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Übersicht > Familie > Haustiere > Hunde > Hundehaltung - Anschaffung

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
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Hundeausbildung sinnvoll oder nicht ?
Bericht wurde 1772 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
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Heute möchte ich einmal über ein Thema schreiben, welches mich seit vielen Jahren selbst als Besitzer von Schäferhunden betrifft.
Auf dem Bild seht Ihr meine Schäferhunde Tommy (schwarzgelb) und Anja (grau), leider lebt meine Hündin nicht mehr, aber das ist eine andere Geschichte, ich wollte Sie Euch nur einmal zeigen, bevor ich zum eigentlichen Thema komme.

Als ich bin generell für die Ausbildung von Hunden, die aber nicht übertrieben werden sollte, der Hund muß dabei Spaß haben.
Ich habe immer im Alter von 6 Monaten angefangen, weil vorher sollte auch ein Hund ein Kindheit haben und auch mal seinen kopf durchsetzen können.
Danach kann man dann ausgezeichnet den Spieltrieb des Hundes ausnutzen.
Ich habe auch andere Hundebesitzer gesehen, die Ihren Hund geschlagen haben nur weil es nicht gleich geklappt hat, solche Leute hasse ich und möchte mit denen nichts zutun haben, weil ich es nicht leiden kann wenn Tiere gequält werden, egal welches.

Ich wollte auch meine Hunde nie dazu ausbilden, das Sie an irgendwelche Prüfungen oder Ausstellungen teilnehmen sollten.

Ich brauche solch eine Anerkennung nicht und meine Hunde sicherlich auch nicht, aber wer es machen will und es ordentlich macht, dem stehe ich nicht entgegen.

Nun wird sich der eine oder andere fragen, weshalb gehst Du dann jeden Sonntag auf den Hundeplatz, wenn es die Zeit erlaubt ?

Ich bin mir einfach meiner Verantwortung bewußst, ich weiß das ich große Hunde habe bzw, hatte und das Sie nun mal gefährlich sind, auch wenn einige das nicht war haben wollen, ein Hund ist ebend doch nur ein gezähmtes Raubtier (Wolf).
Ich glaube auch nicht das mein Hund jemanden etwas tut, aber ein Restrisiko ist immer vorhanden.
Und das möchte ich unbedingt fast ausschließen können, in dem ich mir sicher sein kann das mein Hund das macht was ich will und nicht ich mache was er will.

Dabei ist die Unterordnung wichtig, dabei lernt er was er darf und was er nicht darf.

Natürlich habe ich auch ein kontrolliertes Beißtraning gemacht ( als er noch jünger war),nicht übertrieben damit eine Kampfmaschine entsteht, aber ich bin der Meinung der Hund kann dort seinen Beutetrieb abreagieren und auch lernen das er nur im Arm zubeißen hat, falls jemand Herrchen angreifen will.
Damit kann ein unkontrolliertes beißen an anderen Körperstellen die auch Lebensgefährlich sein können nicht passieren, denn Fakt ist eins der Hund wird sein Herrchen immer verteidigen egal ob ausgebildet oder nicht, und da ist ein Biss in den Arm noch besser als z.B. ins Gesicht.
Und was noch wichtiger ist er hört auf mit dem beißen wenn ich das will und nicht wen er das will.

Als nächstes möchte ich allen raten den Hund selbst auszubilden, mit Hilfe von erfahrenen Hundeführern,

Du fragst warum ?

1. Die Ausbildung von Fachmann ist teuer 3000,00 DM
2. Der Hund soll ja auf mich hören und das kann er nur wenn er meine Komandos kennt
3. Ist das gar nicht so schwer wie manche glauben.


Zum Abschluß kann ich nur jeden empfehlen (auch kleine Rassen) seinem Hund ein wenig auszubilden.

Euer Mischka



Geschrieben am: 04. Oct 2001, 15:47   von: Mischka27



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