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Übersicht > Essen > Beilagen > Ebly Zartweizen

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
bringt Abwechslung auf der Beilagenfront, einfach zu machen, gesund, schmecken

Nachteile:
wird nicht so groß wie in der Werbung




Manchmal sind Körndln einfach guuuuuuuuuuut!
Bericht wurde 1673 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 2 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Ihr kennt das ja sicher alle, die dauernde Frage – „Was soll ich bloß kochen?“ Wem geht es nicht so, wenn er/sie tagtäglich dafür sorgen muss, dass die hungrigen Mäuler, die gerne auch noch fürchterlich heikel sind, gestopft werden. Überhaupt die Beilagenfrage stellt sich immer wieder. So gerne ich Nudeln esse, die in jeder Form, so sehr gehen sie mir manchmal auf die Nerven. Kartoffel mag meine Tochter nicht so gerne, Reis nervt auf Dauer auch. Was tun?
Weizen essen! Darüber wird mein heutiger Bericht gehen – über Ebly Zartweizen.

Das Produkt:

Ebly Zartweizen ist in einer Schachtel, ähnlich dem Reis, verpackt, allerdings ist das eine Schachtel mit Taille. Schon diese Form soll zeigen, dass es sich um ein gesundes Nahrungsmittel handelt.
Die Schachtel ist gelb und auf der Vorderseite sieht man einen Löffel voll mit Ebly-Weizen, garniert mit Petersilie und einem Butterröllchen. Sieht richtig zum in den Mund-Stecken aus.
Rund herum ist die Schachtel vollbedruckt mit Informationen: auf der Rückseite ist ein Rezept, auf der einen Seite die Kochanleitung auf der anderen die Nährstoffe. Alles, was wichtig ist, kann man darauf lesen.
Zum Öffnen der Schachtel muss man zuerst oben eine Klebefolie abziehen, dann lässt sich eine Kante schön herausklappen und der Weizen kann kinderleicht, ohne Verschütten, in den Topf rinnen lassen.

Preis:

500g Ebly kosten bei Billa € 1,79. Laut Packungsangabe reichen 100g für zwei Portionen – das kann ich allerdings nicht bestätigen. Für zwei Portionen Weizen als Beilage brauche ich ungefähr die halbe Packung, also 250g. Allerdings sind ©Homorphus und Anhang ziemlich verfressen, wenn uns etwas schmeckt.

Was ist Ebly Zartweizen?

Laut Packung handelt es sich um ein Produkt, das nicht nur die moderne, ballaststoffreiche, leichte Küche unterstützt, sondern es ist auch ein sehr gesundes Produkt. Besonders erwähnenswert ist der hohe Eiweiß- und Ballaststoffgehalt. Zusätzlich enthalten 100g Weizen bereits 46% des Tagesbedarfes an Niacin und 30% des Tagesbedarfes an Phosphor.
Für alle Figurbewusste unter euch: 100g Weizen im Rohzustand haben 351 kcal (1491 kJ).

Zubereitung:

Gekocht wird der Weizen wie Nudeln. Wasser aufstellen, salzen und zum Kochen bringen. Dann den Weizen reinschütten, Hitze reduzieren und ohne Deckel 15 bis 20 Minuten köcheln lassen (wie lange man den Weizen im Wasser lässt ist Geschmackssache – je länger, desto weicher). Dann abseihen und je nach Geschmack:
in Butter oder Öl schwenken
in gezuckerte Milch einrühren und Früchte dazugeben
mit Gemüse vermischen.... – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. So wie mit Reis, kann man mit dem Weizen eigentlich fast alles machen.

Meine Erfahrung:

Als ich das erste Mal mit dem Weizen nach Hause kam, hat meine liebe Tochter natürlich sofort das Gesicht verzogen. Aber ©Homorphus lässt sich von so etwas doch nicht beeinflussen! Also, habe ich sofort den Weizen verwendet. So als Lockmittel machte ich ein Gschnetzeltes mit viiiiiiiiiiel weißer Soße (weiße Soße gibt es, wenn ich viel Sauerrahm reingebe – das wird nämlich von meinem heiklen Töchterlein sehr gerne gegessen, sofern kein Fleisch auf ihrem Teller landet!). Den Ebly gab es als Beilage, nur schnell nach dem Kochen ein wenig in Butter geschwenkt.
©Homorphus hat sich gleich voller Gier daraufgestürzt und war begeistert! Der Weizen war noch ein wenig körnig (bei Nudeln würde ich es al dente nennen), der Geschmack neutral. Also richtig so, dass alles dazu passt – ob scharf oder süß, pikant, mild – je nach Geschmack.
Und Töchterlein? „Hm, das schmeckt! Das kannst du öfters kochen Mami!“ (Glück gehabt!).

Seitdem steht Ebly Zartweizen regelmäßig auf unserem Speisplan. Die Kinder sind überhaupt auf die coolste Idee gekommen – in der Volksschule wurden an die Kinder einmal so kleine Ebly-Probepackerln verteilt. Was machten die ABC-Schützen? Sie aßen Ebly gleich roh! Das habe ich zwar noch nicht ausprobiert, aber gesünder wie viele Zuckerln ist es sicher.

Guten Appetit wünscht euch Homorphus

PS: Meine beiden haarigen Monster sind keine Ebly-Fans. Wenigstens etwas, das ich ruhigen Gewissens essen kann, ohne dass da vier gierige Augen beobachten, was da in meinen Magen kommt.


Geschrieben am: 04. Mar 2003, 15:09   von: homorphus



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