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Übersicht > Foto > Digitalkameras > Panasonic

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
klein, handlich, sehr gutes Objektiv, etwas für den ambionierten Digi-Fotografen

Nachteile:
kein TTL, Zoomwippe zu ungenau




Lumix FZ7 - stark, handlich, sehr gutes Objektiv
Bericht wurde 2930 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 3 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Vorbemerkung:
Meine Konica-Minolta Dimage G600 reichte mir bei meinen Ansprüchen nicht mehr aus. Sie hatte mir Geschmack auf mehr in Bezug auf Zoom gemacht. Eine Spiegelreflex-DIGI wäre mir zu umfangreich gewesen.
Gut aussehen sollte sie aber auch, ich wollte, wenn möglich eine schwarze Kamera; das Auge will ja auch was haben.

Nach eingehenden Recherchen entschied ich mich dann für eine:

Panasonic Lumix DMC FZ7 EG S Digital - Kamera

Die Panasonic Lumix DMC FZ7 ist schön gearbeitet und liegt angenehm in der Hand. Sie fühlt sich echt gut an. Das kompakte Format wirkt sich nicht zu Lasten der Handlichkeit aus. Die Integration des optischen Stabilisators sorgt dafür, dass die Kamera auch mit einer Hand gehalten werden kann, selbst bei 12x optischem Zoom, ohne dass die Gefahr für Bewegungsunschärfe zu groß wird.

Wenn man die Kamera zum ersten Mal in die Hand nimmt, fällt sofort ihr geringes Gewicht und ihr kompaktes Format auf. Diese Tatsachen beeinträchtigen jedoch nicht die Stabilität, die durch ein ausgeklügeltes Design bewerkstelligt wird, wobei der Griff dieses Gefühl besonders verstärkt. Die Kamera liegt gut in der Hand und es gibt, auch in Relation zum Umfang der Kamera, keine Zugeständnisse auf dem Gebiet der Stabilität. Das Menü der Kamera ist logisch aufgebaut. Ein klarer Schrifttyp, eine kontrastreiche Farbgebung und eine schnelle Navigation machen den Gebrauch des Menüs erfreulich. Die Funktionen sind schnell anwählbar und nach den eigenen Wünschen einstellbar. Die Panasonic Lumix FZ7 Kamera bietet viele Möglichkeiten, die auch für den Anfänger leicht zu erlernen sind. Eine Kamera, mit der man angenehm arbeiten kann.

Die Vorderseite der Kamera wird vor allem vom schönen Leica DC Vario Elmarit ASPH-Objektiv dominiert. Die Linse mit einer Lichtstärke von f/2.8 (G) - f/3.3 (T) hat ungefähr die Kapazität 12x optischen Zooms. Im Vergleich zu einer Kleinbildkamera erhält man so einen Bereich von 36 - 432 mm. Rechts vom Objektiv wurde ein hellorange leuchtendes LED platziert, das eine doppelte Funktion hat; als Selbstauslöserleuchte und als AF-Hilfslicht. Zwei winzige Löcher verbergen das Mikrofon. Oben auf dem Objektiv wurde der eingebaute Blitz angebracht, der sich seht leicht öffnen und auch verschliessen lässt.

Wenn man die Kamera von der Seite betrachtet, sieht man, dass die Gummischicht teilweise weitergeführt wurde, damit die Handfläche auch abgedeckt wird. Eine Metallöse für den Kameragurt vervollständigt diese Seite. Die gegenüberliegende Seite ist ebenfalls mit einer Öse für den Gurt ausgestattet. Darunter befindet sich eine kleine Klappe, hinter der die USB-Schnittstelle und der Netzanschluss liegen. Diese ordentlich verarbeitete Klappe verschließt das Fach gut. Ich neige aber manchmal dazu das Fach nach Gebrauch nicht zu verschliessen.

Die Rückseite der Panasonic Lumix DMC FZ7 ziert ein großformatiges 2,5-Zoll-LCD-Display. Über dem Monitor wurde der elektronische Sucher platziert. Eine kleine Dioptrieneinstellung ermöglicht es dem Benutzer, den Sucher seinem Auge anzupassen. Neben den Sucher wurde ein kleiner Lautsprecher platziert und darunter ein Knopf, mit dem man zwischen dem elektronischen Sucher und dem Monitor umschalten kann, es können nicht beide gleichzeitig aktiviert werden. Der An-/Aus-Schalter ist gut bedienbar. Interessant aber sehr hilfreich ist der kleine Joystick, mit dem der manuelle Fokus und die manuelle Belichtung eingestellt werden kann.

Eine kleine Ausparung in Höhe des rechten Daumens gibt der Kamera zusätzlichen Halt.

Die obere Seite der Panasonic Lumix FZ7 ist übersichtlich gehalten. Ein großer Teil wird vom internen Blitz eingenommen, der mit einem Schalter auf der Rückseite der Kamera ausgeklappt werden kann. Man kann ihn nach Gebrauch leicht iweder eindrücken. Neben dem Blitz befindet sich das Wahlrad, über das die Hauptprogramme angesteuert werden können. Das Rad ist in beide Richtungen um 360 Grad drehbar und gibt bei jeder neuen Einstellung ein leises Klicken von sich. Es ist dabei egal, ob man den Wählschalter rechts herum oder links dreht.
Vorn rechts oben kann mittels eines Drehknopfes der Weitwinkel und das Tele eingestellt werden. Liegt sehr gut zur Hand und ich empfinde es als ausgesprochen gelungen.

Es handelt sich bei der Panasonic Lumix DMC FZ7 um eine sehr kompakte Digitalkamera, mit der man vielfältige Objekte aufnehmen kann.
Die Panasonic FZ7 ist eine Digitalkamera für den Amateur, aber auch für denjenigen geeignet, die etwas mehr Möglichkeiten von seinem Gerät verlangt und sich nicht schnell in seiner Kreativität einschränken lassen möchte.

Ich hatte die Kamera bereits nach 2 Stunden "im Griff" und war begeistert.

Die Haupteinstellungen, wie Blenden- und Verschlusszeitvorauswahl, Manuell oder Szenen über das Einstellrad direkt angesteuert, danach wird über das Display die richtige Einstellung mit der Multicontrol-Taste oder mit dem kleinen Joystick ausgewählt. Der kleine Joystick wurde in dieser Serie neu aufgenommen und er funktioniert in der Praxis angenehm schnell. Durch leichtes Antippen werden die Einstellungen rasch geändert. Die Multicontrol-Taste lässt zur Bestätigung bei jedem Tastendruck ein leises Klicken hören. Die erste Aufnahme ist schnell gemacht. Natürlich kann man die Kamera auch in der einfachsten Einstellung, dem Simple Mode, benutzen. Wer jedoch ein wenig fotografisches Talent hat, wird schon bald die P/A/S/M-Modi mit einbeziehen. Ich persönlich bevorzuge den P-Modus und in bestimmten Situationen die gespeicherten Szenen-Modi.

Der 12x optische Zoom kann ausschließlich elektronisch, über den Zoomring oben auf der Kamera, bedient werden. Mit einem derart großen Bereich ist es fast unmöglich, ohne Bewegung ein Telefoto zu machen. Die minimale Bewegung der Hand wird sogleich stark vergrößert, und das sieht man dann später als Unschärfe in der Aufnahme. Panasonic hat dafür mit dem MEGA O.I.S.; also dem optischen Bildstabilisator, einen unschlagbaren Trumpf in der Hand. Wer einmal damit gearbeitet hat, wird nicht mehr ohne auskommen wollen. Der Effekt auf die Bewegungsunschärfe ist so, dass man mit der Panasonic Lumix FZ7 frei aus der Hand und in nahezu allen Situationen den Augenblick festhalten kann. Ich arbeite nur noch damit.

Die Kamera ist mit einem elektronischen Sucher ausgestattet, der eine Auflösung von ungefähr 114.000 Pixeln hat. An und für sich keine besonders hohe Auflösung, aber ausreichend. Während des praktischen Tests habe ich vielfach den Monitor benutzt, aber in Situationen, in denen viel Licht direkt auf den Monitor scheint, ist der Sucher der richtige Ausweg. Heute arbeite ich nur noch mit dem Sucher und benutze das Display eigentlich nur zur Kontrolle der Bilder im Wiedergabe-Modus.

Die Panasonic Lumix DMC FZ7 kennt neben dem Autofokus auch den manuellen Fokus. Mit dem Joystick kann über den Monitor, aber auch über den elektronischen Sucher, das Objekt fokussiert werden. Der Teil, auf den man fokussiert, wird mehrfach vergrößert, so dass mit dem Joystick sehr präzise und schnell fokussiert werden kann. Das funktioniert hervorragend sowohl über den Monitor als auch über den elektronischen Sucher. Im Sucher und im LCD-Display werden allerlei Informationen angezeigt, wie z. B. ISO, Auflösung, Belichtung, Blitzeinstellung, Blende, Verschlusszeit, usw.

Sie ist ist mit einem kraftvollen Bildprozessor ausgestattet; dem Venus Engine II. Insbesondere wird der Bildqualität damit eine hohe Auflösung ermöglicht. Besonders bei Aktionsaufnahmen, wenn Serienbilder gemacht werden, lohnt sich der Prozessor. Die Geschwindigkeit liegt konstant bei 3 Bildern pro Sekunde bei höchster Auflösung, dabei hat die Panasonic FZ7 keine Mühe, die Daten schell zu verarbeiten. Meine Serienaufnahmen sind alle gelungen bisher.

Die Möglichkeiten der Panasonic Lumix FZ7 sind vielfältig und geben dem Fotografen ein umfassendes Werkzeug an die Hand, um seine Kreativität auszuleben. Wer nicht so wie ich in eine digitale Reflexkamera investieren möchte, wohl aber in eine hochentwickelte Kamera, wird mit einer Panasonic FZ7 einen guten Ersatz antreffen. Der größte Trumpf der Kamera ist zweifellos ihr 12x optischer Zoom mit Bildstabilisator, all das zudem in einem äußerst kompakten und leichten Gehäuse - und meiner Meinung nach zu einem wirklich vertretbaren Preis.

Der Bereich der optischen Linse ist beeindruckend. Der riesige Brennweitenbereich deckt von Landschafts-, Innen- und Architekturaufnahmen über klassische Porträts bis hin zu Sport- und Wildlife-Motiven in professioneller Perspektive alles ab.
Der optische Zoom lässt sich präzise bedienen und wird vom leistungsstarken optischen Bildstabilisator (Mega O.I.S.) unterstützt. Die Leica DC Vario Elmarit verfügt über eine ausgezeichnete Schärfe im gesamten Bereich.

Mit der Zoomlinse kann man angenehm arbeiten. Ein separater Linsendeckel sorgt für ihren Schutz. Beim Aktivieren der Panasonic Lumix DMC FZ7 braucht die Kamera ungefähr 2 Sekunden, um die Zoomlinse zu positionieren. Das Fokussieren ist sowohl automatisch wie manuell möglich. Die Kamera bietet verschiedene Auto-Fokuseinstellungen, von 1- bis 9-Punkt AF, und dazwischen den sogenannten Hochgeschwindigkeitsfokus. Tatsächlich ist die Panasonic Lumix FZ7 sehr schnell.
Die Objekte werden sehr rasch und präzise fokussiert. Ganz hervorragend! Auch bei Dämmerlicht oder sogar in noch dunkleren Situationen, bleibt die Präzision dank des AF-Hilfslichts erhalten. Das Fokussieren ist ab 30 cm möglich, im Makromodus ab 5 cm. Mit einem Joystick auf der Rückseite der Kamera wird die Schärfe festgelegt. Das ist praktisch und funktioniert präzise und schnell.

Ein nicht zu unterschätzender Trumpf ist der Bildstabilisator, optisch wohlgemerkt. Insbesondere beim Gebrauch der Telelinse wird der Effekt des Bildstabilisators unverzichtbar. Die Kamera kennt 2 Stabilisatorprogramme; Modus 1 für dauerhafte Stabilisierung und Modus 2 für die Stand-By-Stabilisierung, die nur aktiviert wird, wenn man auf den Auslöser drückt. Persönlich bevorzuge ich Modus 2, mit dem ich auch die besten Ergebnisse bisher erzielt habe. Die Kombination des Panasonic Mega O.I.S. und der Linse von Leica, die in der gesamten Bandbreite hervorragende Leistungen bringt, ist überwältigend.

In Bezug auf die Geschwindigkeit der Panasonic Lumix FZ7 kann man sich echt nicht beklagen. Die Serienbilder in hoher Auflösung werden problemlos aufgenommen; ich benutze eine 1GB-SD-Card. In Kombination mit schnellen Speicherkarten ist eine Geschwindigkeit von etwa 3 Bildern pro Sekunde realistisch. Daneben ist es möglich, Serienbilder aufzunehmen bis die Speicherkarte voll ist. Die Geschwindigkeit geht dann wohl auf 2 Bilder pro Sekunde herunter. Alles in allem ist die Panasonic FZ7 eine Digitalkamera, bei der Geschwindigkeit zu den Stärken gehört !!!

Die Kamera hat neben den automatischen Einstellungsmöglichkeiten, weitere 5 Optionen für den Weissabgleicht, inklusive einer manuellen Einstellung. Der automatische Weissabgleich ist präzise. Nur bei Abendaufnahmen und Kunstlicht neigt ein etwas dominanter Schimmer dazu, die Aufnahme zu "warm" zu machen. Eine Korrektur durch manuellen Weißabgleich behebt dieses Problem. Im Ganzen ist die Farbwiedergabe gut und ziemlich natürlich.

Wer die Kamera schnell benutzen möchte, oder sie jemandem in die Hand drückt (wie ich meiner Frau), und auf die einfachste Art und Weise ein Foto machen möchte, kann die vorprogrammierten Szenen benutzen. Jede dieser Szenen hat eine Priorität für bestimmte Einstellung und ermöglich auf sehr benutzerfreundliche Weise, Aufnahmen zu realisieren. Zu jeder Szene werden Infos angezeigt - sehr gut. Um es weiter zu vereinfachen, kennt die Kamera einen Simple Mode mit Herzchen-Symbol), wobei dem Benutzer weniger Informationen und größere Symbole angezeigt werden. Wer sich mit den manuellen Einstellungen auf dünnes Eis begibt, kann sich ruhigen Gewissens auf die umfassenden, automatischen Programme einlassen.

Die Panasonic Lumix DMC FZ7 verfügt über eine sogenannte Mehrfachlichtmessung; wobei die gesamte Komposition in die Belichtungsberechnung einbezogen wird. Die meisten Aufnahmen können ohne weiteres mit dieser Funktion aufgenommen werden. Die übrigen Messungen, zentrierte und Spotmessung, dürften nicht so häufig benutzt werden. Die zentrierte Messung berücksichtigt die Mitte des Bildes verhältnismäßig stärker und die Spotmessung basiert allein auf der Messung eines kleinen Teils der Komposition. Man kann mit der Kamera auch eine Belichtungskorrektur von +/- 2EV mit 1/3 Stopps ausführen. Habe ich mehrfach getestet, das Ergebnis ist echt verblüffend.

Die Panasonic Lumix DMC-FZ7 Digitalkamera bietet Fotos in einer Auflösung von 6 Megapixeln. An sich genügt diese Auflösung, und sie erfordert keine große Speicherkapazität. Eine Sache steht allerdings fest: die serienmäßig mitgelieferte 16 MB Speicherkarte reicht nicht aus. Eigentlich ist sie ein Witz !!!
In der höchsten JPEG-Qualität liegt die Größe einer Aufnahme bei ungefähr 2,8 MB, so dass keine sechs Aufnahmen darauf Patz haben. Geht man von 100 Aufnahmen aus, sind 256, besser noch 512 MB, Speicherkapazität empfehlenswert. An der Unterseite der Kamera befindet sich das Fach, in das die Speicherkarte eingesetzt wird. Die Panasonic Lumix FZ7 benutzt eine Secure Digital-Karte. Diese Karte kann bis zu 2GB gross sein.

Die Panasonic Lumix DMC FZ7 ist mit einer USB 2.0 Full Speed-Schnittstelle ausgestattet. Mit ihr werden Bilder in hoher Geschwindigkeit übertragen.

Die Stromversorgung wird durch einen Panasonic CGR S006E 7.2V 710mAh Lithium-Ionen Akku sicherstellt, der mit einem serienmäßig mitgelieferten Ladegerät aufgeladen wird. Es dauert etwa zwei Stunden, bis der Akku vollständig aufgeladen ist. Das kleine Akkuformat liefert eine ordentlich Menge Energie und die energiesparenden Maßnahmen von Panasonic führen zu einem ausgesprochen niedrigen Energieverbrauch. Klasse! Wer wirklich viel hintereinander fotografieren möchte und nicht die Möglichkeit hat, zwischendurch aufzuladen, wird sich einen zusätzlichen Akku anschaffen müssen. Ich habe mir einen 2. zugelgt - für alle Fälle. Aber ansonsten dürfte der serienmäßig gelieferte Akku ausreichend sein.

FAZIT

Die Panasonic FZ7 ist eine vollwertige Digitalkamera. Sie lässt fast keine Wünsche offen; für mich jedenfalls. Sie hat viel zu bieten und ist, durch seine kompakte Form und sein ausgewogenes Konzept, eine auffallende Erscheinung.

Augenfällige Eigenschaften, wie der 12x optische Zoom und der optische Bildstabilisator, werden von der Panasonic Lumix FZ7 gut ausgenutzt und geben dem Benutzer ein leistungsstarkes Gerät an die Hand.

Die 12x Leica DC Vario Elmarit-Linse bringt hervorragende Leistungen. Die Resultate sind gestochen scharf und reich an Details. Es ist nur eine geringe chromatische Aberration wahrnehmbar, aber die kann meiner Ansicht nach vernachlässigt werden. Der Effekt des optischen Bildstabilisators ist sehr deutlich. Die Möglichkeit, mit einem derart großen optischen Bereich in einem leichten, kompakten Gehäuse, aus der Hand fotografieren zu können, ist überzeugend. Die einhergehende Geschwindigkeit des Fokus und beim Verarbeiten der Bilder lässt die Panasonic FZ7 Kamera weiter in der Achtung steigen. Genau betrachtet stellt die Kamera sich von außen relativ bescheiden dar, aber wenn man einmal mit ihr in der Praxis gearbeitet hat, ist man sofort von ihr überzeugt.

Panasonic DMC FZ7 - Kompakt & Benutzerfreundlich
Neben der Qualität der Resultate, ist das Arbeiten mit der Kamera in der Praxis sehr erfreulich. Durch ihr kompaktes Format nimmt man die Panasonic Lumix FZ7 eher mit, als eine schwere und große digitale Reflexkamera. Die Kamera ist bedienungsfreundlich und auch für Einsteiger geeignet. Nur ab und zu braucht man die Gebrauchsanweisung, um die genaue Bedeutung einer Funktion zu ergründen, aber man macht sich die Kamera schnell zu eigen. Der große Bildschirm auf der Rückseite der Kamera ist ein guter Ersatz für den Sucher. Die "High Angle"-Funktion (die Möglichkeit, den Blickwinkel des Monitors zu ändern und auf diese Weise über Kopf fotografieren zu können) gibt zusätzliche Freiheit.

Dennoch gibt es ein paar Dinge anzumerken. So ist das Signal/Rauschverhalten bei niedrigen ISO-Werten überdurchschnittlich hoch, was man nicht unbedingt erwarten sollte. Die Einstellungen bei hoher Empfindlichkeit, von 800 und 1600 ISO, sind jedoch wieder verhältnismäßig gut brauchbar. Es stehen gut und gerne 22 Programmmodi zur Verfügung. Anfangs etwas verwirrend, aber man braucht ja nicht alle auf einmal. Und jeder hat andere Prioritäten.

Zusammenfassend kann ich feststellen, dass die Panasonic Lumix DMC FZ7 eine leistungsstarke Kamera ist, die eine hohe Qualität der Aufnahmen garantiert, und zu einer großen Gruppe Benutzer passt. Benutzerfreundlich, leicht zu erlernen, aber sicher nicht einschränkend für denjenigen, der seine Grundkenntnisse der Fotografie erweitern und etwas mehr experimentieren möchte. Die Panasonic Lumix FZ7 ist sehr empfehlenswert!

Ich habe sie im Internet für € 350,-- erstanden und das ist sie allemal wert !!!

Techn. Daten: (aus dem Internet entnommen)
Elektronik
Auflösung
2.816 x 2.112 Bildpunkte
2.048 x 1.536 Bildpunkte
1.600 x 1.200 Bildpunkte
1.280 x 960 Bildpunkte
640 x 480 Bildpunkte
Farbtiefe
24 Bit (16,7 Millionen Farben)
Sensor
1/2,5" RGB-CCD-Chip mit 6.000.000 Bildpunkten
Dateiformat
JPEG (.jpg), TIFF (.tif) oder QuickTime-Movie
Speicherung nach DCF-Standard
ja
DPOF-Unterstützung
ja
Speicherung druckrelevanter Aufnahmeeinstellungen
Exif Print (EXIF 2.2)
Unterstützte Direkt-Druck-Verfahren
PictBridge + Epson USB Direct Print
Flash-Speicher intern
k. A.
Wechselspeicher- Kompatibilität
MultiMediaCard
SD Card
Verbindung zum Computer
USB-Schnittstelle
Sonstige Anschlüsse
Anschluss für Netzgerät, PAL/NTSC-Videoausgang (umschaltbar), Audioausgang
Stromversorgung
1 x Lithiumionen-Akku Typ Kamera-spezifisch (710 mAh; 7,2 V)
Typ: CGR-S006
Netzgerät optional


Ausstattung
Wechselobjektivfassung
nein
Brennweite entsprechend 35-mm-Kleinbildformat
12-fach Zoom 36 bis 432 mm, zusätzliches digitales 4-fach Zoom
Filtergewinde
Durchmesser 55 mm
Scharfstellung
Autofokus und manueller Fokus
Schärfebereich
30 cm bis unendlich (Weitwinkel)
200 cm bis unendlich (Tele)
Nahaufnahmen/Makro
Mindestabstand 5 cm (Weitwinkel)
Mindestabstand 100 cm (Tele)
Lichtempfindlichkeit
k. A. (automatisch)
ISO 80/100/200/400/800/1600 (manuell)
Belichtungssteuerung
Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik, Manuelle Belichtung
Verschluss
mechanisch und elektronisch (Kombination)
Belichtungszeiten
8 s bis 1/2.000 s (automatisch)
60 s bis 1/2.000 s (manuell)
Blenden
F2,8 - F8 (Weitwinkel)
F3,3 - F8 (Tele)
Manuelle Belichtungskorrektur
+/- 2 in 1/3 Stufen
Sucher
LCD-Monitor und LCD-Farbsucherelektronischer Videosucher mit 114.000 Bildpunkten
LCD-Monitor
2,5" TFT-LCD-Monitor mit 114.000 Bildpunkten
Blitzgerät eingebaut
ja, Blitz ein, Blitz aus, Automatikblitz, Funktion zur Vermeidung roter Augen, Langzeitsynchronisation, Blitz aufklappbar
Blitzreichweite
0,30 m bis 6,00 m (Weitwinkel)
0,30 m bis 5,40 m (Tele)
Selbstauslöser
2 s oder 10 s (wahlweise)
Fernsteuerung vom Rechner
k. A.
Menüsprachen wählbar
Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Polnisch, Spanisch, Tschechisch, Ungarisch
Videoaufzeichnung
QuickTime Motion JPEG-Format
848 x 480 Bildpunkte (30 Bilder pro Sekunde)
bei 640 x 480 Bildpunkte (30 Bilder pro Sekunde)
320 x 240 Bildpunkte (10 Bilder pro Sekunde)
Sonstiges
Belichtungsautomatiken für verschiedene Aufnahmesituationen (Porträt, Porträt bei Nacht, Sport/Action, Landschaft, Landschaft bei Nacht, Mitzieh-Effekt, Feuerwerk, Party, Strand/Schnee, schöne Haut, Speisen, Kerzenlicht, Sternenhimmel, Baby 1+2, hohe Empfindlichkeit); manueller Weißabgleich für verschiedene Lichtverhältnisse einstellbar (automatisch, Tageslicht sonnig/bewölkt, Leuchtstofflampenlicht, Blitzlicht, manuell, Weißabgleich-Feinkorrektur von +/- 1.500 K in 150-K-Stufen); verschiedene Verfahren zur Belichtungsmessung (Matrix- bzw. Mehrfeldmessung, mittenbetonte Integralmessung, Spotmessung); Belichtungsreihenfunktion in 3 Variationen (mit Belichtungsabständen von 1/3, 2/3 oder 1 LW); Serienbildfunktion, maximal 13 (Standard-Modus) bzw. 7 (Fine-Modus) Bilder in Folge bei einer Bildfolgerate von wahlweise 3 oder 2 Bilder pro Sekunde in voller Auflösung, unbegrenzte Serienbildaufnahme auch möglich; Tonaufnahme (10 Sekunden pro Bild/Bildserie); Sepia Tönung; S/W-Modus; Anzeige des Batteriezustandes; Anzeige des verbleibenden Speichers; Anzeige aller Aufnahmen im Bildindex; Anzeige von Datum und Uhrzeit; Speicherung von Datum und Uhrzeit für jede Aufnahme; Blitzempfindlichkeit einstellbar; Stativgewinde; zuschaltbarer optischer Bildstabilisator (O.I.S.) wahlweise permanent oder beim Auslösevorgang; 9/3/1-Punkt-Autofokus mit zuschaltbarem Hochgeschwindigkeitsmodus; wahlweise Einzelbild-Fokussierung oder Schärfenachführung; zusätzliche Auflösungsstufe von 2.304 x 1.728 Bildpunkten; zusätzliche Auflösungsstufen von 2.816 x 1.880 und 2.048 x 1.360 Bildpunkten für das fotografische Seitenverhältnis von 3:2; zusätzliche Auflösungsstufen von 2.816 x 1.584 und 1.920 x 1.080 Bildpunkten für das fotografische Seitenverhältnis von 16:9; Videoaufnahme im 16:9-Format möglich (848 x 480 Pixel); 3-stufige Einstellung der Farbsättigung (natürlich/standard/kräftig); 2-stufige Einstellung des Farbtons (kühl/warm); Einfach-Modus; zuschaltbare Histogrammanzeige im Aufnahme- und Wiedergabemodus; Gitternetz einblendbar; Verwacklungswarnanzeige; Motivprogramm-Hilfetexte; automatische Bildausrichtung; einstellbare Auto-Wiedergabe (1 o. 3 s); Aufnahme-Lupe (1-, 4- o. 8-fache Vergrößerung); Wiedergabezoom (max. 16-fach); Bilddrehungsfunktion; Diaschau-Funktion; Einzelbild-Animation; Kalenderfunktion zur chronologischen Anzeige der aufgenommenen Bilder im Kalender-Format; nachträgliche Bildgrößenveränderung (Auflösung/Ausschnitt); Bildkopierfunktion (interner Speicher <> Speicherkarte); automatische Gegenlichtkorrektur/Schattenaufhellung im Einfach-Modus; "extra optisches Zoom"-Funktion mit 14,7-fachem und 16,5-fachem Zoomfaktor (4M / <3M); Hochempfindlichkeitsmodus mit ISO 800 und ISO 1.600; Belichtungszeiten von 15, 30 oder 60 s im Motivprogramm "Sternenhimmel" vorwählbar; Power-LCD-Funktion zur zusätzlichen Monitorbildaufhellung (140%); "High Angle"-Funktion zur Bildwinkelerweiterung bzw. Flüssigkristall-Neuausrichtung am LC-Farbbildschirm


Abmessungen und Gewicht
Abmessungen B x H x T
112 mm x 72 mm x 79 mm
Gewicht
ca. 357 g (betriebsbereit)


Lieferumfang
serienmäßig
Lumix DMC-FZ7 Kamera

CGR-S006 (Li-Ion)-Akku
Ladegerät
16 MByte Wechselspeicherkarte
USB-Anschlusskabel
Audio/Video-Kabel
Objektivdeckel
Gegenlichtblende mit Adapter
Tragegurt

Bildbearbeitungssoftware ArcSoft PhotoImpression
Panoramasoftware ArcSoft PanoramaMaker
Bildverwaltungssoftware ArcSoft PhotoBase
Bildverwaltungssoftware Lumix Simple Viewer / ArcSoft Photofun Studio
USB-Gerätetreiber

Noch als Nachtrag:

Den Hinweis auf dem Umschlag der Bedienungsanleitung, man solle vor Gebrauch der Kamera diese komplett durchlesen, sollte man nicht ernst nehmen.
1. kann man die Anleitung nicht verstehen, wenn man die Kamera nicht kennt.
2. wer schon mal Digi-Fotos gemacht hat, der kommt sehr gut mit den Menues der Kamera zurecht.

ozimmi, Ludwigsburg, den 10.03.2007


Geschrieben am: 10. Mar 2007, 20:54   von: ozimmi



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