| KONTAKT | | HILFE | | HOMEPAGE |
 MyReise   MyTickets   MyShopping 
 
    STARTSEITE
Suche in
  Auswahl

Kategorie:

Aktuelles
Was ist Q-Test.de
Geld verdienen
Mitglied werden
Kontakt

  User Login
Username

Passwort



Passwort vergessen ?
 

Übersicht > Sport > Darts

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Jeder kann es lernen und es macht einen Riesenspaß

Nachteile:
keine




One hundred and eiiiiiiiigthyyyyy...
Bericht wurde 4193 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Hallo, liebe Leser- und Leserinnen,

das Dart-Spielen ist eine Sportart, die mich schon seit etlichen Jahren fasziniert und mir schon unglaublich viele schöne, erfolgreiche und weniger erfolgreiche, spannende und auch gesellige Stunden bereitet hat.

Nachdem ich mit Elektro-Dart begonnen habe, bin ich nach meinem Umzug in die Niederlande auf Steel-Dart umgestiegen, da dies in den Niederlanden eindeutig bevorzugt wird.

E-Dart-Automaten findet man dort nur sehr selten und wenn, dann zumeist in Spielhallen. Mein Bericht bezieht sich somit auch ausschließlich auf die Sportart Steel-Dart.


>>>>> INHALTSVERZEICHNIS <<<<<

1. IST DART EIN SPORT?
2. DIE GESCHICHTE DES DART-SPORTS
3. DAS DART-BOARD ITSELF
4. DER DART
4.1 Der Point
4.2 Der Barrel
4.3 Der Shaft
4.4 Der Flight
4.5 Die Wahl der Darts
5. DART-REGELN
5.1 Die Board-Höhe
5.2 Die Wurfdistanz
5.3 Das Spiel „501“
6. DIE SPIELTECHNIK
6.1 Grundsätzliches
6.2 Der Stand
6.3 Der Griff
6.4 Das Zielen
6.5 Der Wurf
6.6 Geisteszustand
6.7 Körperlicher Zustand
7. WEITERE SPIELE
7.1 Round the clock
7.2 „41“
7.3 Tactics
8. FAZIT
9. EIN KLEINER TRICK
10. PERSÖNLICHE FACTS
10.1 Meine Anfänge
10.2 Das Spielsystem
10.3 Meine „Bilanz“




1. >>>>> IST DART EIN SPORT ??? <<<<<

Dies ist eine Frage, die schon sehr oft zu langen Diskussionen geführt hat. Meine Antwort dazu ist ein ganz klares „Ja!“.
Vielleicht ist das Dart-Spielen nicht unbedingt körperliche Ertüchtigung, aber ein Glücksspiel ist es keinesfalls.

Wer das nicht glaubt, sollte mal über folgende kleine Geschichte nachdenken:

Im Jahre 1902 wurde in Großbritannien der Wirt eines kleinen Pubs des Glücksspiels angeklagt, weil in seinem Lokal öffentlich Dart gespielt werden durfte. Bei seinem Prozess bat er darum, im Gerichtssaal ein Dartboard aufstellen zu dürfen.
Dem wurde stattgegeben und er warf drei Pfeile in die 20. Anschließend fragte er, ob ihm dies jemand nachmachen könne. Ein Angestellter des Gerichts versuchte es und traf nur mit einem Pfeil das Board. Der Angeklagte warf noch einmal und traf wiederum drei mal in die 20 – daraufhin wurde die Anklage fallengelassen...



2. >>>>> DIE GESCHICHTE DES DART-SPORTS <<<<<

Eigentlich begann alles in der frühen Geschichte der Menschheit, als irgendwelche Urmenschen mit einer Art Speer in Richtung Urviech warfen. Hmmm, dies scheint mir dann doch etwas weit hergeholt...

Aber zumindest gibt es hier zwei Grundelemente des heutigen Dart-Spiels: der spitze Gegenstand, der mit körpereigener Muskelkraft auf ein vorgegebenes Ziel geworfen wird.

Zeitlich etwas passender ist wohl eher das Mittelalter, in dem die angelsächsischen Bogenschützen zum Üben auf auf Baumstammscheiben geschossen haben. Eine Urform also des heutigen Dart-Boards. Waren es damals die Jahresringe der Baumstammscheiben, so sind es heute die Double- und Treble-Ringe und das Bull (dazu aber später mehr...)

Bewiesen ist dies natürlich nicht, aber fest steht, dass in Schriftstücken dieser Epoche erstmals die Begriffe „dart“, „daruth“ oder auch „daroth“ auftauchen. Auch im heutigen Frankreich war das Wort „daruth“ bekannt und noch heute bezeichnet man einen Wurfspieß als „dard“.

Nachdem nun im Laufe der Jahrhunderte das Bogenschießen aus militärischer Sicht immer unbedeutender wurde, blieb nur noch ein angenehmer Zeitvertreib übrig, indem man mit Pfeilen auf Zielscheiben schoss oder warf.

Das heute bekannte Dart als „Kneipenspiel“ und anerkannter Wettkampfsport entwickelte sich seit der vorletzten Jahrhundertwende. In englischen Pubs wurden Boards und notwendige Spielregeln entworfen, die damals aber noch von Region zu Region unterschiedlich waren.

Dart war eigentlich nicht mehr als ein Geschicklichkeitsspiel, das dazu diente, die nächste Runde Bier auszuspielen. Doch es dauerte nicht lange und Dart entwickelte den Charakter eines echten Wettkampfsportes, indem Material und Regeln immer mehr verfeinert wurden.

Im Jahre 1927 fand das erste bedeutende Turinier in London statt, welches zunächst nur Teilnehmer aus der näheren Umgebung verzeichnen konnte. Dagegen wurde im Jahre 1948 die absolute Höchstmarke erzielt: unglaubliche 289866 Teilnehmer machten deutlich, dass Dart nach dem zweiten Weltkrieg eines der wenigen Vergnügen war, die man sich leisten konnte.

Nach einer Flaute in den 60er Jahren boomte der Dart-Sport erst wieder Anfang der 70er. 1975 wurde in England erstmals ein Turnier im Fernsehen übertragen und diese Form erfreute sich größter Beliebtheit. War bisher bei Turnieren immer nur eine recht eingeschränkte Sicht auf das (relativ) kleine Board möglich, so konnten nun hunderte von Dart-Begeisterten durch elektronische Anzeigetafeln unterstützt die Bilder zeitgleich im TV verfolgen.

Heutzutage hat der Dart-Sport immer mehr an internationaler Bedeutung gewonnen und die Spitzenspieler dieser Welt sind mittlerweile echte Profis, die sich ihren Lebensunterhalt mit Turnieren, Showkämpfen und Werbeverträgen finanzieren.
In Großbritannien sind es etwa 8 Millionen Menschen, die reglmäßig in den Clubs oder Pubs Dart spielen, dies aber nicht des Geldes wegen, sondern einfach nur zum Spaß.

Und so ist es wohl auch in allen Winkeln dieser Welt: das Spiel macht einfach Spaß und dies dürfte einen nicht unerheblichen Anteil an der Popularität dieses Sports haben.



3. >>>>> DAS DART-BOARD ITSELF <<<<<

In den letzten vierzig Jahren hat sich das Clock-Board (oder auch London- oder No.1-Board) als offizielles Spielboard durchgesetzt, auf dem auch heutzutage alle bedeutenden Turniere und Meisterschaften gespielt werden.

Das Dart-Board ist rund und Durchmesser der reinen Spielfläche (auf der man also Punkte erzielen kann) beträgt 34,2 cm.

Es ist in 20 sogenannte Segmente aufgeteilt, die jeweils einem entsprechenden Punktwert zugeordnet sind. Oben befindet sich die 20, im Uhrzeigersinn kommen dann folgende Zahlensegmente: 1, 18, 4, 13, 6 (rechts), 10, 15, 2, 17, 3 (unten), 19, 7, 16, 8, 11 (links), 14, 9, 12, 5 und eben die 20 (oben).

In der Mitte des Boards befindet sich das Bulls-Eye (oder auch Double-Bull) mit einem Durchmesser von 1,27 cm (Wertung im Spiel: 50 Punkte).
Um das Bulls-Eye herum liegt der 25er-Ring (Outer-Bull), der zusammen mit dem Bulls-Eye einen Gesamtdurchmesser von 3,1 cm hat (Wertung im Spiel: 25 Punkte).

Von der Mitte nach außen folgen nachstehende Felder:
- die kleinen Single-Felder (Inner Ring), Wertung jeweils einfache Punktzahl,
- der Treble-Ring mit einer Breite von 0,8 cm, Wertung dreifache Punktzahl (z.B. Treble 8 = 24 Punkte),
- die großen Single-Felder (Outer Ring), Wertung jeweils einfache Punktzahl und
- der Double-Ring mit einer Breite von ebenfalls 0,8 cm, Wertung doppelte Punktzahl (z.B. Double 20 = 40 Punkte)

Zunächst erscheint die Anordnung der Felder chaotisch und doch ist es eine durchdachte Anordnung:
Die hohen Zahlen werden von niedrigen „umzäunt“, die 20 von der 5 und der 1, die 19 von der 3 und der 7, die 18 von der 1 und der 4 usw.

Man ist natürlich während des Spiels darauf bedacht, hohe Punktzahlen zu erzielen. So bringt eine Treble 20 im Spiel 60 Punkte, verfehlt man allerdings das Ziel, springt eventuell nur eine läppische 1 dabei heraus.

In der unteren Hälfte des Boards befinden sich vier ungerade Zahlen nebeneinander (7, 19, 3 und 17) und es gibt drei „Paare“ mit gerader Zahl (18 + 4, 6 + 10, 16 + 8).
Diese Zuordnung ist äußerst wichtig, wenn man erfolgreich spielen möchte.

Materiell gesehen gibt es die verschiedensten Ausführungen: Kork, Holz, gepresste Pappe oder Pflanzenfasern. Durchgesetzt hat sich das sogenannte Bristle-Board, was aber seltsamerweise nicht – wie der Name es vermuten lassen würde – aus Tierhaaren hergestellt ist, sondern aus Sisal-Fasern.
Diese werden in eine Form gepresst, verleimt und von hinten mit einer Holzplatte abgedeckt. Die Spielfelder werden auf der Vorderseite eingefärbt, wobei die 20 immer schwarz ist und dann immer abwechselnd weiß und schwarz folgt und zum Schluss wird noch der „Spider“ eingesetzt, eine Drahtkonstruktion, welche die Spielfelder sichtbar trennt, um später die Treffer eindeutig bestimmen zu können. Ein weiterer Drahtring, der jederzeit abgenommen werden kann, wird von außen aufgesetzt. Auf diesem befinden sich die Zahlen (also die entsprechenden Punktewerte).

Diese Technik hat einen besonderen Vorteil: Durch die Tatsache, dass hauptsächlich auf die Treble 20 geworfen wird, nutzt sich das Board in diesem Bereich natürlich dementsprechend stark ab. In regelmäßigen Abständen kann man nun das Board „weiterdrehen“ und den Zahlenring neu aufsetzen, um eine gleichmäßige Abnutzung des Boards zu gewährleisten.

Meine Empfehlung für die Board-Wahl ist ein Board der Firma Winmau, die sich weltweit etabliert hat und deren Boards bei den größten Turnieren und Weltmeisterschaften eingesetzt werden.



4. >>>>> DER DART <<<<<

In den Wettkampfregeln der BDO (British Darts Organization) werden an einen „kompletten“ Dart folgende Auflagen gemacht:
Die maximale Länge darf 30,5 cm betragen, das Gewicht maximal 50 Gramm und der Dart muss aus den Komponenten Flight, Shaft, Barrel und Point bestehen.



4.1 >>>>> DER POINT <<<<<

Dies ist die entweder fest mit dem Dart verbundene oder auch austauschbare Stahlspitze. Seit geraumer Zeit gibt es auch Darts, bei denen der Point beweglich oder auf einer Feder im Barrel gelagert ist.
Bei Treffern auf die Drahtkonstruktion ist es mit diesen Darts möglich, dass der Dart abgefedert und doch noch in das Board abgelenkt wird und nicht abprallt.

Desweiteren kann sich der Dart durch die locker gelagerte Spitze um seine eigene Längsachse drehen, was nützlich sein kann, wenn die Darts auf dem Board eng platziert werden und sich berühren.

Grundsätzlich sei hier bemerkt, dass man nur mit spitzen Points spielen sollte. Zum einen bleiben die Darts dann fest im Board stecken und können nicht hinausfallen und zum anderen wird dadurch die Lebensdauer des Boards erheblich verlängert.



4.2 >>>>> DER BARREL <<<<<

Dieser ist der „Rumpf“ des Darts, der gleichzeitig als Griffstück dient und über den auch das Gewicht bestimmt wird. Er ist sozusagen das „Herzstück“ eines Darts.

Heutzutage bestehen Barrels vollständig aus Metall oder aus entsprechenden Metalllegierungen: Nickel-Silber (nickel-silver), Nickel-Wolfram (nickel-tungsten), Kupfer-Wolfram (copper-tungsten), Stahl (steel) oder Messing (brass).

Das Gewicht liegt üblicherweise zwischen 15 und 40 Gramm und verteilt sich je nach Form des Barrels auf unterschiedliche Weise. So zum Beispiel gleichmäßig über die gesamte Länge oder größtenteils auf die Spitze des Barrels konzentriert.

Empfehlenswert sind auf jeden Fall Tungsten-Darts, da es durch die Konsistenz des Wolfram möglich ist, schwere Pfeile sehr dünn zu formen. Dies hat den entscheidenen Vorteil, dass mit dünnen Darts diese enger aneinander in das Board geworfen werden können.
Nehmen wir mal an, die Barrels haben ein Gewicht von 30 Gramm. Drei Tungsten-Darts sind problemlos in der Treble 20 unterzubringen, bei Messing-Darts mit gleichem Gewicht wird dies schon deutlich schwieriger.



4.3 >>>>> DER SHAFT <<<<<

Das Verbindungsstück zwischen Barrel und Flight besteht bevorzugt aus Titan, Aluminium, Stahl oder Plastik.

Natürlich gibt es hier bei jedem Material Vor- und Nachteile. Plastik hat den Vorteil, dass es biegsam ist und nachgeben kann, wenn sich die Darts berühren. Stahl und Aluminium sind relativ stabil, aber ziemlich dick. Die Titanshafts sind zwar dünner als ein Streichholz, aber dafür auch erheblich teurer und können leicht abbrechen.

Die Shafts können vom Barrel abegschraubt werden und sind in den verschiedensten Formen und Längen erhältlich. Auf jeden Fall sollte man immer einen Satz Ersatzshafts dabei haben, da dieser Teil des Darts sehr häufig in Mitleidenschaft gezogen wird.



4.4 >>>>> DER FLIGHT <<<<<

Um das „Rumeiern“ des Darts zu verhindern, werden zur Stabilisierung während des Fluges sogenannte Flights verwendet, die zumeist aus Plastik oder auch Stoff hergestellt werden. Stoffflights haben den Vorteil, das sie deutlich haltbarer sind, wenn sich die Darts auf dem Board touchieren.

Auch bei den Flights gibt es die unterschiedlichsten Formen und Größen. Sehr schön sind die bedruckten Flights, die es in einer schier unendlichen Auswahl an Motiven zu erwerben gibt. Ob Länderwappen, Vereins-Embleme, Motorräder, Stars oder auch Playboy-Flights (mit Hasen oder auch Häschen) – alles ist erhältlich...

Durch Aufsetzen von kleinen Metallkappen, sogenannten Protectoren, kann man die Lebensdauer der Flights verlängern. Auch hier sollte man immer Ersatz parat haben, um nicht während des Spiels plötzlich mit kaputten Flights dazustehen.



4.5 >>>>> DIE WAHL DER DARTS <<<<<

Vor dem Kauf solltet ihr mit möglichst vielen unterschiedlichen Darts experimentieren. Dies kann sowohl im Fachgeschäft geschehen als auch in einer Kneipe mit den Darts anderer Spieler.

Ihr solltet auf jeden mit günstigen Darts (etwa ab 10 Euro) beginnen, um zu sehen, ob euch der Sport auch wirklich Spaß macht. Wenn ihr euch später dazu entscheidet, regelmäßig oder gar wettkampfmäßig zu spielen, könnt ihr immer noch auf teurere Darts umsteigen (ab 20 Euro bis hin zu 250 Euro für handgedrehte).

Eines ist aber ganz wichtig: der Erfolg ist nicht nur von dem materiellen Wert der Darts abhängig, sondern vor allem von der Häufigkeit und Regelmäßigkeit, mit der ihr trainiert.

Zu empfehlen sind auf jeden Fall noch sogenannte Wallets (Lederetuis) oder auch spezielle Dart-Boxen, in denen man sowohl die Darts als auch Ersatzteile unterbringen kann.



5. >>>>> DART-REGELN <<<<<



5.1 >>>>> DIE BOARD-HÖHE <<<<<

Das Bulls-Eye muss sich in einer Höhe von genau 1,73 m senkrechter Höhe über dem Boden befinden.
Der Abwurfpunkt muss selbstverständlich die gleiche Höhe haben, wie der Ausgangspunkt für die Bemessung der Boardhöhe, soll heissen: etwaige z.B. Bodenerhöhungen müssen berücksichtigt werden.



5.2 >>>>> DIE WURFDISTANZ <<<<<

Hierzu muss von der Vorderseite des Boardes das Lot zum Boden gefällt werden. Von diesem Punkt aus sind es nun genau 2,37 m bis zur Abwurflinie. Diese sollte optimalerweise mit einer bis zu 3 cm hohen Holz- oder Aluminiumleiste markiert werden, um ein Übertreten zu verhindern.

Hierzu noch eine kleine Anekdote bezüglich der komischen Entfernung von 2,37 m:
Verschiedene Dart-Organisationen bedeuten auch verschiedene Regeln. So hatte die BDO eine Entfernung von 7 feet und 6 inches festgelegt (2,28 m) und andere Verbände der Einfachheit halber 8 feet (2,44 m). Um nun bei verbandsübergreifenden Wettkämpfen gleiche Voraussetzungen zu schaffen, einigte man sich auf eine Art Mittelding, nämlich 2,37 m.

Fragt mich bitte nicht, warum nicht auf 2,36 m, das ist mir auch unbegreifglich...



5.3 >>>>> DAS SPIEL „501“ <<<<<

Dieses Spiel ist das offizielle weltweite Wettkampfspiel. Ziel ist es hierbei, die Punktzahl von 501 mit möglichst wenigen Pfeilen bis auf Null „runterzuspielen“.
Um nicht unnötige Verwirrung zu stiften, werde ich hier nur die offiziell anerkannten Wettkampfregeln erläutern.

Dazu werfen die Spieler mit jeweils 3 Darts abwechselnd auf das Board, wobei die geworfene Punktzahl von 501 beziehungsweise der noch vorhandenen Punktzahl abgezogen wird.

Der Beginner wird durch Münzwurf oder das Los entschieden, bei manchen Turnieren auch durch das sogenannte „Diddle for middle“. Hierbei wirft jeder Spieler einen Dart aufs Board und derjenige, dessen Pfeil am nächsten am Bulls-Eye steckt, beginnt die Partie.

Begonnen wird dann mit einem „Straight start“, das bedeutet, die Punkte zählen ab dem ersten geworfenen Dart.

Gezählt wird jeder einzelne Dart an dem Punkt, an dem der Dart mit der Spitze in das Board eingedrungen ist. Darts, die aus dem Board fallen, bevor der Schiedsrichter die erzielte Punktzahl ausgesprochen hat, zählen nicht.
Auch Darts, die zum Beispiel irgendwie von einem anderen Dart gestützt werden und mehr oder weniger „hängen“, zählen nicht. Die Spitze muss die Scheibe berühren!

Darts, die abprallen, dürfen nicht noch einmal geworfen werden. Ebensowenig dürfen Darts nicht noch einmal geworfen werden, die es - aus welchem Grunde auch immer - nicht bis zum Board geschafft haben und im Teppichboden oder in der Katze stecken... (Tschuldigung...)

Fällt einem Spieler ein Dart aus der Hand, so darf er ihn aufheben, sofern dieser nicht mehr als 15,2 cm (6 inches) vor der Abwurflinie liegt.

Das Spiel muss auf jeden Fall mit einem „Double“ beendet werden.
Hat ein Spieler zum Beispiel noch 40 Restpunkte, so muss er das Spiel mit einer Double 20 beenden. Trifft er die 20 nur „einfach“, bleiben 20 Punkte Rest, so dass er nun die Double 10 treffen muss.
Wenn man etwa noch 35 Punkte übrig hat, muss man zunächst auf eine gerade Zahl „stellen“, um mit einem Double das Spiel beenden zu können (3 + Double 16).

An dieser Stelle sei auch noch einmal die Anordnung der Zahlen ins Gedächtnis gerufen.....


Zum einfacheren „Checken“ (so wird das Beenden eines Satzes genannt) gibt es auch noch eine Check-Out-Tabelle, die Vorschläge gibt, wie man bei einer gewissen Restpunktzahl werfen kann, um auf Null zu kommen.
Hat man beispielsweise noch 134 Punkte, so empfiehlt die Tabelle T20-T14-D16, das bedeuetet Treble 20, danach Treble 14 und anschließend Double 16 (60 + 42 + 32 = 134 Punkte).

Wieviele Sätze für einen Sieg benötigt werden, ist von der Turnier- bzw. Meiterschaftsform abhängig und wird logischerweise vor dem Spiel festgelegt.



6. >>>>> DIE SPIELTECHNIK <<<<<



6.1 >>>>> GRUNDSÄTZLICHES <<<<<

Zuerst müsst ihr euch vor Augen führen, was den Dartsport von anderen Sportarten wie Fußball oder Tennis unterscheidet. Bei diesen Sportarten spielt ihr gegen einen Gegner oder eine andere Mannschaft.
Beim Dart spielt ihr nur gegen das Board und gegen euch selbst. Der jeweilige Gegner hat keinerlei Einfluss auf eure eigenen Würfe.

Es ist daher auch absolut sinnlos, auf die Schwäche des Gegners zu hoffen oder gar darauf zu bauen. Ihr könnt ein Dartspiel nur gewinnen, wenn ihr gut seid und zugleich besser als der Gegner.

Nichtsdestotrotz gibt es einige grundlegende Sachen zur Technik zu sagen:



6.2 >>>>> DER STAND <<<<<

Die Art und Weise, wie ihr an der Abwurflinie steht, bleibt im Endeffekt jedem selbst überlassen. Der Spieler selbst muss sich beim Werfen „wohlfühlen“ und die für ihn individuell beste Technik finden.

Unterschiedlichste Methoden wie z.B. Vorbeugen werden in allen erdenklichen Variationen angewandt. Prinzipiell unterscheidet man jedoch drei Grundstellungen, die entsprechend in ihrer weiteren Ausführung variiert werden können.

Das Standbein ist deutlich nach vorne versetzt:
Bei dieser „Stellung“ befindet sich der rechte Fuß (bei Linkshändern der linke Fuß) sehr deutlich vor dem anderen in einem 90-Grad-Winkel zum Abwurfbalken und berührt diesen mit der Fußspitze. Das andere Bein stützt somit den Körper ab.

Die Füße stehen in einem spitzen Winkel zum Board:
Dies ist die wohl am häufigsten genutzte Position zum Darten. Das Standbein steht vorne und berührt den Abwurfbalken in einem Winkel von etwa 45 Grad. Das zweite Bein steht etwas nach hinten versetzt entweder parallel zum Standbein oder auch in einem anderen Winkel, der aber aus Standfestigkeitsgründen (vor allem nach ein paar Bierchen) die 90 Grad nicht überschreiten sollte.

Beide Fußspitzen zeigen parallel nach vorne in Richtung Dart-Board:
Eine Technik, die nicht unbedingt geeignet ist, aber dennoch von einigen wenigen Spielern benutzt wird. Profis allerdings verwenden fast ausschließlich die oben beschriebene Stellung im spitzen Winkel.

Egal, welche Technik ihr nun anwendet, am allerwichtigsten ist es, dass der gesamt Körper so ruhig wie irgend möglich stehen sollte. Jedes Wackeln der Füße nimmt seinen Lauf über den Körper bis in den Wurfarm und erhöht damit die Ungenauigkeit des Wurfes.



6.3 >>>>> DER GRIFF <<<<<

Jeder Spieler hat seinen eigenen Stil, die Darts zu halten. Das bedeutet aber nicht, dass es nun völlig egal ist, wie ihr den Dart in der Hand haltet.

Grundsätzlich solltet ihr herausfinden, wo der Dart seinen Schwerpunkt hat, indem ihr in auf einen Finger auflegt und balanciert, bis er sich waagerecht in der Luft hält.
An dieser Stelle solltet ihr den Dart zwischen Daumen und Zeigefinger halten (wie einen Kugelschreiber...) und mit dem Mittelfinger etwas abstützen.

Es geht natürlich auch mit vier oder gar allen Fingern. Man kann hier einfach kein bestimmtes Schema anführen, weil jeder Spieler individuell anders zurechtkommt.

Völlig egal aber, wie ihr den Dart haltet. Eines ist immer gleich: ihr müsst ihn „sauber“ packen und dürft dennoch nicht verkrampfen. Die Wurfbewegung muss harmonisch verlaufen und ein verkrampfter Griff hat zur Folge, dass der Dart nicht gerade fliegt, sondern in der Luft umhertrudelt und schräg oder gar nicht im Board steckenbleibt.



6.4 >>>>> DAS ZIELEN <<<<<

Auch hier gibt es natürlich wieder viele verschiedene Möglichkeiten.

Am besten ist es aber in jedem Fall, das Ziel praktisch „über den Dart“ mit dem Auge zu fixieren und mit der Spitze des Pfeiles anzuvisieren.

Wenn ihr diese Art Visiereinrichtung in der Praxis nutzt, solltet ihr auch keine Probleme mit dem Zielen haben.



6.5 >>>>> DER WURF <<<<<

Beim Abwurf der Darts sollte sich der gesamte Bewegungsablauf auf Unterarm und Hand beschränken. Der Oberarm darf nur minimal oder am besten gar nicht mit in den Wurf einbezogen werden.

Da ein Dart nun auch kein großes Gewicht besitzt, ist es auch keine große Anstrengung, diese Technik entsprechend umzusetzen. Wohl ist es sehr gewöhnungsbedürftig, ohne Hilfe des Oberarmes zu werfen, aber das ist eine reine Trainingssache, an die ihr euch nach kurzer Zeit gewöhnt haben werdet.

Ihr solltet euch gleich zu Beginn allerdings angewöhnen, den Dart gerade zu werfen und nicht in einem Bogen zu „lobben“. Eine bogenförmige Flugbahn ist zu unsicher und garantiert mittel- oder langfristig eines: Niederlagen ohne Ende!

Ein weiterer ganz wichtiger Aspekt ist die Ruhe, mit der man wirft. Hektik oder Ungeduld sind beim Dart nicht angebracht. Es gibt keine Zeitbeschränkung beim Werfen, sodass ihr euch in Ruhe auf den nächsten Wurf konzentrieren könnt.

Und ausserdem soll es Gegner geben, die es rasend macht, wenn man sich beim Werfen etwas mehr Zeit lässt. Ich habe diese Taktik bei einem Turnier auch einmal gegen einen Spieler aus einer höheren Liga angewandt. Er wurde zwischen seinen Würfen derart ungeduldig, dass er nichts, aber auch gar nichts Vernünftiges mehr getroffen hat (wie gemein von mir...)



6.6 >>>>> GEISTESZUSTAND <<<<<

Formschwankungen gibt es immer und die zehren an den Nerven.

Seid selbstbewusst und vertraut eurer Spielstärke. Nur dann könnt ihr eure Spiele gewinnen. Jedes Zeichen von Schwäche, dass ihr gegenüber eurem Gegner zeigt, macht diesen nur stärker, weil er sieht, dass ihr nervös seid.
Das baut nunmal jeden Gegner auf!

Konzentriert euch unbedingt auf jeden Wurf! Beim Dart kommt es wirklich auf Millimeter an und Konzentration ist das Allerwichtigste. Lasst euch nicht von Beifall oder Zwischenrufen ablenken, sonst werdet ihr eure Spiele verlieren.

Während ihr am Board steht, zählt nur eines: das Ziel, welches ihr treffen wollt.

Wo ich gerade bei Konzentration bin, so muss ich hier auch an die Fairness appellieren. Es ist unfair, wenn ihr z.B. mit einem Schlüssel klimpert, oder mit den Darts „klackert“, wenn euer Gegner wirft. Dieser wird davon nicht begeistert sein und ich selber möchte so einen Spieler auch nicht hinter mir stehen haben, wenn ich werfe.

Bequeme Kleidung ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Auch sie hat mittelbar mit dem „Geisteszustand“ zu tun. Wenn ihr ständig daran denken müsst, wie sehr doch eure Hose klemmt oder euer Hemd zeipt, könnt ihr euch bestimmt nicht besser konzentrieren.

Und als Letztes: unterschätzt niemals euren Gegner!!!



6.7 >>>>> KÖRPERLICHER ZUSTAND <<<<<

Schon klar, Zehnkämpferqualitäten braucht ihr beim Dart nicht. Dennoch kann sich so ein Turnier auch mal über 10 Stunden und mehr hinziehen und als Paradebeispiel für ein physisches Wrack dürftet ihr das dann eher nicht durchstehen.

Da Dart oftmals in Kneipen gespielt wird, ist auch das Thema Alkohol eine Sache, die ich hier einmal ansprechen möchte. Ein wenig Alkohol kann sogar eure Nerven beruhigen, aber in größeren Mengen kann ich nur davon abraten. Glaubt mir: ihr macht euch zum Gespött der Leute, denn ihr habt in angetrunkenem Zustand überhaupt keine Chance.

Solchen „Spielern“ ist es meiner Ansicht nach auch zu verdanken, das Dart mit dem Saufen auf eine Stufe gestellt wird.



7. >>>>> WEITERE DARTSPIELE <<<<<



7.1 >>>>> ROUND THE CLOCK <<<<<

Bei diesem Spiel müsst ihr nacheinander die Felder 1 bis 20 treffen und zum Schluss einen Dart in das Bull platzieren.

Nach jeweils 3 Darts wird gewechselt. Gewonnen hat logischerweise der Spieler, der zuerst „round the clock“ alles getroffen hat.

Ihr könnt das Ganze natürlich auch noch variieren, indem man Double- oder Treble-Felder treffen muss.



7.2 >>>>> „41“ <<<<<

Bei diesem Spiel beginnt ihr mit einer Punktzahl von 41 und müsst jeweils mit drei Darts folgende Zahlen treffen:
15, 16, ein beliebiges Double, 17, 18, ein beliebiges Treble, 19,20, 41 Punkte und Bull.

Einzig erklärungsbedürftig ist hierbei „41 Punkte“. Dafür müsst ihr mit drei Darts 41 Punkte erzielen. Wichtig ist, dass alle drei Darts auch punkten müssen. Zum Beispiel wäre das Ziel bei 11,14 und 16 erreicht, bei Double 11 und 19 sind bereits nach zwei Darts 41 Punkte erreicht und der letzte Pfeil würde unweigerlich zum Überpunkten führen.

Jedesmal, wenn ihr mit einem Dart die Zahl trefft, werden die erzielten Punkte hinzuaddiert, solltet ihr allerdings nicht treffen, wird die aktuelle Punktzahl halbiert (bei ungeraden Zahlen aufgerundet).

Wer nach den drei Würfen aufs Bull die meisten Punkte brig hat, ist der Sieger des Spiels.



7.3 >>> Tactics <<<<<

Neben „501“ ist dieses mein absolutes Lieblingsspiel (... wie man auch an meinem Nickname erkennen kann...).

Ihr müsst eine Art Tabelle anlegen, in der von oben nach unten die Zahlen von 20 bis 10 und abschließend das Bull aufgelistet sind.

Ziel des Spiels ist es, alle Zahlen mindestens drei mal zu treffen und dabei mehr Punkte zu erzielen als euer Gegner.

Um auf eine Zahl punkten zu können, müsst ihr diese aber erst einmal „dicht“ machen, das heißt ihr müsst sie mindestens drei mal treffen (3 mal einfach, 1 mal einfach & Double, oder auch mit nur einem Pfeil das Treble-Feld).
Anschließend kann auf diese Zahl gepunktet werden, aber nur dann, wenn euer Gegner die Zahl nicht auch schon dicht hat.

Wer zuerst alle Zahlen von 10 bis 20 und das Bull dicht hat sowie mehr Punkte als der Gegner erzielt hat, ist der Gewinner.

Der Name des Spiels ist übrigens auch in der Anwendung sehr unterschiedlich, es ist eben ein „taktisches Spiel“.

Ihr könnt natürlich versuchen, eine Zahl dicht zu machen und so lange zu punkten, bis der Gegner diese Zahl auch dicht hat. Das kann aber auch nach hinten losgehen, wenn dies euren Gegner gar nicht interessiert und er erst mal andere Zahlen dicht macht. Denn dann müsst ihr erst mal zusehen, wie ihr diesen „anderen“ Rückstand wieder aufholt.

Ihr könnt euch vorstellen, dass es hier unendlich spannende Spiele geben kann, wenn Spieler mit unterschiedlichem taktischen Spielverständnis aufeinandertreffen.

Im Elektronik-Dart gibt es übrigens ein Spiel, welches ähnlich aufgebaut ist und sich Cricket nennt, allerdings wird hierbei nur auf die Zahlen 20 bis 15 und Bull gespielt. Es ist also eigentlich nur eine kürzere Variante des Tactics.



8. >>>>> FAZIT <<<<<

Ich kann den Dart-Sprt nur jedem empfehlen, der Spaß an einem geselligen Spiel hat, bei dem es auf viele verschiedene Faktoren ankommt und dennoch durch jedermann praktiziert werden kann.

Wenn ihr wirklich bis hierher alles gelesen habt und euch etwas an meinen Tipps orientiert, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen und ihr seid schon bald die Kings of the board...

Seid euch allerdings im Klaren darüber, dass nur regelmäßiges Training der Schlüssel zum Erfolg sein kann. Wenn ihr allerdings nur ab und zu mal in geselliger Runde eine Partie spielen wollt, ist das natürlich auch nicht ganz so wichtig und auch in Ordnung.

DIE HAUPTSACHE IST, IHR HABT SPASS DABEI !!!.



9. <<<<< EIN KLEINER TRICK <<<<<

Wenn ihr irgendwann einmal in der Kneipe um ein Bierchen spielen solltet, so schlagt eurem Gegner doch mal folgendes Spielchen vor:

Spielt mit ihm „501“ und lockt euren Gegner damit, dass eure Punkte nur einfach zählen, er seine erzielten Punkte aber jedesmal verdoppeln darf.

Bei diesem vermeintlichen Vorteil wird euer Gegenüber wahrscheinlich sofort einwilligen, aber spätestens, wenn es ans Checken geht, wird er seine Probleme bekommen.
Da er beim Veroppeln seiner Punkte IMMER eine gerade Zahl abziehen muss, wird er NIEMALS genau auf Null Punkte kommen.

Somit habt ihr genügend Zeit, das Spiel für euch zu entscheiden, egal wie schlecht ihr spielt...

Na, dann mal Prost!!!!



10. >>>>> PERSÖNLICHE FACTS <<<<<

Zum Schluss möchte ich euch noch ein paar persönliche Facts von mir und „meinem Sport“ näherbringen.



10.1 >>>>> MEINE ANFÄNGE <<<<<

Mit dem Dart angefangen habe ich 1994, wobei ich immer nur zu Hause gespielt habe.

Nach unserem Umzug 1997 in die Niederlande habe ich dann Anschluss an den wettkampfmäßigen Steel-Dart-Sport gefunden und fahre noch heute mehrmals im Monat in die Niederlande, um dort bei meiner alten Mannschaft, dem „Dart-Club Bie Lonne“ zu spielen.



10.2 >>>>> DAS SPIELSYSTEM <<<<<

Gespielt wird dort in der „Weerter Darts Competitie“ (W.D.C.) in Divisionen mit durchschnittlich 12 Mannschaften pro Division.

In einem Meisterschaftsspiel wird grundsätzlich „Best of three“ gespielt, das bedeutet, derjenige Spieler, der zuerst zwei Sätze gewonnen hat, ist der Sieger des Spiels.

Hierbei werden vier Einzel „501“, zwei Doppel „501“, zwei Doppel „Tactics“ und eine Teamrunde gespielt, in der jeweils vier Spieler eines Teams abwechselnd versuchen, die 501 Punkte zu eliminieren.
Maximal kann also ein 9:0 herausspringen.

Erwähnenswert sei hier noch, dass ausschließlich die erzielten Punkte in der Tabelle angerechnet werden. So kann zum Beispiel ein Team, welches jedes seiner 22 Spiele mit 4:5 verloren hat, durchaus höher in der Tabelle stehen als ein Team, das einige Spiele für sich entscheiden konnte.

Weiterhin gibt es noch den W.D.C.-Pokal sowie zwei Landesauswahlen mit den besten Spielern, die um überregionale Ehren kämpfen.



10.3 >>>>> MEINE BILANZ <<<<<

Mit dem Team D.C. Bie Lonne...

Saison 1998/99: 3. Platz in der 3. Division
Saison 1999/00: 1. Platz in der 3. Division und
Aufstieg in die 2. Division
Saison 2000/01: 3. Platz in der 2. Division und
3. Platz im W.D.C.-Cup
Saison 2001/02: 3. Platz in der 2. Division

... und als Einzelspieler ...

Saison 1997/98: Divisionmeister der 3. Division
Saison 1998/99: 5. Platz bei den DM der 3. Division
Saison 1999/00: 5. Platz bei den DM der 3. Division, 3. Platz im Gesamtranking der W.D.C.
Saison 2000/01: Divisionsmeister der 2. Division, 2. Platz im Gesamtranking der W.D.C., höchster Auswurf der Saison in der 2. Division mit einem 160er-Ckeckout (T20-T20-D20)
Saison 2001/02: 2. Platz bei den DM der 2. Division


... und ganz besonders liegt mir noch am Herzen, dass ich in der Saison 2000/01 als erster Deutscher in die niederländische W.D.C.-Auswahl berufen wurde und mit diesem Team den zweiten Platz in der Gesamtwertung erreichen konnte.



So, ich hoffe, dass ich euch „meinen“ Sport etwas näher bringen konnte...



Mooie groetjes,
Tactics-Frankie


Geschrieben am: 02. Oct 2002, 12:27   von: FrankJendro



Bewertungen   Übersicht


Weitere Infos? Versuchen Sie doch mal folgende Suchen bei Google:

Alle evtl. aufgeführten Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern und unterliegen den jeweiligen Bestimmungen.


Was ist Q-Test.de | Impressum | Werbung | Geld verdienen | Banner | Counter | Preisvergleich | Download