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Übersicht > Unterhaltung > Kinofilme > Action > James Bond - Stirb an einem anderen Tag

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
sexy Bondgirl

Nachteile:
fade Story, geklaute Sets, zu viel Action




Mehr Action, mehr Sex , mehr Schwachsinn !!
Bericht wurde 1158 mal gelesen Produktbewertung:  mangelhaft
Bericht wurde 3 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Was macht man als 19 jähriger Schüler, wenn keine Party ansteht? Man geht mit Freunden ins Kino. Zur Zeit laufen ja jede Menge gute Filme, dachten wir und gingen los. Für Herr der Ringe 2 haben wir keine Karten mehr bekommen, doch für den neuen James Bond gab’s noch wenige Karten. Also ab in den neuen Bond, der soll ja so gut sein.


Inhalt:
James Bond ( Pierce Brosnan ) wurde zu einer geheimen Mission nach Nordkorea geschickt. Wie schon in allen vorherigen Bonds, soll er die Welt vor einem Irren retten. Der Nordkoreaner Moon (Will Yun Lee ), der Südkorea beherrschen will. Bei dieser recht schwierigen Mission scheitert Bond. Zwar stürzt Moon in eine Schlucht, doch Bond wird von dessen Vater in Haft genommen. 14 Monate sitzt Bond in Gefangenschaft in einer Zelle und wird nach allen Methoden gequält um seine Geheimnisse auszuplaudern.
Nach diesen 14 Monaten wird er gegen Zao, einen Helfer von Moon ausgetauscht.
Weil der britische Geheimdienst nicht weiß, was Bond in der Gefangenschaft ausgeplaudert hat, trauen sie ihm nicht mehr und suspendieren ihn. Bond ist nun keine Doppelnull mehr !!
Bond wäre nicht Bond, wenn er sich dadurch stoppen ließe! Deshalb macht er sich allein auf die Suche nach seinen Verrätern von Nordkorea.

Er fliegt nach Kuba und nimmt eine Schönheitsklinik unter die Lupe.
Am Strand von Kuba trifft Bond auf die Badenixe Jinx ( Halle Berry). Und was passiert wenn Bond nach über einem Jahr Gefangenschaft auf eine sexy Frau trifft?? Genau er landet mit ihr im Bett.

Er findet heraus, dass in dieser Klinik Menschen alle DNA entzogen wird und DNA von anderen Menschen eingepflanzt bekommen in die sie sich dann verwandeln.
Man sieht Jinx, wie sie mit dem Arzt über ihre bevorstehende Operation spricht. Nachdem er ihr alles erklärt hat, erschießt sie ihn und verwischt ihre Spuren.
Bond fand unterdessen in der Klinik Zao, der sich gerade einer Behandlung unterzog. Ein Kampf entsteht, doch Zao flieht aus der Klinik in einen Hubschrauber. Bond verfolgt ihn und bemerkt, dass Jinx auch hinter Zao her ist und versucht ihn zu erschießen.
Nach diesen Ereignissen kehrt Bond wieder zurück nach London, und wird vom Geheimdienst reaktiviert. Ausgestattet mit den neuesten Erfindungen von Q reist Bond nach Island.
Dort trifft er auf den Diamantenhändler Gustav Graves , der unzählige Menschen in ein Eishotel eingeladen hat um ihnen sein Weltraumprojekt namens Ikarus vorzustellen. Ikarus ist ein Weltraumsatellit, der eine Art riesigen Alusonnenschirm aufspannen kann und somit die Sonnenstrahlen sammelt und auf die Erde senden kann. Auf der Welt müsse es nie wieder dunkel werden, es wäre immer warm und die Erträge der Landwirtschaft würden enorm steigen.
Einem Bondfan wird hier schon klar, dass dies nicht alles sein kann, was man mit dem Ding machen kann und so ist es auch. Ikarus kann die Sonnenstrahlen nämlich bündeln und einen Feuerstrahl auf die Erde schicken, dem nichts wiederstehen kann und alles verbrennt.
Weiter findet Bond noch heraus, dass Graves in Wirklichkeit der todgeglaubte Moon ist, der sich in Kuba operieren lies und Ikarus dazu nutzen will, endlich seinen Traum von der Herrschaft über ganz Korea zu verwirklichen.
Wie immer liegt es an Bond, diesmal mit Hilfe von Jinx, die Welt zu retten und Graves dingfest zu machen.



So, das war die Story, natürlich ohne das Ende, doch jeder Bond endet doch irgendwie gleich.

Schauspieler
Pierce Brosnan wird so langsam zu alt für den Bond, meiner Meinung nach. Bei den Fechtszenen sieht man seinen, für einen Superagenten eindeutig zu dicken Bauch und untrainierten Körper.
Schauspielerisch allerdings ist er recht gut und lässt sicher die ein oder andere Frau dahinschmelzen.

Halle Berry ist jedoch der eindeutige Gewinner des Filmes. In ihrer Rolle als amerikanische Agentin läuft sie Bond den Rang ab. Das liegt nicht nur an ihrem besseren Aussehen, sondern auch daran, dass ihre (Action-) Szenen gut gemacht und logisch waren.

Madonna ließ sich, nachdem sie den Titelsong beigesteuert hat einen kleinen Gastauftritt nicht nehmen. Dieser Auftritt ist recht gut gelungen und wirkt nicht so extra hineingesetzt wie bei anderen Gastauftritten.


Besondere Szenen

Action:
Dieser Film ist voll von Actionszenen. Natürlich erwartet man von einem Bondfilm, das es knallt, allerdings in Maßen und nur, wenn’s zur Handlung passt. Bei diesem Bond hört es eigentlich gar nicht mehr auf zu knallen und es gibt Szenen in denen 10 Minuten lang nur rumgeballert wird. Diese Szenen sind so überladen und hektisch, sogar die Kamera wackelt wild herum, dass einem fast schlecht wird und der Film ins Lächerliche gezogen wird.

Sexszene
Wie viel wurde im Vorhinein von dieser Szene geredet. Es ist die erste echte Sexszene, die es in einem Bondfilm zu sehen gibt, aber auch nicht mehr. Man sieht nur die Köpfe der beiden Akteure und auch sonst wird nichts spektakuläres geboten.
Die Geschichte, dass Bond der Berry das Leben gerettet hat bei dieser Szene, weil sie etwas ganz heißes mit einer Feige machen, woran sie fast erstickt wäre, hat wohl auch jeder mitbekommen.
Auf diese Szene hat sich auch das ganze Kino gefreut und es brach heiteres Gelächter aus, als man die beiden sah, Halle Berry zur Feige griff, ein stück abschnitt, es schluckte und Bond daraufhin küsste. Sehr heiß!! *g* Und wie kann man da ersticken??



Fazit
Ich muss leider sagen, dass dieser Bond ein Griff ins Klo war. Die Story ist nicht nur fad, sondern auch aus alten Bondfilmen wie Goldeneye zusammengeschnitten. Pierce hat kaum die Chance zu schauspielern, da ständig wie wild gekämpft wird. Auch die Ausstattung und Szenerie war einfallslos. So ist der Eispalast des Bösewichts eine billige Kombination des Opernhaus von Sydney und dem Unterwasserpalast aus dem früheren Bond.
Einziger Lichtblick in diesem Bond war Halle Berry, die wie schon gesagt, eindeutig die beste Rolle in diesem Film hatte.
Im Nachhinein habe ich es bereut in diesen Film zu gehen, denn die 8 Euro war er echt nicht wert.


Geschrieben am: 20. Feb 2003, 15:41   von: MusicalStar



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