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riesiges Angebot

Nachteile:
im Sommer heiß
teuer




Las Vegas nicht nur eine Spielestadt
Bericht wurde 11278 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Hallo Leute

Hallo Leute

Update vom 1.2.02
Da ich eine ganze Menge Hinweise wegen der Befahrbarkeit des Death Valley erhalten habe, möchte ich alle vorwarnen, die noch dorthin wollen. Im kleingedruckten der Verträge steht bei vielen Anbietern drin, dass mit den Mietfahrzeugen das Death Valley im Zeitraum März bis Oktober nicht befahren werden darf. Es wird also keiner dastehenen und Euch zurückschicken, aber bei einer Panne gibt es in jedem Fall Probleme mit dem Vermieter. Also Verträge ansehen.
Ende Update




Bei meiner Amerika-Tour im Sommer dieses Jahres konnte ich mir natürlich nicht verkneifen, auch „Die Traumstadt“ des Spieles und Zocken anzuschauen: Las Vegas.

Im südlichen Zipfel des Staates Nevada gelegen ist der eigentliche Standort der Stadt nicht berauschend. Eintönige Bergketten, baumlose Ebenen und eine schnurgerade Straßen, die scheinbar nicht enden wollen, machen eine Anfahrt im Auto oder im Wohnwagen nicht gerade ein Vergnügen. Im Sommer würde man ohne Klimaanlage im wahrsten Sinne des Wortes einen Klaps bekommen. Wenn man da bei einer Rast aus dem Wagen steigt, ist es, als haue jemand mit dem Hammer vor den Kopf.
Man befindet sich ja schließlich in der Wüste (strenggenommen Halbwüste) von Nevada.

Wenn man aus Richtung von LA kommt, begrüßt einen schon eine halbe Fahrstunde vor der Stadt ein riesiges Outlet, ein tolles Einkaufs- und natürlich auch schon Spielecenter. Solche Einkaufscenter liegen an fast allen Ausfallstraßen von Las Vegas, z.B. wenn man später mal zum Hoover Dam will ein riesiger Wal-Mart, in den Ausmaßen, wie ich ihn in Deutschland noch nicht gesehen habe. Sich also mit notwendigen Sachen (sehr wichtig Getränke) für Ausflüge (vor allem mit dem Wohnmobil) zu versorgen bestehen absolut keine Probleme.

Wer mit dem Wohnmobil nach Las Vegas kommt, nimmt natürlich am besten den R+V Parkplatz am Hotel Circus Circus. Er ist preiswert (man bekommt Rabatt mit der AAA Karte-beim ADAC besorgen). Der Parkplatz hat einen eigenen Store, ein Schwimmbad mit Liegestühlen (ohne Aufpreis) und man kann von dort schon bequem zum Strip laufen und man befindet sich dabei am Anfang des Strip, also ein idealer Ausgangspunkt.

Aber auch wer mit dem Auto oder dem Flugzeug anreist bekommt eigentlich zu jeder Zeit ein Zimmer. Wie wäre es im MGM Grand Hotel mit seinen 5005 Zimmern? Die vielen möglichen Hotels aufzuzählen sprengte den Rahmen dieses Beitrages, aber einige Traumhotels möchte ich trotzdem noch nennen: Mirage, Cesar`s Palace, Treasure Island und mein absoluter Traum das Venetien (das mit den Gondeln). Nur eines sollte man als Tourist möglichst vermeiden: Freitag bis Sonntag in den Hotels zu übernachten, den dann sind die Preise deutlich höher, als an den übrigen Tagen. Denn dann haben die Amerikaner ja auch Wochenende und fallen in Scharen von Flugzeugen in die Stadt ein.

Und einen Zahn sollte man sich auch ziehen lassen. Zu vielen berühmten Shows (Siegfried und Roy) Karten bekommen zu wollen. Wer hier nicht langfristig vorher von Deutschland aus die Karten ordert, hat sonst keine Chance.

Trotzdem gibt es am Strip noch genügend Shows zu sehen, die es entweder kostenlos zu sehen gibt (wie der Piratenkampf oder die riesige Wasserorgel mit Musik) oder für die man Eintritt bezahlen muss. Hier muss man sich von seinen Interessen leiten lassen, da kann man nicht alles aufzählen. Die berühmte Hochzeitskirche am Strip wird wohl jeder mal besuchen.

In Las Vegas selbst kann man sein Auto oder Wohnwagen getrost stehen lassen. Es fahren zu allen Sehenswürdigkeiten (Hart Rock Cafe) Busse, und Taxi gibt es auch ausreichend zu erschwinglichen Preisen. Denn Parken könnte man sowieso kaum. Nur Platzangst sollte man nicht haben, denn selbst nachts sind die Busse oft proppe voll.

Achterbahn fahren kann man an vielen Hotels. Aber den absoluten Kick gibt es am Hotel Stratosphare. Dort gibt es die Achterbahn auf dem Turm des Hotels (ich glaube ca. 120m hoch), wahnsinnig. Es gibt aber auch eine Gaststätte, wo man sich ausruhen kann, während sich die Gaststätte im Turm um 360° dreht.

Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass man in Las Vegas trotz der Wüste nicht verdursten muss. Gaststätten, Bars und Cafes gibt es in Hülle und Fülle in allen Preislagen. Wer trotzdem auf den Dollar achten will, sollte in den großen Hotels essen, in denen auch die Casinos sind. Dort werden die Speisen und Getränke sehr preiswert angeboten (Philosophie der Casinos: Die Gäste sollen das Geld verzocken, und nicht in der Weltgeschichte herumirren, um nur mal preiswert zu essen.). Im Circus Circus zum Beispiel kann man für 8 Dollar sich im Restaurant am Büffet mit sehr großer Auswahl soviel Essen, wie in den leeren Magen noch was reinpasst, und sein es Erdbeeren mit Schlagsahne oder sogar Lachs war dabei, Getränke natürlich inklusive. Hier gab es zwischen den großen Hotels kaum Unterschiede.

Jas Vegas ist natürlich auch ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung. Bekannt dürften das Death Valley sein (Mit Mietwagen nur von November bis Februar erlaubt), Lake Mead mit dem berühmten Hoover Dam (220m hohe Staumauer) und natürlich den Grand Canyon (am besten von Süden her über den Hoover Dam). Bei der Fahrt zum Hoover Dam kommt man auch durch Boulder City. Hier kann man Rundflüge mit dem Hubschrauber über den Lake Mead ordern, ist aber nicht ganz billig.
Nicht ganz so eindrucksvoll aber trotzdem schön der Red Rock Canyon mit vielen Wanderwegen. Highlight für die Kinder ist dabei die Westernstadt Bonnie Springs mit Mini-Zoo, Reitschule und Schießerein. Manchmal fährt auch die Mini-Eisenbahn im Western-Stil.

Was soll ich nur sagen, bei den vielen Sehenswürdigkeiten sollte man schon eine Woche in Las Vegas bleiben. Und man sollte von vorn herein einplanen, dass man auch paar Dollars verspielt, sonst kann kaum sagen, man war richtig in Las Vegas.


Meint Karl49


Geschrieben am: 31. Jan 2002, 20:45   von: Karl49



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