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Übersicht > Offene Kategorie > A-Z > Alles mit K...

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
das war die bisher beste Aufgabe für mich!

Nachteile:
Keine Nachteile




Die Klippe! Das große Maulwurf-Tagebuch,Part 4
Bericht wurde 1804 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Oder: Cliff Duschgel-Werbung, live erlebt!

Tag auch! Endlich ist es Zeit für den nächsten Maulwurf-Bericht!
Nachdem ja nun endlich die zweite Folge ausgestrahlt wurde, darf ich euch endlich berichten, wie ich die Dreharbeiten aus meiner Sicht sah.

In diesem Bericht erzähle ich euch von den ersten beiden Spielen, für die wie immerhin einen ganzen Tag lang gedreht haben!

Ach ja, bevor ich es vergesse... Der Maulwurf erreichte letzte Woche Sonntag eine seht gute Quote! Der Marktanteil lag bei 7,4%, das entspricht 1,56 Millionen Zuschauern! Der Maulwurf war damit am letzten Sonntag die siebt-beste Sendung auf PRO7!

Und dann noch folgendes: Im Internet unter www.pro7.de/maulwurf kann man als User auf den Maulwurf tippen. Im Voting liegt im Moment Heike vor Jens, dann folgte schon Renate. Ich liege mit 9% der Stimmen auf Platz 6!


*°*°*°*° Mittwoch, 25. April 2001 *°*°*°*°

Nein, nein, nein, ich will nicht schon wieder früh aufstehen - aber ich muss! Gott, wie ich das hasse! Aber naja, was sein muss, muss sein!
Wenigstens bin ich nicht der einzige, der noch nicht richtig wach ist, nach der Rauswahl gestern waren wir erst um 1 Uhr im Hotel, und direkt einschlafen konnte wohl keiner von uns, unsere Gedanken hingen beim Carsten, der ja gestern ausgeschieden ist und jetzt irgendwo in einem anderem Hotel mit unserer Betreuerin Marie-Christine darauf wartet, zum Flughafen zu fahren, um dann nach nur 2 Tagen wieder nach Hause fliegen zu müssen.

Das ist hart, aber so sind die Regeln. Trauern hilft jetzt nix, ich muss mich auf heute konzentrieren, auf die Aufgaben und darauf, wer der Maulwurf sein könnte - obwohl ich da ja schon einen festen Verdacht habe...

Gut, der Bus ist da, und wir fahren los, einem unbestimmten Ziel entgegen. Die Fahrt führt vom Hotel weg über eine Küstenstrasse, immer der Küste entlang. Klar, jeder versucht sich vorzustellen, was für Aufgaben heute auf uns lauern, aber es kann wirklich jede Art von Aufgabe sein, man muss halt warten und beobachten.

Beobachten ist dann auch das richtige Stichwort, denn während wir an der Küste entlangfahren, taucht auf der Spitze einer Klippe plötzlich „unser" Hubschrauber auf!
Naja, das ist nicht unser Hubschrauber, sondern der von PRO7, aber daran erkennen wir ihn, und wir sehen auch schon die orangefarbenen Mercedes-Busse der Crew - sowie einen Ambulanz-Wagen!

Ambulanz, das kann nur bedeuten, daß es mal wieder eine harte Aufgabe sein wird, und beim Anblick der Klippe wird uns allen klar, wie die Aufgabe lauten wird, denn diese Klippe ist ideal, um da mal eben runterzuspringen...

Aber vor der Bestätigung gibt es erstmal wieder eine Wartezeit, bis daß die Crew alles fertig hat.
Endlich ist es dann so weit, wir kommen am Drehort an und erfahren erstmal, daß wir heute zwei Gäste haben: Reporter von der TV-Zeitschrift „TV Movie", die Fotos von uns machen, um dann einen Bericht über die neuen Adventureshows von Pro7 zu bringen (Desert Forges, der Maulwurf und Fort Boyard).
Der Bericht war übrigens vor einigen Wochen zu sehen.

Steven begrüßte uns in seiner lockeren Art, und schon ging es los:

AUFGABE NUMMER VIER:

Im Prinzip war die Aufgabe recht einfach: Jeder Kandidat, der von der 18 Meter hohen Klippe runterspringt, bringt 2.000,- DM für die Gruppenkasse!

Klippenspringen! Ein Traum wird wahr! Neben Fallschirmspringen und Bungeespringen war das etwas, was ich schon immer machen wollte.
Daher war für mich klar: Die Chance lass ich mir nicht entgehen. Während einige von uns Bedenken hatten und sich noch nicht sicher waren, stand für mich fest: ich springe!

Aber vor dem Sprung kam eine ganz andere, schwere Aufgabe auf mich zu: Zum Schutz vor dem kaltem Wasser musste ich meine 125 kg in einen Neoprenanzug pressen. Jeder, der schonmal so ein teil anhatte, wird wissen: Das geht nicht so leicht!
Und tatsächlich, zwei kräftige Kerls mussten mir behilflich sein, um mich anzuziehen und den Reissverschluss zuzuziehen.

Nachdem dieses Hindernis aus dem Weg geräumt war, konnte es losgehen. 6 Kandidaten waren insgesamt bereit, den Sprung zu wagen. Wir stellten uns mit Steven am Rand der Klippe auf, denn zuerst wurden Helikopteraufnahmen gemacht.

Dann ging es aber los, zuerst bekamen wir Sicherheitsanweisungen, wie wir zu springen haben, zwei erfahrene Klippenspringer machten uns den Sprung vor, so daß wir eigentlich gar nichts falsch machen konnten.

Als erster ging, wie schon beim Staudamm, Roland.
Dann folgten Heike und Esther
Schließlich war ich an der Reihe. 18 Meter über dem Wasser stand ich - trotz meiner Höhenangst, und ich kann nur sagen, 18 Meter klingt vielleicht nicht viel, aber steht ihr mal da und wisst, daß ihr da gleich runterspringt.
Mir war jedenfalls sehr mulmig zumute, aber unter der Anfeuerung meiner Kollegen bin ich gesprungen- und es war sooo geil!!
Natürlich liess ich mich gebührend feiern, denn neben dem Spaß, den ich hatte, bedeutete der Sprung auch noch weitere 2.000 DM für die Gruppenkasse!
Nach mir sprangen dann auch noch Marcel und Renate, die leider etwas schief im Wasser aufkam und eine 1A-Arschbombe hinlegte. Aber zum Glück ist ihr nichts weiter passiert! ;o)
Das waren nun die 6 Kandidaten, die sich sicher waren, daß sie springen würden - was aber war mit den anderen 5?
Klar, reiner würde nicht springen, das würd ich in dem Alter wohl auch nicht machen, aber die anderen? Steffi hatte zu große Angst, Ela versuchte es, konnte sich aber trotz Anfeuerungen nicht dazu überwinden. Jens überlegte es sich lange - und sprang dann!
Anna sprang nicht, das fanden wir sehr seltsam, denn eigentlich hatte sie angekündigt, höchstwahrscheinlich doch zu springen.
Des Rätsels Lösung war folgende:
Hier kam zum ersten Mal die WILD CARD ins Spiel!
Steven hatte Anna eine wild card angeboten. Wenn Anna die Card annimmt und springt, bräuchte sie bei der nächsten Abwahl nicht mitmachen und wäre automatisch eine Runde weiter. Dafür wäre aber das komplette Geld dieses Spieles (14.000 DM) verloren! Anna entschied sich FÜR die Gruppe und GEGEN das Freilos!
Später erfuhren wir, daß man danach auch Reiner diese Wild Card anbot, er hätte sie nur nehmen müssen, ohne zu springen - auch er entschied sich dagegen!

**** Anmerkung ****
Im TV wurde gezeigt, daß Steven die Wild Card zuerst Rainer angeboten hat und danach hat er sie Anna angeboten. In welcher Reihenfolge das wirklich war, weiss ich nicht, weil Steven das natürlich so gemacht hat, daß die anderen kandidaten das nicht mitkriegen - wäre ja sonst auch witzlos gewesen, gelle? Wir haben jedenfalls zuerst von Annas Wild Card erfahren und später dann noch von Rainers Card!
**********************

Somit hatten wir bei diesem Spiel also satte 14.000 DM gewonnen, was unseren Kontostand auf 29.000 DM erhöhte!!

Zurück ging die Fahrt ins Teamhotel zum gemeinsamen Mittagessen, ich hab direkt neben Steven gesessen (eigentlich wollte ich ihn um ein Autogramm bitten, hab es dann aber doch gelassen *g*)

Nach einiger zeit, die wir mal wieder mit warten verbringen durften (was aber nicht schlimm war, da das Hotel direkt am Strand lag und es tierisch heiss war), ging es weiter, das nächste Spiel sollte im Hotel stattfinden. Dafür wurden wir in einen größeren Konferenzraum geleitet, wo Steven uns erwartete - nebst 11 übergroßen „Visitenkarten", auf jeder dieser Karten waren neben dem Kandidatenfoto etliche Daten über den Kandidaten aufgelistet, unter anderem Adresse, Anzahl der Kinder und Geschwister, Größe, Gewicht, Schuhgröße, Anzahl der Haustiere, in welchem Alter bekam er/sie den ersten Kuss etc...

AUFGABE NUMMER FÜNF

Unsere Aufgabe war es, sämtliche Daten der 11 Tafeln auswendig zu lernen - in 15 Minuten!

KNALL Es gibt viele Sachen, die ich sehr gut kann. Auswendig lernen gehört bei weitem nicht dazu!
Ich gebe zu, nach den 15 Minuten wußte ich nichtmal meine eigenen Daten auswendig, bei diesem Spiel würde ich also auf alle Fälle versagen...

Nach den 15 Minuten setzten wir uns an einen großen Tisch, und Steven forderte uns auf, 2 Leute zu wählen, die sich die Daten am besten gemerkt hatten. Unsere Wahl fiel auf Jens, der sich als Polizist solche Sachen bestimmt sehr gut merken kann, und auf Anna. Die beiden wurden nun in einen Nebenraum geführt, und wir anderen 9 wurden alleine gelassen.

Nach einigen Minuten erschien Steven wieder. Er forderte Renate auf, ihm zu folgen.

Ein paar Minuten später erschien Steven wieder, und mir wurde mulmig in der Magengegend... eine Vorahnung? Und tatsächlich, Steven rief mich zu sich, auf daß ich ihm folgen möge.

Ich folgte ihm zu den anderen 3 Kandidaten und erfuhr dann auch endlich, worum es ging:
Aus unseren Daten wurden Rechenaufgaben gemacht, zum Beispiel:

Schuhgröße von Renate PLUS Gewicht von Heike oder
Erster Kuss von Sven MAL Größe von Ela oder
Postleitzahl von Reiner DIVIDIERT DURCH Anzahl der Geschwister von Steffi

Hier ging es also darum, sich alles richtig gemerkt zu haben und zusätzlich noch darum, richtig zu rechnen.
10 solcher Aufgaben standen an der Tafel, die Ergebnisse der 10 Aufgaben zusammengerechnet würde dann eine 4stellige zahl ergeben - doch dazu später mehr.
Meine 3 Kollegen waren sich bei 2 Sachen unsicher, zum einen, in welcher Etage ich wohne (die neunte), und wie das Gewicht von Renate ist. Klar, daß ich meinen ersten Kuss erst mit 26 Jahren gekommen habe, hat sich natürlich jeder gemerkt :o((
Naja, mit meiner Etage konnte ich aushelfen, aber das Gewicht von Renate? Da war ich auch überfragt! Also mussten wir auch noch Heike zu uns rufen, um das letzte Mosaikteilchen zu erhalten.

Nun waren alle Aufgaben gelöst, und zwar richtig, wie wir hofften. Ausgerechnet war auch alles richtig, dafür konnte ich garantieren, rechnen zählt nämlich zu meinen Stärken!

Nun kam allerdings der zweite Teil der Aufgabe: Jens und Anna bekamen ein Handy und einen Stadtplan, in dem eine bestimmte Bank markiert war. Die 4stellige Ziffer war nichts anderes als ein Pincode für eine Bankkarte, die die beiden ebenfalls erhielten. Ihre Aufgabe war es nun, innerhalb der verbleibenden zeit die Bank zu finden und mit Hilfe des Pincodes Geld von der Bank abzuheben.
Sollte der Pincode falsch sein, hätten die beiden einmal die Chance gehabt, uns per Handy anzurufen, damit wir das Ergebnis nochmals kontrollieren könnten und eventuell noch einen von uns zu Hilfe holen könnten.

Die Gesamtzeit für diese Aufgabe betrug übrigens 100 Minuten, aber für jeden Kandidaten, den Jens uns Anna zu Hilfe geholt hatten, wurden 15 Minuten der zeit abgezogen.

Als die beiden losrannten, blieben noch etwa 35 Minuten Zeit - genug also, um die Bank zu finden und eventuell nochmals 15 Minuten zu riskieren, um weitere Hilfe anzufordern.

Das war allerdings nicht nötig, denn Nach einer Weile kam der Anruf, daß die beiden die Bank gefunden hatten. Der Pincode erwies sich als richtig - und wir hatten die Aufgabe gewonnen! Weitere 5.000 DM für unsere Gruppenkasse!

**** Anmerkung ****
Die Szene im TV war etwas nachgedreht und nachgeschnitten worden. Ihr erinnert euch, als eine Hand das Geld aus dem Automaten zog und triumphierend nach oben hielt? Das war weder Jens noch Anna - die beiden konnten kein Geld abheben, weil sie die spanischen Begriffe am Automaten nicht entziffern konnten *g*
*********************

Leider kam es bei diesem Spiel zu einem heftigem Streit zwischen Reiner und uns anderen. Reiner hatte uns nämlich, wie wir anhand der Tafel sehen konnten, ziemlich belogen, was sein Alter, die Anzahl seiner Kinder und die Anzahl seiner Geschwister anging. Da solche Fragen auch bei der Abwahl gestellt werden, war es offensichtlich, daß er versuchte, uns auf eine falsche Spur zu locken...

Als Belohnung für die letzte drei stressigen tage hatten wir an diesem Abend übrigens frei, wir nutzen die freie zeit zum gemeinsamen Pizzaessen und dazu, früh ins Bett zu gehen...


FORTSETZUNG FOLGT

*°*°*°*° Fazit *°*°*°*°

was soll ich sagen, dieser Tag war der bisher beste für mich! Klippenspringen wollte ich schon immer machen, und es war richtig genial.
Beim zweiten Spiel hatte ich zwar nur eine kleinere Rolle, aber besser als gar keine, ich konnte also zufrieden sein!


So, was nun noch folgt, ist der nächste Bericht über die letzte Sendung, er beinhaltet ein weiteres Spiel - und natürlich die zweite Abwahl. Also, bleibt am Ball, vielleicht wird es der letzte Bericht werden...

Bis dann denn...

Sven


Geschrieben am: 19. Oct 2001, 13:15   von: DERWUNDERBARE



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