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Übersicht > Haus > Haushaltshilfen > Fackelmann Backpinsel

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Gute Verarbeitung der Borsten

Nachteile:
Plastikgriff




DERWUNDERBARE pinselt und pinselt und pinselt und pinselt...
Bericht wurde 2954 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

, zu diesen Geräten gehört auch der Backpinsel der Firma Fackelmann, und genau darüber möchte ich heute meinen Bericht schreiben!
Ahoi liebe Leser und Leserinnen!

Viele wissen es bereits, und die, die es nicht wissen, dürfen gerne in meinem Profil nachsehen: Ich verdiene mein Geld als Koch!

Als Koch bin ich natürlich darauf angewiesen, dass die Geräte und Utensilien, die ich in der Küche verwende, ihren Zweck erfüllen und zudem noch eine möglichst lange Lebensdauer haben.
Es nützt nichts, wenn ich Billigprodukte kaufen, die nach jeder Benutzung ihren Geist aufgeben, oder?

Daher habe ich in der Küche auch größtenteils hochwertigere Gerätschaften, die mir meine Arbeit erleichtern - oder auch nicht! *g*
Nun

*** Le Pinsel ***

Sehen wir uns den Pinsel zuerst mal an: Auf den ersten Blick erkennt der Fachmann direkt den ersten Nachteil: Der Backpinsel hat einen weissen Kunststoffgriff!
Wieso ist das ein Nachteil? Ganz einfach, in der Küche geht es heiss her, Flammen zum Braten, heisse Platten etc sind pures Gift für Kunststoffe aller Art! Wird der Pinsel einmal in der Nähe einer Flamme liegengelassen, ist der formschöne Griff recht schnell zu einem unförmigen Etwas geschmolzen. Und ich weiss aus Erfahrung, das passiert in der Hektik des Berufes schneller als man es glauben mag!

Der Griff hat ein kleines Loch, damit man ihn an passender Stelle in der Küche aufhängen kann. Ich persönlich finde das aber eher unnötig, denn so oft, dass er immer griffbereit sein muss, benutze selbst ich ihn nicht. Ich denke mal, bei den allermeisten Usern hier wird der Pinsel sein Dasein in einer dunklen KrimsKrams-Schublade fristen, oder?
Problematisch beim aufhängen ist auch die Tatsache, dass der Pinsel, wenn er nicht richtig saubergemacht wurde, Fettspuren an der Kachelwand hinterlässt. Wurde er hingegen richtig saubergemacht, aber noch feucht aufgehängt, kann Tropfwasser den Herd verschmutzen. Also, aufhängen würd ich mir den Pinsel auf keinen Fall...

Die Borsten des Pinsels sind recht fest, das ist gut, um Backbleche, Backformen etc mit Fett einzuschmieren. Besonders, wenn man ein festes Fett (zum Beispiel Margarine) verwendet, sind die harten Borsten vorteilhaft, weil das Fett so besser am Pinsel haften bleibt und somit auch besser auf das einzufettende Teil kommt!

Problematisch sind die festen Borsten, wenn man mit diesem Pinsel ein Gebäck bestreichen will. Nehmen wir als Beispiel einen Kuchen, den man nach dem Backen mit Puderzuckerguss bestreichen möchte. Die harten Borsten verletzten die Oberfläche des frisch gebackenen Kuchens, wenn man nicht sehr vorsichtig arbeitet. Zwar werden die Borsten etwas weicher, wenn sie in Flüssigkeit getaucht sind (In diesem Fall eben den Zuckerguss), aber dennoch sind die Borsten für diesen Job eher ungeeignet. Zum Bestreichen von empfindlichen Speisen sollte man sich also lieber einen zweiten Pinsel mit wesentlich weicheren Borsten besorgen. Je nach dem, für welchen Zweck man den Backpinsel am meisten braucht, reicht es natürlich auch, sich direkt einen mit weichen Borsten zu besorgen.

© DERWUNDERBARE + kleeblaettchen81

A Pro Pos Borsten: Die sind absolut vorbildlich am Pinsel befestigt, nämlich so, dass sie sich nicht lösen, auch nach etlichen Benutzungen bleiben die Borsten am Pinsel, und so soll es auch sein. Es gibt doch nichts schlimmeres, als wenn man ein Backblech einfettet und danach erst mühsam die vom Pinsel abgefallenen Borsten vom Blech popeln muss! In diesem Punkt erhält der Pinsel also die Höchstnote, bei einigen billigeren Produkten ist es mir nämlich schon passiert, dass sich unbemerkt die ein oder andere Borste im Essen versteckt hatte...

Reinigen lässt sich der Pinsel auch sehr gut, man kann ihn problemlos in die Spülmaschine stecken, ohne dass man Angst haben muss, dass sich die Borsten lockern oder gar lösen!


*** Und wofür??***

Das ist die Frage - wofür brauche ich eigentlich solch einen Pinsel, und komme ich auch ohne aus?
In einem normalem Haushalt würde ich sagen, man kommt auch ohne Backpinsel aus. Ich gehe nicht davon aus, dass man zu Hause mehrmals pro Woche einen Kuchen backt, oder? Sollte man dann doch mal eine Kuchenform einfetten müssen, geht das auch ganz gutmit einem normalem Küchentuch!
Kuchen, die mit Zuckerguss glasiert werden sollen, können auch mit Hilfe eines Löffels glasiert werden, auch hierfür braucht man eigentlich nicht unbedingt einen Backpinsel. Wer also keinen hat, muss jetzt nicht unbedingt hektisch losrennen und sich panisch einen besorgen, während man sich fragt, wie man sein Leben lang ohne ausgekommen ist... *g*

Anders sieht es wie schon gesagt bei mir aus, ich brauche den Pinsel mehrmals pro Woche. Sei es jetzt, um ein waffeleisen einzufetten oder einen Braten zum Beispiel mit Honig zu bestreichen. Da ist der Pinsel einfach unverzichtbar und aus meinem Arbeitsablauf nicht mehr wegzudenken...!


*** Quanta Kosta? ***

Tja, gute Frage. Was kostet der Pinsel? Da musste ich tatsächlich loslaufen und im Supermarkt nachsehen: Bei uns kostet er satte 2,49 €! Ganz schön teuer für ein Stück Plastik mit Haaren! Aber wie schon gesagt, ich brauche den Pinsel sehr oft, und die hervorragende Verarbeitung der Borsten rechtfertigt den hohen Preis!

Billigere Backpinselversionen gibt es schon ab 0,99 €, die haben dann aber den Nachteil, dass die Lebensdauer der Borsten wesentlich kürzer zu rechnen ist...


*** La Fazit! ***

OK, für mich ist der Fackelmann Backpinsel ganz klar die Nummer Eins, mir kommt kein Billigprodukt in die Küche! Die Verarbeitung der Borsten ist erstklassig.

Großer Nachteil des Pinsels ist der erwähnte Kunststoffgriff, der sehr schmelzanfällig ist. Die bessere Lösung wäre hier ein Holzgriff gewesen, der im schlimmsten Falle zwar schwarz geworden wäre, aber seine Form behalten hätte!

Für den normalen Hausgebrauch würde ich lieber eine kostengünstigere Version empfehlen, die je nach Gebrauch auch mehrere Jahre lang hält, da muss man also nicht unbedingt das dreifache des Preises für bezahlen.

Die wenigen User hier, die Profimäßig mit dem Backpinsel arbeiten müssen, werden aber kaum um das Fackelmann-Produkt rumkommen. In diesem Fall zählt eben doch: Qualität hat seinen Preis...




Geschrieben am: 27. Mar 2003, 12:26   von: DERWUNDERBARE



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