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Übersicht > Computer > Software > Betriebssysteme > Linux > Suse Linux 8.1 Professional

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Sehr Sicher, Wenige Viren, Riesen Software Paket,
Ähnliches Aussehen wie ein Redmond Produkt,


Nachteile:
Für Noobs und Pc Anfänger nicht zu empfehlen zumindest nicht ohne Anleitung




Novell's schlag gegen Redmond oder Auch ma was anderes als immer nur Schön
Bericht wurde 2111 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Hi @ all,

Da ja leider noch wenige Produkte da sind und zu diesem nicht die Aktuelle Version stelle ich das einfach mal hier dazu ich hoffe es stört nicht und es macht euch spaß zu lesen.

Werde die Tage mal mehrer andere Produkte zu senden.


Ich hatte seid Anfang des Semesters aus Grund von Studien Schwerpunkten meinem Laptop ein neues Betriebsystem hinzufügen müssen.

Obwohl ich erstmals Angst hatte dies zu tun habe ich mich doch dafür entschieden und habe erstmals Suse 10.0 von Novell installiert. So da das aber auch schon wieder ne Zeitlang her ist habe ich mich endlich dazu entschieden auf die Aktueller Version Suse 10.1 umzusteifen. (Mitlerweile Ubuntu)

Diese Version ist auf jeder guten Aktuellen PC Zeitschrift zu erhalten.
Weiterhin kann man sie sich aber auch Kostenlos (was Linux ja generell ausmacht) kostenlos aus dem Internet ziehen.

Aber jetzt mal weg von dem drum herum. Soll ja hier um das Betriebsystem Linux gehen und nicht um den Rest.


***************************************************************************

Installation:

Zunächst die DVD einlegen und warten was der Laptop macht.
Schon erscheint die schöne GUI (Graphical User Interface = Graphische Oberfläche) der Installations Oberfläche, wo man auswählen kann was man als nächstes tun mag.
Mit F2 kann man die Sprache ändern und dann erstmal auf Installation Klicken.
Kurze Zeit später starte der Linux Kernel und Richtige Oberfläche erscheint.
Früher war das alles noch im trostlosen Dos gehalten so ist das mittlerweile doch schon ein kleine Meisterwerk an Oberflächengestalltung.

Als erstes wird das Laufwerk in dem sich die DVD befindet kurz getestet und als nächstes muss man noch die Lizensbestimmungen abhacken und schon kommt es zu dem interessanteren Teil.

Zunächst wählen wir unseren Desktop aus nicht wie bei Windows gibt es hier nur einen sondern mehrer die bekanntesten sind Gnome(war bei mir recht langsam) und die KDE(lief wesentlich besser) anschließend schlägt uns die Installations Oberfläche vor was und wie Partitioniert wird bzw. welche Software Installiert wird.
Als Grundeinstellung wähl hier Linux Reiserf als Dateisystem sowie eine SWAP Partition die für die Auslagerungsdateien gedacht ist.

Hier sollte man als unwissender nichts ändern sonst ist alles weg!!!!

Ansonsten immer wichtig erst Windows dann Linux installieren. Wer weiterhin seine Platten unter beiden Systemen nutzen mag (und zwar nicht nur lesend) sollte darüber nachdenken die Windows Partitionen nicht mit NTFS zu Formatieren da Linux da drauf nur umständlich schreiben kann.

So nach dem die Partitionierung erledigt ist gehen wir zur Software Auswahl.

Da Linux jegliche Software die zum Programmieren Office Arbeite Multimedia (Audio, Video, usw.) sowie Brenn Software mitliefert sollten wir hier genau reinschauen was wir brauchen und nicht alles doppelt und dreifach installieren, weil sonst alleine die Installation schon gut und gerne über 4GB schaffen kann.
Hierbei ist darauf zu achten das man die Software des Desktop den man sich erwählt hatte auch mitinstallieren sollte die nicht angeklickt ist. Wichtig auch Die Software bei X11 und Basis nicht wegnehmen dies sind die wichtigsten Aspekte des Linux Kernells und der Graphischen Oberfläche.

Nach der Auswahl der Software klicken wir nun noch auf Installieren und freuen uns auf die Warte Zeit die uns bevor steht. Bei der DVD war es eine Std bei den 5 CD Version ein wenig mehr.

Nach dem sich die Software Installiert hat müssen wir noch die Hardware registrieren den Bootloader (ich bevorzuge GRUB) auswählen sowie Benutzer anlegen und das root (nie vergessen) Passwort setzen.

Anschließend startet unser Rechner neu und wir sind zum ersten Mal in unserer Linux Oberfläche.


Oberfläche: (KDE)

Der Desktop ist ordentlich aufgeräumt und uns fällt die Symbole auf dem Desktop als erstes ins Auge. Nicht viele sind da zu sehen.
Falls wir FireFox mitinstalliert haben ist sowie sein Icon als auch der Mülleimer der Arbeitsplatz (Bild 2, meiner wird nachgereicht)

Wenn wir auch Start drücken (Bild 3, rot umkreist) dann sehen wir die Gruppierung unsere Software und können direkt einen Brief Schreiben (Open Office, KOffice) oder Brennen Programmieren usw.

Unter KDE wird uns als Standart Browser sowie als Filesystem Konquerer Angeboten der auch mittlerweile nicht mehr hintendran steht.

Wichtig ist auch der Editor (Kate) mit dem man schön und schnell Programme schreiben kann.

Die Oberfläche an sich ist ordentlich und aufgeräumt.


Software Nachinstallieren.

Für jeden Anfänger ist es sicherlich schwer Software selber zu Kompilieren und sie Ausführbar zu machen daher gibt es für Linux eine eigene Art von Packsystem.

Das ganze nennt sich RPM und wir automatisch vom YAST (eigene Systemverwaltung) geöffnet und installiert.

Auf www.rpmseek.com stehen eigentlich jegliche Art von RPM zur Verfügung.

Schwerer wird es beim Installieren von JAVA oder Plugins für den FireFox.
Da diese Plugins meinst nicht Opensource sind kann sie der FireFox nicht wie unter Windows direkt installieren sondern dies muss mit Hand geschehen.

Installation von Java unter Linux.

Am Beispiel Java will ich kurz erklären wie es am einfachsten ist dieses zu installieren.

Zunächst lädt man sich das Package für die jeweilige Version von Java vom Sun Server.
(entweder die SDK für Entwickler oder die JRE für Anwender).

Nach dem fertigen herunterladen öffnen wir ein Konsolen Fenster und tippen dort ein
su für den SuperUser
und dann das Passwort was für root eingegeben haben.

Angenommen wir haben das Packet in unser home Verzeichnis gespeichert tippen wir ein

Cd /home/name (tipp: mit der Tab taste zeigt er uns alle Dateien Ordner an die den Buchstaben haben oder zu Verfügung stehen)

Dort angekommen tippen wir ein

sh j2sdk-1_4_0-linux-rpm.bin (Beispiel für das Package)

anschließend bestätigen wir das Lizensbedingugen und warten die Installation ab.

Anschließend kopieren wir den Ordner Java aus unserem Home Verzeichnis in das /usr Verzeichnis.

In der Konsole machen wir nun erstmal nichts mehr aber offen lassen sollten wir sie trotzdem.

Wir gehen jzt in unser Home Verzeichnis und schalten dort alle nicht sichtbaren Dateien frei.

Anschließen editieren wir mit Kate die Datei .Bash_src ihr den Pfad unseres Java Ordner mit.
Dieser Text kommt dann in die .Bash_src

export PATH=$PATH:/usr/jdk1.5.0_07/jdk1.5.0_07/bin

wobei der hintere Teil natürlich an euer System angepasst werden muss.
So nachdem das alle gemacht wurde nur noch in der Konsole

Java -Version
Javac -help

Ausprobieren. Wenn das geklappt hat alles ok.

Als letztes noch den link zum FireFox setzen damit man auch unter ihm Java nutzen kann.

Dazu in der Konsole

ln -s /usr/java/jre1.5.0/plugin/i386/ns7/libjavaplugin_oji.so vorher ins Mozilla verzeichnis wechseln, hierfür machen wir:

cd /usr/lib/firefox/plugins

So damit haben wir Java installiert und können das auch gleich testen in dem wir Fire Fox starten und bei www.google.de

java test suchen und das starten. (wenn wir bei den optionen sollte eigentlich schon gemacht sein den hacken bei Java noch nicht gesetzt haben sollten wir das jetzt tun.)


Abschließend / Eigene Meinung:


So zum Schluss noch mal allgemein.

Nach dem ich jzt Linux seid über einem halben Jahr oft nutze und mich so langsam immer besser auskenne kann ich nur noch sagen das man Kommerzielle Teure Software auch durch günstige (teils besser) Software schnell und einfach ersetzen kann.
Ich nutze nur noch selten bis gar nicht mehr Windows und der Support rund um Linux durch die vielen Foren und User die einem schnell und aussagekräftig helfen können ist einfach super. Auch für Anfänger gibt es fast keine Umstellung mehr zu Windows und die Bedienung ist auch sehr einfach.

Wer sein System jzt umstellen mag und sich auch schon auf seine ersten Linux schritte freut sollte sich aber bewusst sein wenn mal was schief geht sollte Windows als Backstep System immer noch draufsein damit bei Fehlern nicht wieder alles neu gemacht werden muss.

Wer Hilfe brauch kann sich auch gerne bei mir melden.

MFG


Geschrieben am: 25. Feb 2007, 23:12   von: Mainzer84



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