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Übersicht > Haus > Elektrogeräte > Tischgrill > Tefal

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Saugemütliches Zusammensein - und das Gerät ist auch noch Spitze. Leicht zu bedienen und leicht zu reinigen

Nachteile:
Na ja, die fehlenden Holzspachtel. Ist aber nicht besonders tragisch




Acht Freunde und ein Raclette Grill
Bericht wurde 3608 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Hallöle

So, hier einmal eines meiner Erstlingswerke. Ich korrigiere hier nix dran. Kann ja auch mal ganz lustig sein, ein Erstlingswerk von mir zu lesen. Hab eben selber lachen müssen.
Übrigens, für alle die es nicht lassen können: Die Bewertungen sind mir hier wurscht. (?????)
NEIN, sind sie mir nicht – Ihr könnt doch mein Erstlingswerk nicht so verreißen *heul* Immer auf die kleinen Dicken mit dem kurzen Verstand *flennendnachlinksab*

Jetzt geht’s los:


Einige von Euch werden mich vielleicht schon kennen, und die wissen – zu Anfang immer erst mal das Technische. Also:

Stecker in die Steckdose und den Raclette-Grill eingeschaltet – na das ist ja noch klar. Doch gleich hier bitte beachten. Ich habe den Raclette-Grill vor dem ersten Benutzen erst einmal eine Weile so vor sich hin kokeln lassen. Wieso kokeln??? Der Raclette-Grill hat eine Tefal-Beschichtung und die raucht und stinkt nun mal beim ersten Anmachen. Wäre doch auch zu blöd, wenn Eure Freunde kommen, Ihr das Teil anmacht und dann erst mal die Feuerwehr holen müsstet wegen der Rauchentwicklung. Nein nein, so schlimm ist es nun auch wieder nicht, aber ein klein wenig riecht es schon. Auch weil Ihr die Grillplatte und die kleinen Pfännchen vor dem ersten Benutzen mit etwas Öl einreiben solltet. Ist aber nicht weiter schlimm und ist schnell überstanden.

An dieser Stelle möchte ich einmal etwas ganz verpöntes machen. Ich schreibe ab – und zwar aus der Bedienungsanleitung. Ich habe diesen Hinweis noch nirgendwo sonst gesehen und finde ihn ausgesprochen gut. Man verzeihe mir. Jetzt der Hinweis aus der Bedienungsanleitung des Tefal Raclette-Grills Gourmet: „Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Vögel sehr sensibel auf Rauch und Dampf, der während der Speisenzubereitung entsteht, reagieren. Daher raten wir Ihnen, nicht im selben Raum zu grillen oder Raclette zuzubereiten, in dem sich auch Vögel befinden“. Soweit dieser Hinweis – ich fand ihn einfach nur gut.


Kommen wir jetzt aber zum eigentlichen Erfahrungsbericht. Ich habe diesen Grill von Freunden geschenkt bekommen und war zunächst recht skeptisch, was ich mit diesen 8 kleinen Pfännchen jetzt wohl anfangen sollte. Erst einmal zu zweit ausprobieren war die Devise. Man wollte sich ja nicht vor geladenen Gästen blamieren. Und siehe da, hier ist schon das erste Positive zu berichten. Der Raclette-Grill lässt sich ganz einfach säubern. Die Grillplatte wird einfach unter laufendem Wasser abgespült und die kleinen Pfännchen können mit in die Spülmaschine. Ein kleiner Nachteil kam aber auch zum Vorschein. Die Pfännchen sowie die Grillplatte sollten nur mit Holzspachtel benutzt werden. Aber wo waren die? Die sind im Lieferumfang nicht enthalten. Sollte sich Tefal mal was einfallen lassen. Denn eins sage ich Euch – eh wir die passenden im Kaufhaus gefunden hatten, wären wahrscheinlich alle verhungert. Übrigens gibt es diese Dinger auch nicht auf der HP von Tefal – ein Manko.

Was aber kein Manko ist, ist das gesellige Zusammensein mit Freunden, wenn man den Raclette-Grill anschmeißt. Ihr glaubt gar nicht, wieviel Spaß es macht, sich seine Pfännchen aus den vielen, vielen Zutaten selbst zusammen zu stellen. Es macht einfach Spaß. Man kann sich jedes Pfännchen anders garnieren. Mal mit kleinen Fleischstückchen – mal mit Pilzen oder Krabben. Mal mit Wurst – mal mit Zwiebeln oder Mais. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Doch Vorsicht, kauft nicht zuviel ein. Dadurch, dass man langsamer isst (muß ja zwischendurch immer wieder garen), wird man auch schneller satt. Wir haben beim ersten Mal ganz schön was übrig behalten. Egal – war dann auch wieder ein opulentes Frühstück. Aber auch das hat viel Spaß gemacht.

Das Raclette ist übrigens Ende letzten Jahrhunderts in der Schweiz erfunden worden. Weinbauer des Wallies haben nach der Weinlese ein Rebholzfeuer entzündet und darin auf Stöckchen aufgespießte Käsestückchen erwärmt. Den schmelzenden Käse haben sie dann über ein Stück Brot laufen lassen und genüsslichst verspeist – Juchhu, das Raclette war erfunden. Na ja, Ricola und Raclette – die Schweizer eben.

Ja, ich empfehle den Tefal Raclette-Grill. Uns macht es immer wieder Spaß, Freunde einzuladen und in gemütlicher Runde stundenlang dazusitzen und zuzuschauen, wie der Käse über den Zutaten schmilzt. In diesem Sinne

Bis denne - viertelvordrei


Geschrieben am: 02. Feb 2003, 16:37   von: viertelvordrei



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