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Übersicht > Haus > Pflanzen > Weihnachtsstern

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
sehr dekorativ

Nachteile:
anfällig gegen Staunässe, benötigt Pflegewissen




Kein Weihnachten ohne ...
Bericht wurde 2292 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Zu meinen Weihnachten zu Hause gehören seit je her die dekorativen Weihnachtssterne.Letztes Jahr in der Vorweihnachtszeit habe ich mir ein meiner Meinung nach besonders schönes Exemplar dieses Wolfmilchgewächses für meine eigene Wohnung gekauft.

Im Verhältnis zu der Größe die der Weihnachsstern in seiner ursprünglichen Heimat in Mittel- und Südamerika erreicht ... nämlich bis zu 5 m, war mein Weihnachsstern eher mickrig ... so um die 30 cm.


Aussehen/Herkunft
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Die Blätter sind dunkelgrün und leicht gezackt. Aber diese Merkmale findet man bei vielen Pflanzen und ist kein Grund zum Kauf. Die Besonderheit des Weihnachtssternes sind seine sogenannten farbigen Hochblätter, auch Brakteen genannt.
Diese Brakteen sind ursprünglich karminrot, allerdings gibt es mittlerweile auch viele Züchtungen mit Zwischenfarben von Weiß bis zum eben genannten Karminrot.
Aber Augen auf: es sind auch Pflanzen mit z. B. blauen Blättern im Handel erhältlich allerdings wurde dort die Färbung nur durch Übersprühung mit farbigen Lacken erzielt.

Zur Info: mein Weihnachsstern war weiß und dem Fest ensprechend mit Goldpartikeln besprüht – sehr hübsch.

Die Brakteen sind übrigens keine Blüten, diese sind klein, grün mit gelben Rand uns sitzen fast unscheinbar im Zentrum der Brakteen.
Während der Weihnachsstern in seiner Heimat das ganze Jahr über blüht, gelangen die in unseren Breiten erhältlichen Züchtung wunschgemäß zur Weihnachtzeit zur Blüte.

Hinweis: Weihnachssterne sind sogenannte Kurztagspflanzen, die nur dann blühen, wenn sie mehr als 12 Stunden Licht erhalten.


Pflege/Wasser
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Meinen Weihnachtstern habe ich im Frühjahr in den Müll geworfen ... er sah einfach nicht mehr gut aus.
Leider habe ich nicht vorher gewußt, das es sich nicht wie man nach den Verfallserscheinungen annehmen könnte, um eine einjährige Pflanze handelt, sondern um eine mehrjährige Kultur ... meine Mama hat´s gewußt!
Um lange Freude an dieser Pflanze zu haben sollte man diese im Frühjahr (März/April) zurückschneiden und umtopfen. Im Sommer stellt man die Pflanze dann ins Freie.
Euphorbia pulcherrima benötigt nur sehr wenig Wasser. Die Fingerprobe beweißt es: Finger ins Pflanzsubstrat bohren ... spürt man Nässe war´s zu viel „Pflege“.
Gießt man zu reichlich werden die Blätter gelb und im allerschlimmsten Fall stirbt die Pflanze ab .... ich hab´s getan ... meine ist eingegangen .

Gut funktionieren soll nach Mama die Tauchmethode, d.h. Wurzelballen in Wasser tauchen bis keine Luftblasen mehr aufsteigen und danach mehrere Minuten das überschüssige Wasser ablaufen lassen ... zurück in den Übertopf.
Das nächste mal muß man erst wässern wenn das Pflanzsubstrat schon wieder sehr trocken ist.


Licht/Temperatur
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Ein heller, gern auch sonniger Standort ist ideal. Auch Halbschatten wird toleriert, sofern die Temperatur nicht zu hoch ist.
Während der Blüte sollten Temperaturen zwischen 15 und 22 °C sein. Bei zu hohen Temperaturen und zu wenig Licht bekommt die Pflanze gelbe Blätter.


Düngung
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Ein- bis zweimal pro Woche mit einem beliebigen Volldünger, der nach Herstellervorschrift angesetzt wird.


Vermehrung
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Erfolgt über Stecklinge und erforder sehr viel Geduld und Erfahrung ... da die Pflanze günstig zu erwerben ist lohnt sich der Aufwand meiner Meinung nach nicht.


Sonstiges
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Beim Kauf darauf achten, daß die eigentlichen Blüten in der Mitte noch nicht abgefallen sind, nur dann hat man noch lange Freude an den farbigen Brakteen.

Außerdem ist die Pflanze wie alle Wolfsmilchgewächse leicht giftg - also sorgen sie dafür das ihr Nachwuchs nicht daran knabbern kann!!! Mehr als Übelkeit oder eine Magenverstimmung sind nicht zu befürchten, aber man muß es ja nicht darauf ankommen lassen ...


Geschrieben am: 30. Jul 2002, 11:55   von: YvonneHeitmann



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