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Übersicht > Games > PSX > PSX II > New York Race - Das fünfte Element

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Setting, viele Objekte

Nachteile:
hässliche Fahrzeuge, Nebel, schlechtes Streckendesign




Futuristisches Rennen durch New York
Bericht wurde 2211 mal gelesen Produktbewertung:  mangelhaft
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Gliederung:

1. Der Test
2. Allgemeine Informationen

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1. Der Test

Ohne viel Tamtam ist vor kurzem das Spiel New York Race – Das Fünfte Element für die Playstation 2 auf den Markt gekommen – eigentlich kein gutes Zeichen, wenn ein Lizenzspiel ohne Berichte in der Fachpresse erscheint. Doch der Name der Entwickler lässt hoffen: Kalisto steckt hinter dem Titel, welche zum Beispiel für das sehr beeindruckende 4 Wheel Thunder für das Dreamcast verantwortlich sind.

Wie schon der Name sagt, basiert New York Race – Das Fünfte Element auf dem beliebten Science Fiction Streifen mit Bruce Willis, oder besser gesagt, wurde inspiriert von diesem Film. Denn man hat eigentlich nur einige Charaktere, Fahrzeuge sowie das Setting New York der Zukunft für das Spiel übernommen, von der Story dagegen merkt man hier nicht viel. Die Story des Spiels lautet in etwa so: Ein beliebter Sport in der Zukunft sind Rennen mit den fliegenden Gefährten, wie wir sie aus dem Film kennen. Einige davon werden auch in den Häuserschluchten New Yorks ausgetragen, so auch hier im Spiel.

Das Ziel ist wie bei eigentlich allen Rennspielen klar – ihr müsst als erster ins Ziel kommen. Doch daran wollen euch sieben weitere Kontrahenten mit allen Kräften hindern. Dazu greifen sie, wie ihr es auch tun könnt, auf 4 verschiedene Extras zurück, welche durch einsammeln gelber Kanister erworben werden können. Angelehnt an den Film symbolisiert jedes der Elemente ein Extra: Das Wasserextra lässt hinter euch einen großen Wasserball entstehen, der unvorsichtige Piloten deutlich verlangsamt. Der Erde-Bonus stellt einen Schutzschild dar, mit dem ihr euch vor feindlichen Angriffen schützen könnt. Diese Angriffe rühren vom Feuerbonus her, der es euch erlaubt eine, eine zielsuchende Rakete abzufeuern. Als letzten Bonus hat es noch das Luftextra, welches eurem Fahrzeug einen Geschwindigkeitsschub beschert. Durch feindliche Treffer oder Crashs in die Hochhäuser verliert ihr nicht nur wertvolle Zeit, nein, auch die Energie eures Fahrzeugs nimmt dabei ab. Um diese wieder aufzuladen, fliegt ihr durch eine Reihe grüner Ringe, die sich auf jeder Strecke finden.

So weit, so alt – denn ein ähnliches System hat eigentlich jeder Futurerenner zu bieten. Doch Kalisto hat sich einen neuen Gameplaykniff ausgedacht. Nicht nur durch dass Windextra lässt sich zusätzlicher Speed aufbauen, sondern auch durch kurze oder längere Sturzflüge. Entsprechend werdet ihr langsamer, wenn ihr Höhe gewinnt.

Als Spielmodi stehen euch zur Verfügung Championship, Einzelrennen, Zeitfahren und Keirin. In ersterem Modus tretet ihr gegen den Computer an und erhaltet Meisterschaftspunkte für die erfahrene Platzierung. Am Ende einer bestimmten Anzahl von Rennen müsst ihr mindestens Tabellendritter sein, um in die nächste Klasse vorzustoßen. Für besonders gute Ergebnisse erhaltet ihr neue Fahrzeuge, welche bessere Eigenschaften im Vergleich zu den bisherigen Karossen besitzen. Einzelrennen und Zeitfahren erklären sich ja von selbst, interessanter ist Keirin: Hier fahrt ihr auch gegen sieben Gegner, doch hier scheidet immer der letzte, der einen bestimmten Messpunkt erreicht aus, und zwar so lange, bis nur noch der erstplatzierte Fahrer übrig ist.

Technik:
Die Technik hat wie oft zwei Seiten: Auf der positiven Seite ist zu vermelden, dass sich sehr viele bewegte und nicht bewegte Objekte auf der Strecke tummeln. Auf der negativen Seite steht dagegen ein den Grafikaufbau kaschierender Nebel, hässliche Fahrzeugmodelle und nicht sehr detaillierte Texturen. Zusätzlich kommt das Spiel recht gemächlich. Die Musik passt zwar zum futuristischen Ambiente, hört sich aber immer gleich und an und ist auch sonst nicht besonders gut gelungen.

Axels Meinung:
Wie die Einleitung schon andeutet, war mir der Titel zunächst sehr suspekt, doch der Name Kalisto ließ mich hoffen – doch leider vergebens. Zwar beeindrucken die vielen Objekte auf den Strecken, dennoch rechtfertigen diese nicht den Nebel und die schwache Grafikqualität. Spielerisch war ich erst überrascht, vor allem das Sturzflugfeature war interessant. Doch nach und nach haben mir auch hier einige nervige Details den Spaß verdorben. So wurden die Strecken sehr undurchsichtig designt, so dass man, wenn man die Strecke nicht kennt, ständig in der Bande landet, und keine Chance mehr auf einen Sieg davonträgt. Der Nebel vereinfacht die Sache nicht gerade. Außerdem fahren die Computergegner fast schon zu gut. Sie legen zum Beispiel grundsätzlich einen Turbostart hin, und beim Spieler klappt das nicht immer. Schade um die gute Idee.


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2. Allgemeine Informationen

Version:
Deutsche Verkaufsversion

Hersteller:
Wanadoo

Entwickler:
Kalisto

Vertrieb:
Modern Games

USK-Freigabe:
Ab 6 Jahren

Erscheinungsdatum:
November 2001

Preis:
Ca. 89 DM

Speichern:
Memory Card, min. 250 kb

Anzahl Spieler:
1-2 Spieler im Splitscreen

PAL-Balken:
Kleine PAL-Balken

Anleitung:
56 Seiten in drei Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch), Cover in Farbe, innen s/w

Sprache im Spiel:
Multilingual (inkl. Deutsch und Englisch)

Andere mir bekannte Versionen:
Keine anderen Versionen


Geschrieben am: 04. Apr 2002, 14:19   von: axelkothe



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