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Übersicht > Essen > Süßigkeiten > Lakritze

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung



Haribo Viola
Bericht wurde 2262 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Als Kinder sind wir früher immer zur Bude gelaufen, wo man noch Süßigkeiten stückweise aussuchen und dann in einer Papiertüte verpackt bekam. Damals bekam man zwei Veilchen, wie diese Bonbons hier genannt werden, für einen Pfennig. Heute gibt es die Bude nicht mehr. Veilchen bekommt man nur noch alle Jubeljahre bei einem Holländer auf dem Wochenmarkt, dort natürlich nur ab 200 Gramm aufwärts. Letzteres ist nicht schlimm – leider komme ich aber selten auf den Markt, weil man halt arbeiten muß zu dieser Zeit, und wenn doch, tja dann ist der Kaaskopp nicht da!

Bleiben nur noch Kirmesveranstaltungen wo man für Lakritze aber ein Heidengeld ausgeben muß. Doch gibt es noch eines: Leute mit Metro-Karten, die für Leute ohne Metro-Karten einkaufen gehen dürfen. So bekam ich nun tausend ganze Veilchen für nicht ganz € 6,00, in so einer runden Plastikbonbonschachtel.

Diese Schachtel erklärt mir, daß die Veilchen Lakritz-Dragees von Haribo sind und Viola heißen. Auf der Abbildung tummeln sich drei lila Männchen, die entfernte Verwandte von den M&M-Typen sein könnten.

Der Name Veilchen kommt wahrscheinlich von dem leicht-parfumartigen Geschmack der Bonbons. Diese riechen zunächst einfach nur süß. Sie sind rund und haben in etwa die Größe eines Smarties, sind aber etwas dicker. Innen befindet sich eine Lakritzmasse, überzogen von einer Glasur in einem ganz dunklen Lilaton.

Die Glasur schmeckt zuerst nur nach Zucker, nach kurzer Zeit macht sich ein eher undefinierbarer Geschmack bemerkbar. Hintergründig schmeckt man Lakritz dem aber die typische leichte Schärfe fehlt. Darüber liegt etwas parfumiges das einfach unumschreiblich ist. Daran ist aber interessant, daß man es meilenweit erkennen kann, wenn jemand Veilchen vertilgt hat.

Etwas komisch verhält sich die Lakritzmasse. Manchmal ist sie so hart und zäh, daß man sie kaum kauen und herunterbekommen kann, ein anderes Dragee ist ein zäher und klebriger Plombenkiller, während die dritte Version (die beste!!!) so weich und kaubar ist wie Katzenpfötchen oder Mausespeck.

Praktisch ist, daß man die Bonbons beim Lesen oder beim Computerhocken ohne groß hingucken zu müssen, massenweise einwerfen kann. Trotzdem gibt es keine Fettfinger im Buch oder Krümel in der Tastatur.

Der klare Vorteil war für uns (meine Freundin und mich) als Kinder, daß die meisten Leute beim Gedanken an diese Bonbons senkrecht stehende Nackenhaare bekommen. Vor allem Kinder betrachteten die Veilchen mit einem gehörigen Maß an Widerwillen. Das kam uns beiden natürlich dann zu Gute (*harhar*).

Letztendlich kann man nur selbst ausprobieren, ob man die Dragees durch den Hals bekommt oder spuckend gen Klo rennt.


Geschrieben am: 29. Sep 2002, 13:49   von: Vampire-Lady



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