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Übersicht > Games > PSX > PSX II > Zorro - Der Schatten

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Tolle Musik, gute Grafik, spannendes Gameplay

Nachteile:
miese Kollisionsabfrage, schlechte Kamera




Mit Mantel und Degen
Bericht wurde 2185 mal gelesen Produktbewertung:  ausreichend
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Gliederung:

1. Der Test
2. Allgemeine Informationen

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1. Der Test

Nach Ubi Softs Evil Twin habe ich mit Zorro – Der Schatten von Cryo schon das zweite Playstation 2 – Spiel des Entwicklers In Utero im Laufwerk rotieren. Hat es In Utero diesmal geschafft, die Kinderkrankheiten wie eine übersensible Steuerung, schlechte Kameraführung und eine sehr rucklige Grafik, die Evil Twin geplagt haben, zu beseitigen? Lest weiter!

Wir schreiben das Jahr 1830, in einer spanischen Kolonie. Im Ort herrscht große Aufregung, denn der neue Hauptmann soll heute kommen. Als es schließlich so weit ist, wird es Don Alejandro ganz anders – der neue Hauptmann ist kein Geringerer als der Schlächter von Saragossa, der berüchtigte Kriegsverbrecher, mit dem er schon einmal zu tun hatte, und den er tot geglaubt hatte. Wie kann das nur sein? Wer ist die hübsche, traurig dreinblickende Dame an seiner Seite? Das alles, und noch mehr werdet ihr hier im Spiel erfahren.

Als Zorro verkleidet macht sich Don Diego also auf den weg, möglichst verdeckt hinter alles zu kommen. Zunächst solltet ihr allerdings mal das Tutorial - Level durchlaufen, um euch mit der komplexen Steuerung vertraut zu machen. Ihr könnt laufen, rennen, springen, euch an der Mauer entlang bewegen und um deren Ecken linsen. Dies und das sinnvolle Ausnutzen von Schatten, stellen eine wichtige Fertigkeit im eigentlichen Spiel dar. Denn wenn möglich solltet ihr unentdeckt bleiben, sonst wird das Abenteuer deutlich schwerer. Bei diesem Vorsatz hilft euch auch ein Radar, der euch die Positionen und Blickrichtung eurer Gegner zeigt. Zur besseren Orientierung wechselt ihr in die ego-Perspektive. Bemerkt euch dennoch ein Gegner, müsst ihr euch ihnen im Degenduell stellen. Dabei steuert ihr Zorro nicht direkt, sondern müsst innerhalb kurzer Zeit eine auf dem Bildschirm angezeigte Tastenkombination drücken. Gelingt es euch, setzt ihr einen erfolgreichen Hieb, versagt ihr, müsst ihr dafür bluten. Das geht so lange, bis einer von den Kontrahenten sein Lebenslicht ausgeblasen hat. Wohl dem, der eine wache schon bevor am entdeckt wurde, mit gezielten Pistolenschüssen erledigt hat.

Geschicklichkeit müsst ihr aber nicht nur im Kampf beweisen, sondern ihr benötigt auch viel davon, wenn ihr an Abgründen entlang balanciert oder wenn ihr über die Dächer klettert. Auch müssen Abgründe bzw. Löcher im Boden übersprungen werden, oder ihr müsst euch durch schwieriges Terrain kämpfen.

Technik:
Die Grafik von Zorro – Der Schatten ist ganz gut gelungen, die Areale sind schön ausgearbeitet und die Texturen gut. Die Framerate lässt aber wie in Evil Twin weiterhin zu wünschen übrig. Die Animationen unseres Helden sind gelungen, ebenso der Schattenwurf und die hübsche Umgebungsgrafik. Sehr stimmungsvoll ist die Spanische Musik, die einen sofort in die Gegend und Zeit eintauchen lässt. Die Zwischensequenzen werden in Echtzeitgrafik und Sprachausgabe präsentiert.

Axels Meinung:
Nach dem doch nicht ganz überzeugenden Evil Twin war ich zunächst etwas skeptisch, was Zorro angeht, weil dieses Projekt doch deutlich weniger wichtig und prestigeträchtig war wie der Ubi Soft – Titel. Doch Zorro muss sich nicht hinter seinem älterern Bruder verstecken, kann sich aber auch nicht von ihm abheben. Besonders gut haben mir die tollen Musiken, das verstecke spielen und die gute Grafik gefallen. Interessant sind auch die Fechtkämpfe, allerdings wäre es mir wohl lieber gewesen, wenn ich Zorro direkt hätte steuern können... obwohl ich mir da auch nicht sicher bin, denn hier versagt Zorro leider auf voller Linie: Die Steuerung ist hakelig und die Kollisionsabfrage eine mittlere Katastrophe, und die Kameraperspektiven sind oft recht ungünstig gewählt. Diese drei Punkte ziehen den Titel leider völlig runter (wie auch schon bei Evil Twin) und machen aus ihm ein ordentliches, aber nicht wirklich gutes Spiel. Das die Grafik nicht konstant flüssig läuft, stört mich hier übrigens irgendwie weniger wie bei dem anderen Titel. Aber wegen dem niedrigen Preis kann man ruhig mal einen Blick darauf werfen!


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2. Allgemeine Informationen

Version:
Deutsche Verkaufsversion

Hersteller:
Cryo

Entwickler:
In Utero

Vertrieb:
Modern Games

Preis:
Ca. 25€

Release:
21. Januar 2002

Datenträger:
1 DVD

Anleitung:
12 Seiten, komplett in Deutsch, Cover in Farbe, Innen s/w

Sprache:
Multilingual

Speichern:
Ein Spielstand benötigt min. 119kb

Anzahl Spieler:
1 Spieler

Andere, mir bekannte Versionen:
PC


Geschrieben am: 06. Mar 2002, 17:12   von: axelkothe



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