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Übersicht > Unterhaltung > Kinofilme > Zeichentrick > Die Monster AG

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
witzig, Story, Animation




Monstermäßig SÜÜÜÜÜÜÜÜß
Bericht wurde 1749 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Monstermäßig SÜÜÜÜÜÜÜÜß

Es war mal wieder Dienstag – Halfpriceday. Wir machten uns auf zum Cinestar in der Leipziger Innenstadt. Monster AG wollten wir uns anschauen. Taten wir natürlich auch. Der Film läuft ja schon eine Weile, wir hatten nur nie die Zeit uns den Film anzuschauen, bzw. es gab immer viele andere Filme, die es sich anzuschauen lohnte.
Wir setzten uns also in die 17-Uhr-Vorstellung. Der Saal war unerwartet voll. Ich hatte gedacht, dass wir fast alleine im Kino sitzen werden, falsch gedacht, lag wohl am Kinotag.


Der monstermäßige Inhalt
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Es gibt da eine andere Welt, die Welt der Monster. Sie ist eigentlich wie unsere Welt, es gibt Autos, Häuser, Fernseher und eigentlich alles, was es bei uns auch gibt. Na gut in dieser Welt leben Monster. Es gibt viele verschiedene Arten von Monstern, man sieht kaum eines doppelt – mir ist jedenfalls keines aufgefallen.
In dieser Welt wird auch der Strom etwas anders produziert. Da gibt es die große Firma, die Monster AG (Monster , Inc.), welche Strom für Monstropolis auf umweltfreundliche Art und weise herstellt. Dazu benötigen sie nur eins . . Kindergeschrei.
Mike und Sulley arbeiten in dieser Firma. Sulley ist ein Erschrecker – ständig Mitarbeiter des Monats und auf dem Weg zum Rekord – und Sulley ist sein Assistent. In der Monster AG sind Tausende, ach was sag ich, Millionen Türen gelegert, diese werden den Erschreckern an den Arbeitsplatz geliefert. Jede dieser Türen gehört einem Wandschrank eines Kindes. Die Erschrecker müssen durch diese Tür, um das Kind, welches dahinter friedlich schläft zu erschrecken. Wenn das Kind schreit, wird eine Art Pressluftflasche gefüllt.
Die Mitarbeiter müssen aber vorsichtig sein, jeder Kontakt (Hautkontakt) mit den Kindern und ihren Sachen ist verboten. Jedem wird erzählt, dass er stirbt, wenn er ein Kind berührt. Das macht den Job zu einem Heldenjob. Die Tatsache ist aber falsch, führt aber zu einigen lustigen Szenen.
Die Monster AG steckt in der Krise, die Kinder lassen sich nicht mehr so erschrecken, wie früher. Trotzdem verläuft eigentlich alles friedlich. Doch eines Abends muss Sulley noch einmal zurück an seinen Arbeitsplatz (Berichte vergessen und da steht plötzlich eine Tür. Sulley kontrolliert schnell ob gerade eine Erschreckung läuft. Dies ist aber nicht so. Doch plötzlich steht ein kleines Mädchen da. Da ist das Chaos vorprogrammiert, schließlich ist das Kind ja ein „Killer“.
Wie sich herausstellt gehört die Tür zu Randall – er will wohl schummeln und sich durch Nachtarbeit den Rekord vor Sulley holen. Er schließt die Tür und lasst sie ins Lager fahren.
Damit ist das Kleine Mädchen erst einmal in dieser Welt gefangen und Sulley ist in großen Problemen.

Später wird sich rausstellen, dass Randall nicht den Rekord brechen wollte, sondern etwas fieseres vor hatte, und dass er da nicht alleine dahinter steckt. Sulley entwickelt eine Art Liebe zu dem kleinen Mädchen , welches er auch liebevoll Boo nennt. Die Kleine ist ja auch einfach nur süß. Sulley will natürlich Boo rettet (sie nach Hause bringen), dies stellt aber auch die Freundschaft zu Mike auf die Probe.

Neben Sulleys Liebe zum Kind ist auch noch eine zweite wirkliche Liebesgeschichte zwischen Mike und der Empfangsdame in die Handlung verstrickt, was ja zu Problemen führt.

Viele viele Monster
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Ja, Monster gibt es viele in Monstropolis. Und alle sehen sie anders aus.
Sulley ist himmelblau, groß, erinnert im Aussehen etwas an Shrek, hat aber einen Schwanz, Hörner und ein Kuschelweiches Fell. Kein Wunder dass Boo keine Angst zeigt, wirkt Sulley doch harmlos und einfach nur süß – er kann natürlich anders. Sein Kollege Mike ist grün, ein Auge auf zwei Beinen. Randall ist eine fiese Gestallt, er ist lila, kann sich aber unsichtbar machen und dies macht ihn gefährlich.
Andere Monster sind einfach nur riesig, andere wiederum sind klein, einige sind raupenähnlich und manche habe viele Augen. Alle könnten zwar erschrecken, wirken aber trotzdem einfach nur süß. Das liegt vielleicht auch daran, wie sie im Film präsentiert werden. Sie werden nicht als Monster dargestellt, sie wirken menschlich, sind tollpatschig und sie haben angst vor Kindern.

Zum monstermäßigen Film
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Bei diesem Film merkt man wieder, dass Animationsfilme angesagt sind, so hatte doch Monster AG den Besten Filmstart eines Trickfilm aller Zeiten 63,5 Mio $ waren es am ersten Wochenende in den USA. Nach dem Kassenflop von „Atlantis“ setzte Disney wieder auf Animation, wie damals in „Toy Story“

Monster, Inc.
Animation, USA 2001, 92 Min.
Start: 31.01.2002, FSK ab 6 Jahre

Regie: Peter Docter, Lee Unkrich, David Silverman

Zum Fazit
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Der Film ist einfach nur süß. Trotzdem verfällt der Film nicht ins Genre des Kinderfilms. Witze sind schon etwas für erwachsene. Kinder werden sich aber keines Falls erschrecken. Bei diesen Kuschelmonstern ist das undenkbar.
Mir gefällt diese Art von Film. Ich war damals schon von Shrek fasziniert. Die Figuren wirken hier noch echter. Besonders Sulley mit seinem Wuschelfell wird den Machern Arbeit bereitet habe. Die Arbeit hat sich aber vall und ganz gelohnt, wirkt Sulley doch in manchen Szenen so echt, man könnte denken da steht eine echte Kuschelfigur.
Der Vorspann , also Titel und so weiter, hat mir nicht so gefallen, passt zwar mit den vielen Türen zum Inhalt, aber mit einer äteren Optik nicht dem Animationsfilm würdig. Diese Tatsache stört aber nicht. Und außerdem ist der Abspann um so besser. Hier heißt es einem sitzen bleiben, wenn der Abspann startet. Hier werden misslungene Szene gezeigt, kennt man eigentlich nur aus „echten“ Film, wo man dann Versprecher zeigt. Aber hier haben sich die Macher etwas besonderes ausgedacht, auch wird ein kleines Musical gezeigt.

Um zu erfahren, wie Boo gerettet wird, wer alles zu den bösen gehört, ob Sulleys und Mikes Freundschaft überlebt und wie die Firma gerettet wird, dazu geht ihr sofort ins Kino.

Der Film ist zu empfehlen. Ich will hier keine Ausnahme machen, der Film wird jedem gefallen, nicht nur den kleinen unter uns, schließlich sind wir alle irgendwo im inneren Kind geblieben und der Film ist das reinst Kino vergnügen.

20.03.2002 RengerT



Geschrieben am: 20. Mar 2002, 10:19   von: RengerT



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