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Übersicht > Essen > Fertigprodukte > Fix-Produkte > Knorr Fix

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung



fixe China-Pfanne
Bericht wurde 1164 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Wieder mal ein Bericht in einem Verbraucherportal, das nicht näher genannt zu werden braucht, hat mich in die endlosen Weiten eines Supermarktes getrieben, wo ich auch bald auf die knorrfixe Tüte für die China-Pfanne stieß, die dort für € 0,52 zu haben war.

Zuhause angekommen ereilten mich folgende Erkenntnisse:
Das eigentliche Produkt befindet sich in einer typischen Tütenverpackung, wie sie für Fertigsoßen oder –süppchen heutzutage üblich sind. Die Füllmenge des Trockenpulvers beträgt 40 g, was für 2 Portionen bzw. 250 g Fleisch reichen soll. Das Geheimnis der China-Pfanne soll die „einzigartige Komposition ausgewählten Zutaten: Weißkohl, Mu-err Pilze und Bambussprossen gekonnt mit Ingwer und Curry komponiert“ sein. Schon mal nichts mit süß-sauer, wie schade. Die Front der Verpackung ziert ein leckeres chinesischen Süppchen mit allerlei Zutaten, auf der Rückseite findet man neben einem Rezeptvorschlag, Inhaltsstoffen und Brennwert (für die Trockenmasse, wo ein Quatsch, wer löffelt schon das Pulver?) auch die Bedienungsanleitung.


Kochen für Anfänger Teil 8:
Knorr schlägt 250 g Geschnetzeltes vom Schwein, Huhn oder Pute als Grundlage vor. Wir haben Putengeschnetzeltes genommen. Das Fleisch muß zunächst angebraten werden – Knorr meint in „heißem ÖL“, also Ofen anmachen nicht vergessen! Ist dies geschafft, gibt man 300 ml kaltes Wasser zum Fleisch, dann wird das Fertigpulver eingerührt. Einmal aufkochen lassen und dann 10 Minuten ziehen lassen. Es ist natürlich nicht verboten diese Kreation durch die Zugabe von anderen Zutaten zu verfeinern. *Knorr schlägt beispielsweise Mangos als Zusatz an. Aber auch Paprika, Pilze, Katzen oder Sprossen würden sich eignen.

Geruch:
Das Trockenpulver riecht grausam. Das fertig aufgekochte Produkt hinterlässt aber einen angenehm appetitmachenden Schwaden in der Luft, der umgehend dazu animiert, den Löffel in der Soße zu versenken.

Geschmack
Zunächst habe ich einfach nur die Soße getestet, ohne Fleisch oder Reis. Die Soße ist bräunlich und etwas dickflüssig, vergleichbar mit den Soßen vom Stammchinesen. Mich erinnert sie an die Chop-Suey-Soße eines China-Imbisses. Die Soße ist leicht scharf, aber nicht unangenehm. Man schmeckt zwar Curry heraus, trotzdem wurde die Soße nicht mit diesem Gewürz erschlagen. In Kombination mit dem Reis verliert die Soße ihre Schärfe, der Geschmack bleibt aber pikant. In der Soße findet man etwa drei Mu-err Pilzstückchen, die ich aufgrund ihrer Wabbeligkeit aber auch nicht in erhöhter Stückzahl auf dem Teller haben möchte. Des weiteren erblickt das trübe Auge kleine Gemüsestreifen, die einem gut und gerne die Existenz von Lauch, Kohl, Möhren, Bambus, Paprika und Sellerie vermitteln – einem aber nicht das Gefühl geben wirklich etwas zu Beißen zwischen den Zähnen zu haben. Ein Ausbau des Gerichtes wäre also nicht verkehrt.

Die China-Pfanne von Knorr ist ohne großen Aufwand auch für den Null-Sterne-Koch zu bewältigen. Sie bietet eine recht nette Abwechslung und ist vor allem schnell gemacht. Von einem absoluten Geschmackshighlight zu sprechen wäre allerdings utopisch. Trotzdem hat man eine willkommene Alternative zu den typisch „italienischen Fertigsoßen“, die man en masse und in jeder Variation erhält. Gerade Tütensoßen kann man auch immer wieder gut als Grundlage für Eigenkreationen nehmen.

*Weitere Rezeptideen unter: www.fixibilitaet.de


Geschrieben am: 07. Apr 2002, 18:34   von: Vampire-Lady



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