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Übersicht > Games > Rollenspiel > Fanzines > Grenzgänger

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Super Parallel-Abenteuer!

Nachteile:
Layout ist noch verbesserungsfähig!




Grenzgänger: ein bunter DSA-Mix!
Bericht wurde 1996 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Der Grenzgänger ist mitnichten eine Premiere, die Macher haben vorher den Bosparan Herold gemacht, aber es gab wohl Zoff und Zank mit den DSA-Baronen - kurzum, man entschloß sich, ein neues Heft zu machen, was aber weiterhin den Schwerpunkt auf DSA legt.

Und so geht es los mit der „Mystischen Laterne“, in der eine Magierclique über die zwölf bzw. vierundzwanzig Götter philosophiert, mit Gegenmagie zur Antimagie experimentiert wird, das achte Element (Chaos!?!) diskutiert sowie einige neue Zaubersprüche und -bücher vorgestellt werden. Eben die Zeitschrift für den studierenden Magister. Die Laterne wirkt insgesamt gelungen, ob man die Zauber dann für sich übernimmt, kann man ja schließlich selbst entscheiden.

Weiterhin wird eine neue Charakterklasse vorgestellt: der Kor-Geweihte. Man mag geteilter Meinung über den Sinn und Zweck einer solchen Vorstellungen sein, zumindest fügt er sich wertetechnisch nahtlos ins Spiel ein und mag vielleicht dem ein oder anderen Kor-Verehrer als Vorlage für gute Ideen dienen.

„Des Kobold´s Eintopf“ ist dann ein DSA-Parallelabenteuer! Wow! Gemeint ist also ein Abenteuer, bei dem zwei Meister gleichzeitig zwei Gruppen durch die Runde führen und ebenfalls miteinander interagieren. Sowas gibt´s nicht oft, zumal das Abenteuer einerseits unkompliziert genug ist, es tatsächlich spielen zu können und zum anderen trotzdem einen reizvollen Hintergrund bietet.

In „Albusch´s Kochlöffel“ werden zwei wirklich nachkochbare, aventurische Gerichte vorgestellt. Nachgekocht hab’ ich´s nicht, aber lecker klingt´s.
„Licht“ ist dann eine KG, in der es genau an diesem mangelt: Eine kleine Gruppe ist in einem Höhlensystem gefangen und hat nur noch eine Öllampe. Durchschnitt.

Der „Kusliker Kurier“ ist dann wieder eine Intime-Zeitschrift (, wie man so als LARPer sagt). Beim Imman reisen die Kavalliere nach Thorwal, vom aktuellen Geschehen der Dämonenschlacht wird berichtet und eine Horde Güldenlandfahrer kehrt heim (Was die wohl so ohne Güldenland-Box zu Hause erzählen?).

Ansonsten werden noch die AD&D-Romane Das Lied von Deneir und das DSA-Abenteuer Mutterliebe rezensiert, ein (hartes) Aventurienquiz fehlt ebenso wenig wie einige kleine Intime-Anzeigen. Nur Zeichnungen, die das Heft ein wenig auflockern, vermißt man. Dafür ist der Cover-Shoot gelungen, der eine Kloster(?)ruine zeigt.

Fazit: Das DSA-Parallelabenteuer ist sicherlich ein Schmankerl, aber auch Magier sollten sich die Laterne nicht entgehen lassen.

[Für 4 DM mit 32 S. A4 bei Olaf Pagenkopf, Schweidnitzer Weg 17, 53119 Bonn oder unter grenzgaenger@mind-works.de (Tips zum Bezug gibt´s auch direkt bei mir; Fanzines sind ja nicht immer leicht zu bekommen)]



Geschrieben am: 11. Mar 2002, 19:58   von: Greifenklaue



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