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Übersicht > Haus > Elektrogeräte > Mikrowelle > Miele

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
einfach zu bedienen, hohe Zuverlässigkeit

Nachteile:
eigentlich keine Nachteile. Selbst der relativ hohe Preis ist durchaus akzeptabel.




Eine Mikrowelle der Extraklasse
Bericht wurde 1782 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 5 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Hallöle

In diesem Erfahrungsbericht soll es jetzt also um unsere Mikrowelle, genauer gesagt um unser Mikrowellengerät M 625 EG von Miele gehen.

Kommen wir mal gleich zu der Bezeichnung M 625 EG:
Also das „M“ könnte ich mir noch mit „Mikrowellengerät“ erklären.
Bei „EG“ komme ich auf „Einbaugerät“. (Sind die anderen dann „Ausbaugeräte“?)
Aber was die „625“ da soll, kann ich Euch beim besten Willen nicht erklären. Nichts, aber auch gar nichts kann ich bei diesem Mikrowellengerät mit der Zahl „625“ in Verbindung bringen. Weder Wattzahl oder Preis noch Abmessungen oder Gewicht haben irgend etwas mit „625“ zu tun. „Die Wege des Herrn sind unergründlich“ – die von Miele auch.

Ok – back to the basics. (Huch, ist ja schon perfekt auswärts.)
Viele von Euch, zumindest die, die schon mal hier waren, wissen, daß bei uns eine neue Küche fällig war. Das dauernde Kochen überm Lagerfeuer hat den Fußboden doch ganz schön versaut und vom Muster in den Tapeten war schon lange nichts mehr zu erkennen. Glücklicherweise sind bei uns die Fenster kaputt und so konnte wenigstens der Rauch abziehen. Als dann beim Kochen auch noch das Kleidchen von schwupsy Feuer fing – sie hat nur das eine – war es so gut wie beschlossene Sache: eine neue Küche musste her. Und mit dieser auch ein neues Mikrowellengerät. Das M 625 EG eben.


- - - Der Preis

Preislich liegt es eher in der gehobenen Klasse. Man muss schon DM 949,- auf den Tisch legen, um ein solches „Wunder der Technik“ erstehen zu können. Ganz schön happich. Wer es denn nun auch noch mit einer Edelstahlfront will, muss noch tiefer in die Tasche greifen. DM 1.109,- wollen die meisten Händler dafür sehen. Zum Glück passte Edelstahl bei uns nicht so richtig – Glück gehabt.


- - - Die Bedienung

Keine Angst, ich werde hier nicht jeden Knopf erklären. Ich werde nur mal ein kurzes „Bedienungsfazit“ ziehen, welches da lautet:
Die Bedienung ist wirklich furchtbar einfach.
Man kann praktisch nichts falsch machen. Und wenn doch – die Mikrowelle ist mit div. Sicherheitssystemen ausgestattet, die es z.B. nicht möglich machen, das Teil bei einer falschen Einstellung überhaupt in Betrieb zu nehmen.
Soll heißen: Eins Eurer Kinder spielt an der Mikrowelle rum und hat die Tür geöffnet. Die eine Hand ist im Garraum und mit der anderen will nun der kleine Racker die Mikrowelle in Betrieb nehmen. Nö, is nich. Geht gar nicht. Was immer man auch anstellt – ist irgend etwas falsch, geht die Mikrowelle nicht.
Aber wenn sogar ich es bedienen kann, muss es ja sozusagen „idiotensicher“ sein. Hat ja auch eine elektronische Steuerung mit einer sogenannten „selbsterklärenden Logik“. Na meinetwegen. Soll es sich doch was selbst erklären. Ist mir völlig egal. Mir ist sogar egal, dass die Miele Mikrowelle ein DualReflex-System mit seitlicher Mikrowelleneinspeisung hat. Ja, um ehrlich zu sein, ich weiß noch nicht mal, was das ist. Hauptsache die Mikrowelle funktioniert einwandfrei – und das genau macht sie.


- - - Die Leistung

Also, da haben wir gleich mehrere von.
Nehmen wir doch erst mal kurz die Grillleistung. Puhhh, 1.500 Watt. Ganze Menge.
Aber auch die Mikrowellenleistung kann sich sehen lassen. Sie geht bis zu 1.000 Watt. Die kann ich allerdings in sieben Schritten unterteilen. Soll ich die mal aufzählen? Gut, mach ich mal. 80 / 150 / 300 / 450 / 600 / 850 und 1.000 Watt kann ich einstellen. Je nachdem, was ich gerade machen will. Wenn ich nur schnell etwas auftauen will, nehme ich natürlich eine niedrige Wattzahl. Will ich hingegen etwas kochen, nehme ich eine entsprechend höhere Wattzahl. Bis hierhin ist es sogar mir klar.


- - - Die Funktionen

Ich brauche die Mikrowelle meistens um Sachen aufzutauen. Dafür gibt es sogar 3 Automatik-Programme. Für das Garen bzw. für das Erhitzen gibt es sogar vier Automatik-Programme. Damit kann meine liebe „bessere Hälfte“, die gute schwupsy, besser umgehen. Ich brauche vor allen Dingen die Warmhalteautomatik. Damit wird nichts mehr gekocht oder aufgetaut. Hier wird nur noch warm gehalten. Genial.
Dieses, und in diesem Falle darf ich es wirklich so nennen, blöde Ding hat sogar noch eine andere Funktion. Es hat einen Kurzzeitwecker. Ehrlich Leute, das Ding wird in meiner Gegenwart nicht mehr angemacht. Jedesmal wenn der losrasselt, bin ich der Meinung aufstehen zu müssen. Grausam sag ich Euch.
Viel anders hört sich die Abschalt-Automatik auch nicht an. Ist irgend etwas fertig, fängt das Teil an zu plärren. Na, wenn man ehrlich ist, ist das schon eine optimale Einrichtung. Also ich würde ständig irgend was vergessen. Nur eins nicht – die Uhrzeit. Denn die hat die M 625 EG auch. Haben aber, glaub ich, die meisten Geräte. Ich denk mir, dass die Uhrzeit zur Standard- Ausrüstung einer Mikrowelle gehört.
Ach so, noch etwas. Sehr interessant sind auch die sogenannten „Quick-Start-Funktionen“. Hier kann ich mir Kurzprogramme (3 Stück) selbst programmieren. Wer also, wie ich, sich des öfteren seinen alten Kaffee wieder aufwärmen muss (z.B. weil die Frau keine Lust dazu hat), kann sich das schnell einstellen und die Mikrowelle merkt sich sozusagen die Einstellung. Prima Sache – der Kaffee hat immer die gleiche Temperatur.


- - - Der Einbau

Na gut, den Einbau hab ich nicht selber gemacht. Für diejenigen unter Euch, die an die Anschaffung eines solchen Teiles denken, schreib ich hier mal schnell die wichtigsten Eckdaten auf. Zuerst sei einmal gesagt, dass ein Schrank, egal ob Hochschrank oder Unterschrank, mindestens 60cm breit sein muss. Um es klar auszudrücken: Sie passt sonst nicht rein. Sie ist nämlich ein Gerät der 24-Liter-Klasse und demzufolge doch schon ganz schön groß.
Ich geb Euch hier aber noch mal die von mir genau abgeschriebenen Nischenmaße an. Mußte ich aus dem Handbuch abschreiben. Woher sollte ich die sonst wissen?
Also: Höhe 45cm, Breite 56cm, Tiefe 50cm. Diese Nische sollte im Schrank vorhanden sein. „Sonst wird dat nix mit dem Einbau“.
Einen kleinen Augenmerk sollten Leute mit einer sogenannten „Schlauchküche“ auch auf die Tiefe bei geöffneter Tür richten. Die ist nämlich knapp 90cm und muss bei sehr schmalen Küchen schon beachtet werden. Aber was schreib ich da – wir sind doch alles Millionäre mit Traumküchen.
Muss man sonst noch was für den Einbau wissen? Ja, das Gewicht. Na klar, das Teil soll ja nicht durch den Schrank brechen. Die Mikrowelle von Miele wiegt 21kg. Bedenkt bitte, dass auch noch so manches kg fürs „gemikrowellte“ Essen hinzukommt.
Übrigens ist es ratsam, sich bei Miele auch gleich die Einbauhilfen zu kaufen. Für den Einbau benötigt Ihr z.B. einen MER 246. Alles klar? Na dann brauch ich ja nicht dazu zu schreiben, dass es sich hierbei um den Einbaurahmen handelt. Ich würde auch noch zu einer MLT 625 raten. MLT??? Keine Angst, die Erklärung ist sehr einfach. „M“ikrowellen „L“ift „T“ür. Na, war doch wirklich einfach.
Zu einem würde ich Euch aber gar nicht raten. Und zwar zu den Einbauskizzen von Miele selber. Ihr könnt Euch die mal auf der Homepage von Miele (www.miele.de) anschauen. Damit könnt Ihr alles einbauen – nur keine Mikrowelle. Ist aber der einzige Schönheitsfehler.


- - - Sonstiges – alles was ich vergessen habe

Was könnte sonst noch wichtig sein, bzw. was habe ich vergessen?
Ach ja, die Drehtellergröße. Sie beträgt 30cm, ist aber für Teller bis zu 32cm ausgelegt. Größere würde ich nicht nehmen. Der Garraum ist an seiner schmalsten Stelle 32cm breit und hochkant dreht sich das Teil so schlecht.
Hm, was könntet Ihr noch wissen wollen? Funkentstört ist die Mikrowelle. Gut, haben wir das jetzt auch mal gesagt.
Die Netzabsicherung sollte 16A betragen. Ist m.E. aber auch schon allgemein bekannt.
Lassen wir es denn für heute gut sein und ziehen wir mal ein


- - - Fazit

Also ich würde die Mikrowelle M 625 EG uneingeschränkt empfehlen. Es gibt nichts, was mir jetzt so auf Anhieb einfallen würde, was dagegen spricht. Selbst der etwas gehobene Preis von DM 949,- rechnet sich über die Funktionalität, die Zeitersparnis und über die ungeheuere Zuverlässigkeit und die Langlebigkeit dann doch wieder.
Ich, besser gesagt wir, sind sehr zufrieden mit der Firma Miele und deren Produkten. Ein paar andere Geräte haben wir schon gekauft. Andere werden mit Sicherheit folgen.

Wer sonst noch Fragen zu der Mikrowelle M 625 EG von Miele hat, wendet sich an mich oder an unseren Teppichklopfer schwingenden Haushaltsvorstand. Die liebliche schwupsy eben.

So, jetzt muss ich aber machen, dass ich hier wegkomme. Nur noch schnell mal einen Kaffee in der Mikrowelle warm gemacht und dann fängt ja auch schon bald wieder der Alltag an. Na, da werd ich mal gleich wieder englische Vokabeln pauken.


Bis späterlich – viertelvordrei




Geschrieben am: 27. Oct 2001, 20:24   von: viertelvordrei



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