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Übersicht > Computer > Software > Internetsoftware > Downloadmanager > FlashGet

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung



Nr. 1 bei den Downloadmanagern
Bericht wurde 1549 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Wer meint er könne sich nach dem Kauf eines neuen Computers einfach zurücklehnen und der neue PC wird es schon richten, der täuscht sich. Jetzt geht die Arbeit
nämlich erst richtig los. Man muss sich nun die PC-Programme besorgen, die man für den sinnvollen und arbeitssparenden Einsatz an seinem PCs benötigt.

Zwar sind beim Kauf der meisten PCs schon viele Programme enthalten, meist gibt es aber noch wesentlich bessere Programme oder man braucht dringend
Anwendungen für seine Arbeit am PC, die bisher noch nicht vorhanden sind.

Dann gibt es 2 Möglichkeiten:

Man kann in einen Computerladen gehen und sich die nötigen Programme dort kaufen. Oft kommt es dabei jedoch vor, dass diese Programme gar nicht den
Ansprüchen des Nutzers genügen. Dann hat man eine Menge Geld ausgegeben und kann sich nur ärgern.

Eine Alternative dazu ist es, sich die nötigen Programme im Internet herunterzuladen. Für alle Anwendungsbereiche gibt es i.d.R. Freeware (kostenlose Programme)
oder Shareware (Programme, die man erst für eine Zeit testen kann und wenn diese einem gefallen auch kaufen kann – kein Kaufzwang). Ich persönlich habe bisher
noch keine Software im Laden gekauft, sondern lade mir mindestens einmal die Woche ein neues Programm aus dem Netz. Der große Vorteil dabei: Gefällt einen ein
Programm nicht, dann läd man sich einfach ein anderes, artverwandtes Programm herunter usw., bis man das richtige für seine Bedürfnisse gefunden hat Bisher habe
ich mit solchen Programmen nur gute Erfahrungen gemacht.

Ein Problem gibt es allerdings noch: Wenn man den Download der Software direkt über Windows startet und der PC während dessen abstürzt, muss der ganze
Vorgang von vorne begonnen werden. Da dies häufiger vorkommt als man denkt, ist die ganze Sache sehr ärgerlich und natürlich auch mit unnötigen Kosten
verbunden. Dies gilt insbesondere für Downloads die etwas längere Zeit in Anspruch nehmen.

Die Lösung dazu sind sog. Downloadmanager, von denen es mittlerweile sehr viel gibt. Aufgabe dieser Software ist es hauptsächlich, den aktuell Anteil der geladenen
Dateien sofort zu speichern. Dies hat den Vorteil, dass man den Download jederzeit unterbrechen kann, entweder gewollt oder ungewollt, und zu jedem Zeitpunkt
wieder aufnehmen kann ohne Datenverluste zu erleiden.

Da es mittlerweile schon sehr viele verschiedene Downloadmanager gibt, ist die Auswahl des Richtigen sehr schwierig. Auch ich habe daher, wie wohl die meisten,
mit GoZilla angefangen. Anfangs war ich auch sehr zufrieden, aber mit der Zeit wuchsen meine Ansprüche und ich suchte nach Alternativen. Dabei bin ich dann auf
Download Accelerator und GetRight gestoßen, die zwar auch ihre Macken hatten, aber durch den Einsatz von zwei Programmen konnte ich immer das auswählen,
welches für den jeweiligen Download am besten geeignet war.

Eines Tages bin ich dann auf ein Vergleich von Downloadmanagern in dem Computermagazin Chip gestoßen, in dem alle bekannten Programme (auch die o.g. und
noch einige mehr) getestet wurden. Der Geheimtipp von Chip war: FlashGet.

Da dachte ich mir, den muss ich unbedingt mal ausprobieren, vielleicht ist das ja das Programm, das ich schon lange vergeblich gesucht habe.

Und was soll ich Euch sagen: genau das war es. Ich war vom ersten Augenblick an begeistert. Dieser Downloadmanager erfüllte alle meine Erwartungen und ist für
die unterschiedlichsten Anwendungsmöglichkeiten einsetzbar.

Hier nur einige Highlights:


- FlashGet ist der absolute Bandbreitenbrecher – Das Programm nimmt den Download von verschiedenen Stellen auf und sucht sich dabei die 5
schnellsten Verbindungen – Dadurch geht der Download rasend schnell.

Downloadgeschwindigkeit begrenzen: Dies ist besonders dann sinnvoll, wenn man beim Download auch noch ganz normal weitersurfen möchte. Dann
benutzt das Programm nur die Bandbreite, die man sowieso nicht zum surfen braucht. Damit verschlechtert sich die Surfgeschwindigkeit nicht.

- Das Programm kann individuell z.B. nachts, wenn die Datenautobahn ziemlich frei ist, selbstständige die Verbindung zum Internet aufnehmen und bei
abgeschlossen Download diese wieder beenden.

- Mit FlashGet kann man bis zu 5 Programmen gleichzeitig herunterladen.

Im Programm integriert ist ein Verzeichnis, mit dem man die heruntergeladenen Programme katalogisieren kann und zwar nach seinen individuellen
Vorstellungen.

Dies war jetzt nur eine kleine Auswahl der Möglichkeiten. Also ich kann das Programm nur jedem wärmstens empfehlen.
Dieses kann man sich übrigens kostenlos bei den verschieden Freewareanbietern im Internet herunterladen (z.B. chip.de oder computerchannel.de). Das Programm
finanziert sich übrigens genau wie die anderen o.g. Programme durch Werbung, die in der Software enthalten ist.

Fast hätte ich es vergessen: ein weiterer großer Vorteil ist natürlich auch, dass die Menüführung mehrsprachig (auch deutsch) ist. Einstellbar unter: Ansicht –
Language.
Die Hilfe-Datei ist jedoch weiter in englisch aber sehr leicht verständlich. I.d.R benötigt man diese auch nicht.

Allen die sich das Programm herunterladen wünsche ich viel Spaß !!!!!!!


Geschrieben am: 19. Apr 2002, 19:50   von: slk1999



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