass wir Katzen alle verschiedene Wesen haben. Keine ist wie die andere; es gibt gewiss einige Parallelen, aber wir sind doch, genau wie Ihr Menschen, alle Individuen.
Eine Gemeinsamkeit haben allerdings fast alle meiner Brüder und Schwestern: Wir haben unseren eigenen Kopf und wollen ihn meist auch durchsetzten!
Wir spielen, wir schmusen, wir schlafen, wir fressen, aber nicht wann Herrchen oder Frauchen will, sondern wann wir wollen!
Dressieren lassen wir uns nur in den seltensten Fällen und Gehorsam ist für die meisten von uns ein Fremdwort (wir sind halt keine Hunde)!
Diese Tatsache sollte jedem zukünftigen Katzenbesitzer klar sein und sollte es vor allen Dingen auch akzeptieren können.

Wahre Katzenfreunde haben eben Ihre Freude an unserem eigensinnigen, manchmal auch dickköpfigem Wesen und wissen es zu schätzen, dass wir einen eigenen Willen haben und ihn auch durchzusetzen vermögen.
Wer unsere Liebe erfährt, kann sicher sein, sie sich redlich verdient zu haben und Stolz drauf sein!
Eine Katze-Mensch-Beziehung zeichnet sich durch vor allem durch gegenseitiges Geben und Nehmen aus; sie baut auf Vertrauen und Harmonie auf beiden Seiten!

Wir Katzen haben ein ausgezeichnetes Gespür für die Stimmungslage unseres Menschen: Wir spüren Gereiztheit (dann lassen wir ihn besser in Ruhe), Traurigkeit (Zeit für eine Schmusestunde) oder Freude (ideal zum gemeinsamen Toben und Spielen) und reagieren auch meist entsprechend darauf.
Bei Euch Menschen heißt es also nicht umsonst, dass wir Katzen einen siebten Sinn haben, da ist schon was Wahres dran!
Aus diesem Grund registrieren wir auch ganz genau wenn uns jemand nicht mag und uns eher feindlich gesinnt ist. Von solchen Menschen halten wir uns grundsätzlich fern, auf keinen Fall lassen wir uns von solchen Menschen streicheln oder auf den Arm nehmen.

In der Regel bevorzugen wir einen geregelten Tagesablauf und lieben es gar nicht, wenn in der Wohnung ständig hin und her geräumt wird. Zumindest unsere Sachen (Näpfe, Toilette, ...) sollten an ihrem angestammten Platz bleiben.

Eine Katze braucht zwar nicht ständig jemand um sich herum und kann durchaus auch mal allein bleiben. Solange für die Mahlzeiten gesorgt ist, geht das in Ordnung.
Mein Frauchen z.B. lässt mich nie länger als einen Tag allein.
Wenn sie arbeitet ist sie auch ca. 12 Stunden von zuhause weg und in dieser Zeit komme ich durchaus alleine klar (bevor sie geht wird natürlich der Futternapf gefüllt und die Toilette gesäubert).
Ist Frauchen länger weg, beauftragt sie ihre Mutter oder Schwester damit nach mir zu sehen, mich zu füttern und für meine Streicheleinheiten zu sorgen.

Sollte ein Katzenbesitzer länger den Haushalt samt Stubentiger verlassen müssen, sollte man sich Gedanken machen wie man die Versorgung der Katze regelt.
Es genügt dann nicht mehr, dass jemand mal kurz zuhause vorbeischaut. Habt Ihr einen Katzensitter, dann sollte der sich doch einige Stunden am Tag in Eurer Wohnung bei der Katze aufhalten und vor allem sollte die Katze ihn kennen und ihm vertrauen.
Eine weitere Möglichkeit wäre, dass Euer Katzensitter die Katze mit zu sich nimmt. Dies sollte aber gut durchdacht sein und vor allem rechtlich abgeklärt sein, für den Fall, dass die Katze dort etwas kaputt macht.
Ansonsten könntet Ihr die Katze auch in eine Katzenpension geben.
Die Kosten halten sich hier in der Regel durchaus in Grenzen.
Aber man sollte sich die Unterkunft vorher in aller Ruhe mal ansehen und auch mit dem Personal sprechen wie die Tiere versorgt werden.
Bei einem Gespräch merkt man meist schon ob man ein gutes Gefühl dabei haben wird, seinen Schützling in deren Obhut zu geben.

Mein Frauchen hat auch hier mal wieder Glück: Die Lebensgefährtin meines Tierdoktors betreibt eine solche Pension. Jede Katze hat dort ihr eigenes Zimmer von einigen Quadratmetern (recht groß). Man kann der Katze ihr gewohntes Bett, Spielzeug, Näpfe etc. mitgeben und es wird sogar das entsprechende Futter der Katze gefüttert! Es wird sich um die Katzen gekümmert und sowohl geschmust als auch gespielt.
Sollte also Frauchen mal unerwartet wegmüssen, ist dort, schätze ich mal, bestens für mich gesorgt.
Man sollte sich allerdings gerade in Ferienzeiten rechtzeitig um einen Platz bemühen, da solche Pensionen meist nur über geringe Kapazität verfügen!

Tja, nun kommen wir zu einem äh... etwas heiklen Thema, nämlich zu der Erziehung ... hihi ... soweit man davon überhaupt sprechen kann...

Gewisse Unarten kann man uns schon abgewöhnen, aber es erfordert viel Geduld und Konsequenz. Erfolgsgarantie gibt es jedoch nicht!
Ich z.B. habe schon von klein auf gelernt die Katzentoilette zu benutzen, in der Hinsicht hatte mein Frauchen also keine Probleme (wenigstens etwas). Aber ich weiß von einigen lieben Artgenossen, die in der Beziehung anscheinend etwas schwer von Begriff sind und das Ganze nicht so schnell kapiert haben (ist doch an sich ganz einfach, oder nicht?!).
Es muss also mit einkalkuliert werden, dass hin und wieder mal ein Missgeschick in Form einer Pfütze oder eines Häufchens passieren kann!

Hierzu gibt es verschiedene Arten der Erziehung:
Am besten funktioniert meist die positive Bestärkung, d.h. jedes Mal wenn die Katze etwas richtig macht, wird sie gelobt und evtl. mit einem Leckerli belohnt!
Schimpfen hat nur wert, wenn man die Katze in flagranti erwischt! Ansonsten weiß die arme Katze nämlich gar nicht warum sie Böse Worte erntet und kann demnach auch nichts in ihrem Verhalten ändern.
Schimpfen bedeutet hier auch nicht, dass man wie wild umherschreit, denn davon kriegt die Katze nur Angst und kapiert erst mal gar nicht was los ist. Viel eher sollte man sich angewöhnen, in dem betreffenden Moment ein lautes, bestimmtes NEIN zu rufen, wenn möglich mit einer etwas tieferen Stimme als sonst!
Bei manchen Katzen ist es auch hilfreich ein-/zweimal in die Hände zu klatschen oder einen Schlüsselbund fallen zu lassen; diese Geräusche mögen wir nämlich überhaupt gar nicht!
Möglichst vermeiden sollte man in solchen Situationen den Namen der Katze zu rufen, da sie sonst mit der Zeit ihren Namen als Negativ empfindet.

Um einer Katze beizubringen auf ihren Namen zu hören, sollte man sie anfangs immer bei positiven Ereignissen mit dem Namen rufen und ansprechen, z.B. beim Füttern, beim Schmusen und Spielen, wenn es Leckerli gibt!
Hilfreich ist es lt. Studien, wenn der Katzenname mit i endet!
Aber warum, weiß mein Frauchen auch nicht, ehrlich gesagt!
Mein Name hat damit jedenfalls nichts zu tun, den hatte ich schon bevor Frauchen das mit dem i gelesen hatte.

Weitere Unarten von uns sind im allgemeinen: an Möbeln und Tapeten kratzen, Essen stibitzen, Vorhänge als Klettergerüst missbrauchen, und das ist noch längst nicht alles. Im Dummheiten ausdenken sind wir nämlich wahre Meister!
Aber jetzt bitte nicht denken, dass ich das auch alles mache ....NEIN... so schlimm bin ich gar nicht!
Ich nutze nur jede Gelegenheit in den offenen Kühlschrank zu springen, eigentlich in jeden Schrank der nur eine Sekunde offen steht.
Meistens mache ich das so geschickt, dass Frauchen das gar nicht mitkriegt. Leider war ich deshalb auch schon einige Male im Schrank eingeschlossen. Aber ich mach mich dann schon bemerkbar, wenn es mir langweilig wird. Außer Haus geht Frauchen daher nie, solange sie nicht weiß wo ich mich aufhalte. Deshalb kalkuliert sie immer ein paar Minuten mehr ein, für den Fall, dass sie mich vorher noch suchen muss!
Ich besitze zwar einen Kratz- und Kletterbaum, aber auf Dauer wird das ein wenig eintönig, so hab ich nach und nach meinen Kletterbereich auf sämtliche Tische, Stühle, Fensterbänke und Schränke der Wohnung ausgedehnt! Das wird dann schon wesentlich interessanter, wenn auch für Frauchen nervenaufreibender!
Trotz dem ist die Anschaffung eines solchen Kratzbaumes sinnvoll, wenn Platzmangel besteht, kann man auch sogenannte Kratzbretter anbringen. Dabei handelt es sich um mit Sisal bespannte Bretter, die es in verschiedenen Größen zu kaufen gibt und einfach an der Wand befestigt werden. Sie dienen in erster Linie dazu, unsere Krallen abzuwetzen!

Wohnungskatzen muss man in Punkto Austoben schon wesentlich mehr Zugeständnisse machen, da sie ja auch wirklich nur die Wohnung zum Austoben nutzen können!

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SCHLUSSWORT

Wie Ihr also seht; heißen fast alle Katzen mit zweitem Namen ?Unsinn?, was zumindest mein Frauchen auch ab und zu ganz schön auf die Palme bringt.
Aber ich glaube sie möchte auf meine Gesellschaft nicht mehr verzichten.
Dafür hat sie schon jede Menge witziger Photos von mir gemacht, die sie oft stolz im Familien- und Freundeskreis zum Besten gibt.
Langeweile ist für Frauchen seit meinem Einzug zum Fremdwort geworden!
Ihre Bekannten und die Familie sagen immer, sie würde mich ganz schön verwöhnen. Hm...dazu kann ich nur sagen: Weiter so!
Ich liebe es verwöhnt zu werden, wer tut das nicht? *schnurr*

Ich hoffe jedenfalls, Ihr habt jetzt einen Einblick in das Katzenleben und das Leben mit Katze gewonnen.
Wie jede Sache hat auch diese zwei Seiten, es muss nur jeder für sich selber entscheiden, welche Seite überwiegt und wie viel man bereit ist aufzugeben bzw. zu investieren! Ich bin heilfroh, dass mein Frauchen sich für mich entschieden hat und ich bemühe mich redlich ihr auch viel Liebe zurückzugeben!

Sicher gäbe es noch sehr viel mehr zu berichten, aber ich fürchte, mein Frauchen bekommt langsam wunde Finger vom Tippen und sie meint ich solle langsam mal zum Ende kommen.
Ok, ok ... dann will ich mal nicht so sein und sie vom Schreiben und Euch vom Lesen erlösen.
Falls aber noch jemand weitere Fragen rund ums Thema Katzen hat, darf er mich jederzeit entweder per E-Mail oder in der KS ansprechen! Frauchen wird alle Fragen an mich weiterleiten und für mich beantworten (hat sie mir fest versprochen)!

Abschließend möchte ich Euch allen, auch im Namen meines Frauchens, für Euer geduldiges Zuhören (äh...Lesen) Danken und verabschiede mich in Katzenmanier mit einem herzlichen MIAU !

Bye Bye Eure Casy

14. Januar 2002







Geschrieben am: 14. Jan 2002, 03:25   von: Casy



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Alle evtl. aufgeführten Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern und unterliegen den jeweiligen Bestimmungen.


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