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Übersicht > Shopping > Computermaerkte > Hardware > Dell Computer

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung



Für Heimanwendungen (fast) zu schade....
Bericht wurde 2576 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Dell - Geräte gelten als sehr teuer aber auch qualitativ hochwertig. An und an ist aber auch bei Dell ein Schnäppchen zu haben: Vor allem dann, wenn eine Bauserie (z.B.die 8000er) im Auslaufen begriffen ist. Da werden dann Geräte zu einem Preis - Leistungsverhältnis angeboten, mit denen kaum ein Discounter mithalten kann - wie gesagt, wenn man die Qualität mit im Auge behält.

Mein Zweitrechner nun ist zwar auch ein Schnäppchen, aber kein Auslaufmodell, sondern ein PC der neuen 5100er Serie von Dell.

Die Systemdaten:
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((((((() HARDWARE ()))))))
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- Dell Minitower
- Intel 3.0 HT Prozessor (800FSB, 1MB Cache)
- 2x256 MB RAM (DDR2 RAM, 400 MHz von Nanya)
- ATi Radeon X300SE mit DVI/VGA/TV-Out (128 MB PCI Express)
- 1x NEC DVD RW (+/-) 3530 A (CDRW x48/ DVD x 16)
- 160 GB SATA Festplatte (7.200 U/Min.) mit 8 MB DataBurst Cache
- Dell 1905FP 19" TFT- Flachbildschirm
- 8 x USB Anschluss, davon zwei an der Gerätefront, diesmal aber erfreulicherweise so, dass man auch seine USB Stick reinstecken kann, was bei den alten Gehäusen nicht der Fall gewesen ist
- 1x Firewire
- 2x5,25" und 1x3,5" Schacht
- 2x PS2
- drei Steckplätze sind noch für Erweiterungen frei
Nicht vorhanden: Ein serieller Druckerport
Preis inkl. Monitor: 1300 Euro

Die Ausstattung macht klar: Trotz dicker Brocken im System (3.0 P4 HT) ist der Rechner nicht auf Spielerniveau: Kleiner (zu kleine) Grafikkarte, zu wenige RAM, recht kleine Platte. Aber: Für die nächsten drei Jahre wird er als Büro - PC Spaß machen.



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((((((() SOFTWARE )))))))
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-Windows XP Home SP 2 (OEM)
-Works 7.0
-DELL OS Recovery CD
-Sonic DigitalMedia LE DVD und CD BrennSuite
Inkl. My DVD LE/ DigitalMedia LE)
- Adobe Reader 6.0
-Paint Shop Foto Album 5, Starter Edition (60 Tage TEstversion)
-Paint Shop Pro Studio (60 Tage Testversion)
-Norton Internet Security (90 Tage Version)

-Dell Media Experience 3.0 Delux

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SYSTEMLEISTUNG
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Zugegeben: Der Einsatz des PCs ist vornehmlich der als Bürorechner. Texte schreiben, Drucken, ab und an Videoschnitt. Da hätte doch auch ein kleinerer PC gereicht, 3 GHZ Prozessor scheint da überdimensioniert. Stimmt. Auch die 512 MB RAM stehen da im Widerspruch zu dem übrigen Gerät. Stimmt auch. Was also war der Grund für den Kauf dieses Gerätes?
Nun, zum einen bin ich auch noch nach 1 ½ Jahren begeistert von meinem 3,0 Ghz Rechner in meinem Büro zu Hause. Der ist zwar etwas besser ausgestattet, ist dennoch im Grunde vergleichbar. Dieser Rechner ist noch nie abgestürzt oder hängen geblieben, einzig die Sonic Treiber (Brennersoftware) machen ab und an Probleme beim Starten, was jedoch erst nach einem Softwareupdate aufgetreten ist.
Grundsätzlich ist der 5100 genauso ausgestattet, wie das eigentliche Gerät meines Vertrauens.
Andererseits ist der 3,0 Ghz Prozessor in der 5100er Baureihe ohnehin der zweitkleinste Prozessor, den man wählen kann.
Eine Celeron-Prozessor als solcher kommt bei den Anwendungen, die ich regelmäßig oder auch nur ab und an fahre, nicht in Betracht. Einen Celeron - Rechner hatte ich bis vor einem Monat als Dienststellen - PC. Zuverlässig war er . Ja. Schnell - nein.
AMD - Prozessoren bietet Dell erst gar nicht an, obwohl ich mit AMD Rechnern als reine Büromaschinen (2200er) gute Erfahrungen gemacht habe.
Also: Zum Tippen, Rechnen und Surfen ist mein 5100er absolut überdimensioniert, macht mir aber nichts.

Grundsätzlich zeichnet sich auch der 5100er durch gute Erweiterungsmöglichkeiten aus (s.0., HARDWARE) und in dem guten Monat, der der Rechner bisher bei mir sechs Mal die Woche 10-12 Stunden arbeiten muss, absolut stabil.
Im Vergleich zu meinem 8300 Rechner hat sich auch die Geräuschkulisse nochmals deutlich verbessert - er ist nicht zu hören. Ausnahme, wie so oft: Das NEC Laufwerk.



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INBETRIEBNAHME
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Wie bei DELL üblich, ist die Inbetriebnahme ein Kinderspiel: Geräte entnehmen, Kabel der Peripheriegeräte reinstecken, anschalten und loslegen.
Für Unsichere liegt jeweils für PC und Monitor -wenn bestellt- eine englischsprachige Schnellanleitung bei, die trotzdem sehr leicht verständlich ist.
ABER: Wer die kabellose Logitech - Maus Tastatur Kombination auswählt, muss selber schauen, wie es geht, denn das ist auf der Schnellanleitung NICHT enthalten.
Tipp: Hier reicht ein USB Port für Maus und Tastatur!

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DELL GERÄTE - DIE WERBESCHLEUDERN
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Wie oben zu sehen: Bestimmte Softwareprodukte sind immer bei einem DELL Gerät dabei, ob man will oder nicht. Works OEM Versionen habe ich derzeit für sechs Rechner- und brauch sie nicht. PaintShop war auf vier Rechnern als Trial Version installiert - und ich brauch sie nicht. Das Dell Media Center in diversen abarten habe ich gleich doppelt - brauche ich nicht und will es eigentlich auch nicht, da es andere und bessere Lösungen gibt.
Klar, DELL verdient damit Geld, was dem Konzern auch gegönnt sein soll, aber Dienst am Kunden würde für mich bedeuten:
In der Bestellung erhält der Kunde die Möglichkeit, die Software gleich aus der Systemkonfiguration gleich herausnehmen zu können, die er sicherlich nicht haben will.
So kommt gleich eine große Menge an Datenmüll mit auf den Rechner, den man per Hand dann wieder deinstallieren darf. Und bei dem Preis von Dell - Systemen sollte man eigentlich einen durchdachten Softwareservice erhoffen dürfen.

Zudem: Da bei Dell eben große der Teile der Software Trail - Versionen sind, also anders als bei Discounter - PCs mit teilweise riesigem Software - Paketen sich noch üppige Folgekosten ergeben können, wenn man denn die aufgespielte Software langfristig nutzen will, wirkt die Softwarebeigabe bei dem System-Preis eher mickrig.

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DELL AKTIONEN
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Großen Unmut erzeugen die hohen Versandkosten bei DELL. Da man Dell - Rechner neu nur via Internet erhalten kann, ist die 75 Euro - Versandpauschale in der Tat happig. Während man bei anderen PC-Herstellern und deren Systemen durchaus danach schauen kann, wer mir das Gerät am günstigsten liefert, ist das bei Dell eben nicht der Fall. Die 75 Euro sind fällig.
ABER: Seit längerer Zeit schon gewährt Dell immer in diversen Aktionen Preisnachlässe. Mal gibt es für georderte Systeme einen Drucker dazu, mal Gutschriften zwischen 50 und 200 !!! Euro, mal wird der Arbeitsspeicher verdoppelt, mal auch die Versandkostenpauschale, wie bei meinem hier beschriebenen System, ganz gutgeschrieben.
Unter dem Strich wird deutlich: Zwar weist Dell die Versandkostenpauschale immer aus, unterm Strich kommt man aber den Kunden durch andere "Wiedergutmachungen" immer auch entgegen.
Da lohnt sich immer das genaue Gegenrechnen. Ob Dell so gut damit beraten ist, auf den hohen Versandkosten zu bestehen und im Gegenzug immer wieder neue Rabatte einzugestehen?

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Update :
Da das Erstellen des Produktes bei CIAO einige Zeit gedauert hat, ist natürlich die DELL August Aktion schon angelaufen. Das Schätzchen ist jetzt besser ausgestattet (250 GB Platte) und mit dem einfacheren 19" TFT Bildschirm für ärgerliche 899 Euro zu haben.
Danke DELL!°
Danke CIAO
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DELL PRODUZIERT KOMPETENTES NUTZUNGSVERHALTEN
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… und wenn es erst auch beim dritten oder vierten Einkauf gelingt. Denn im Grunde genommen sind es Kleinigkeiten, die dem Auge des Käufers entgehen.
Beispiel: Beim Kauf meines 8300 Systems im letzten Jahr habe ich nachgesehen, ob auch ein FireWire Anschluss in der Standardausstattung enthalten ist - und keinen Eintrag darüber in den Dell-Texten gefunden. Deswegen wurde kurzerhand eine entsprechende Karte dazu bestellt. Ergebnis: Ich habe jetzt zwei Firewire - Anschlüsse, da natürlich ungenannt eben diese schon inkludiert war.
Bei dem 5100er System ist es mit ähnlich ergangen, auch wenn ich jetzt nicht DELL die Schuld alleinig in die Schuhe schieben möchte: Auf der Abbildung der 5100er und 9100er Systeme, eben zu diesem Zeitpunkt neu ins Programm genommen, war ein 9in1 - Kartenlesegerät in einem Schacht in der Front abgebildet, wie übrigens auch auf zwei Geräten im Dell - Prospekt Juli 2005 auch, wobei hier, auch wenn nicht abgebildet, dieses Kartenlesegerät in den angebotenen Konfigurationen in eben diesem Prospekt durchgehend enthalten waren - Bild- und Textinformation sind hier also widersprüchlich.
Als ich den 5100er bestellt habe, war auch ein eben solches in der Abbildung enthalten. Explizit genannt wurde es in der Standardkonfiguration nicht, tauchte auch in der Zubehörliste nicht als wählbare Hardwareausstattung auf, was mich zu dem Schluss kommen ließ, dass es also in der Grundkonfiguration enthalten sein muss - wiederum ohne explizit genannt zu werden.
Sicher ist: Der Text, in dem die Grundkonfiguration des Systems beschrieben wird, sollte von Dell noch einmal grundlegend überdacht werden:

WAS enthält das System explizit?

WAS enthält das System explizit NICHT?

Auch wäre es mehr als glücklich, wenn Abbildung und tatsächliche Ausstattung zumindest im Konfigurationsprozess identisch wären, für Kataloge etc. ist das aber auch zu empfehlen.

Ärgerlich: Da ich davon ausgegangen bin, dass eben ein Einbauschacht für das Kartenlesegerät reserviert sein muss, habe ich mich nur für ein CD-Laufwerk (=DVD-Brenner) entschieden, was nicht immer wirklich günstig ist.


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BESTELLEN BEI DELL - SCHAUEN PROFIS (IMMER NOCH) IN DIE RÖHRE?
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Eines ist klar, das bestellen bei dell.de setzt keine professionellen PC-Kenntnisse voraus, könnte aber durchaus für Einsteiger Probleme bereiten, da nicht alle möglichen Hardware zum Einsteigerwissen gehören dürfte.

Wichtiger ist, dass wichtige Bauteile nicht nach unterschiedlichen Herstellern oder Leistungsgruppen wählbar sind. Zwar bietet DELL mittlerweile den Spielern hochgezüchtete Rechenknechte zu Preisen an, die einem den Atem verschlagen und Fragen lassen, warum nicht dann lieber mal zünftig Skat spielen, aber sei es drum.
Vor allem bei der Wahl von Mainboard und Arbeitsspeicher würde ich mir eine größere Auswahl in einem wählbaren erweiterten Konfigurationsmenü wünschen, am besten jeweils mit eine Auflistung von Stärken und Schwächen der Hardware (Performance).
Die Frage, welche Hardware für den individuellen Einsatzzweck die bessere, sonnvollere ist, bleibt bei DELL - Systemen leider unberücksichtigt.
Gerade bei der Auswahl von Grafikkarten wird das deutlich: Ich spiele an meinen Rechnern nicht, weshalb für meine Applikationen (Videoschnitt ab und an, Bildbearbeitung regelmäßig, Umrechnen diverser Dateiformate regelmäßig, ZIPen und so weiter regelmäßig, extremes Multitasking) die Grafikkarte mit 128 MB ausreichend ist. Für Nutzer der jeweils aktuellsten Spielegeneration wird aber bei DELL jeweils nur eine recht leistungsfähige Grafikkarte angeboten. Für die rechten Freaks freilich deutlich zu wenig.
Denn klar ist: Zwar ist die ATi Radeon X300SE mit DVI optimal für die Konfiguration eines TFT Bildschirmes, aber die Spieleleistung dieser im unteren Standardsegment einzuordnen Grafikkarte ist höflich ausgedrückt schwach. Anders gesagt: Das komplette PC-Paket ist leistungsmäßig hochwertig, die Grafikkarte aber in Spielerhinsicht die absolute Leistungsbremse. Aber hervorzuheben ist noch, dass sie allemal besser ist als die Onboard - Grafik, die in der Grundausstattung der 5100er Serie eingedacht ist.

Fazit hier: Für alle Anwendungsbereiche liefern DELL Systeme immer hervorragende Abstimmungen und Leistungsbreiten. Für normale Büroanwendungen reichen alle DELL - Systeme grundsätzlich immer.
Spieler sollten hingegen vorsichtig sein, denn Grafikpower steht bei DELL nicht im Vordergrund.
Hier wird deutlich, dass DELL zwar auch durch eine aggressive Werbung auf den Massenmarkt abzielt, Firmenkunden mit großen Stückzahlen identisch konfigurierter PC-Systeme aber immer noch im Vordergrund stehen.

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KLEINE WEHWEHCHEN
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 Dell integriert eine eigene BACKUP - Software. Ob man die haben will oder nicht - sie ist eben dabei und im System drin. Die BACKUP - Tools von XP sind dafür nicht dabei und lassen sich auch mit der Recovery CD ausspielen. Wer es also haben will, kommt um den Neukauf eines "richtigen" XPs nicht vorbei.

 Derzeit laboriere ich an der Frage rum, warum das von mir nachträglich installierte OFFICE XP Prof. Probleme mit dem Einfügen von Zeichenelementen hat.



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DER 19" TFT DELL BILDSCHIRM 1905FP
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(=Dell E193FP 19" Active Matrix)
Daten:
Helligkeit: 250cd/m2
Reaktionszeit: 16ms
Kontrast: 500:1
TCO99
Auflösung (voreingestellt): 1280x1024 (SXGA)
Gewicht 6,4 kg
Eingänge:
DVI, D-SUB, Firewire

TFTs sind nicht die Bildschirme für Spieler, erhöhen aber für jemanden, der den ganzen Tag das PC Bild vor Augen hat, den Wohlfühlfaktor erheblich, freilich nur dann, wenn er über DVI angeschlossen ist und auf der bei TFT jeweils einzig korrekten Einstellung von hier 1280x 1024 betrieben wird. Sonst werden Schriften unscharf etc.
Der DELL TFT ist mit seinen 16ms Reaktionszeit (die wiederum nur einen theoretischen Bestwert unter optimalen Bedienungen darstellen, wie die Werte für Kontrast und Helligkeit auch) ist durchschnittlich schnell. Überraschend: Zu Beginn des Jahres mit knapp 500 Euro taxiert, kostet der TFT Bildschirm derzeit unter 300 Euro bei dell.de.
Der Bildschirm kann in der Höhe verstellt werden, ist drehbar und bietet ein einfach zu bedienendes OSD Menü.
Die Anschlüsse sind ausreichend, und zwar in dem Maße, dass er auch mit einem zweiten parallel betreiben werden kann.
Ich bin vom dem Flachen absolut begeistert was Farbqualität, Helligkeit und Schärfe anbetrifft. Da ist mein heißgeliebter 19" Röhren Monitor zu Hause schon eine Klasse schlechter.



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HARDWARE-SPECIALS
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Dell verbaut mit Vorliebe NEC Laufwerke, in diesem Fall das ND 3530A DVD DL Laufwerk.
Wie man es nun bewerten mag, sei dahingestellt: NEC (www.nec.de) gibt für seine Laufwerke immer auch eine Kompatibilitätsliste der Speichermedien heraus, welche das Laufwerk verarbeiten kann. Erfreulich deshalb, weil man so Fehlkäufe an DVD- oder CD Rohlingen verhindern kann, ärgerlich aber auch, weil die Liste leider nicht sehr umfangreich, zudem aber auch zutreffend ist. Getestet werden Medien der bekanntesten Hersteller (Fuji, TDK etc.). Billig oder NoName Produkte tauchen erst gar nicht auf, aber auch Hausmarken von großen Discountern.
Doppelt ärgerlich: Diese Liste ist zutreffend. Beispiel: Mein ND 2100er Laufwerk in meinem Dell 8300 System nimmt wirklich nur die aufgeführten Rohlinge, mit Vorliebe Sony - Produkte. Und die sind preislich um das 2- bis 4-fac teurer als gängige, gut getestete Rohlinge.

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DELL -UPDATES
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Für die 5100er Serie stehen schon einige Updates bereit, obwohl diese Produktgruppe doch recht neu ist.
Zu finden sind die Updates, Patches und Firmware unter:
http://support.dell.com/support/downloads/devices.aspx?c=us&cs=19&l=en&s=dhs&SystemID=DIMENSION%205100&os=WW1&osl=GE

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Mein Fazit
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Mal wieder restlos glücklich, was die Geräteeigenschaften angeht, etwas verduzt, was die Bestellinformationen zum Basisgerät anbetrifft.
Das Gerät ist ausgesprochen leistungsfähig, sofern man auf Grafikintensive Anwendungen verzichten kann und verspricht, wie andere Dells auch, eine lange Haltbarkeit und somit auch Kundenzufriedenheit.


Michael


Geschrieben am: 24. Aug 2007, 21:32   von: Gering



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