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Übersicht > Computer > Festplatten

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
superleis, sehr schnell

Nachteile:
keine




Es lohnt sich auf jeden Fall, etwas mehr Geld in die Festplatte zu investieren
Bericht wurde 3989 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Hallo, meine lieben Freunde hier in den Foren!
Heute kommt mal wieder ein echter Erfahrungsbericht von Mir, denn ich bin wieder da, war nie richtig weg, wie auch schon Westernhagen sagte! Ja, aber wieso weg, werdet ihr fragen, aber es ist schon so, denn ich hatte mich hier für 2 Tage mehr aoder weniger ausgeklingt, um meinen Rechner mal wieder neu aufzubauen.
Gut, ich nutze schon lange WindowsXP, wo es schon anders läuft wie früher bei Windows98, aber wenn man das denn endlich mal schafft, sich die langersehnte große Festplatte zu besorgen, dann ist halt mal ein Neuaufbau wohl oder übel erforderlich.

Und nun bin ich endlich beim Thema:
***********************************
Ich habe mir nun endlich eine neue Platte zugelegt, denn meine IBM 10,1 GB wurde 1. zu klein und 2. zu langsam für meinen Rechner.

Ich fasse zusammen:
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Ich habe ein neues Mainboard mit 1,2 GB AMD Athlon-Prozessor.
Inzwischen habe ich 512 mb Ram, weiterhin eine schnelle Grafikkarte Geforce 256 mit 32 MB DDR-Ram, desweiteren ein schnelles mittlerweile zuverlässiges Betriebssystem mit Windows XP, aber hatte immer noch eione IBM-Platte mit 10,1 GB, die inzwischen fast 3 Jahre alt ist, zusätzlich noch eine Seagate mit 6,4 GB, die noch älter ist und beide Platten waren inzwischen schon unzählige Male neu formatiert und beschrieben worden.

Also, da mußte einfach mal eine große Platte ins System, oder nicht?
Und nun war die Frage, was für eine nehme ich jetzt ?
Ich beriet mich mit meinem Bekannten Jens, schaute in Testberichte, sowei auch in Meinungen, nahm meine Erfahrungen zu Hilfe und landete doch wieder dabei, mir auf jeden fall wieder eine IBM zu besorgen, denn mit Seagate hatte ich auch schon aus den Amiga-Zeiten meine nicht so guten Erfahrungen.
Meine letzte Seagate lief zwar immer noch zuverlässig, aber war mir einfach zu laut und erst recht zu klein.
Nun gut es sollte eine IBM werden, wobei jetzt die Frage nach den Kosten kam.

Ich machte mich also schlau und erfuhr, das die Platte mit 40 GB beii meinem Händler 128 Euro kosten sollte, die 61,5 GB gleich 40 Euros mehr, nämlich 168 Euros, weshalb ich mir sagte, die 40 GB reichen für meine Bedürfnisse völlig aus, zumal die IBM 10,1 GB ja weiterhin als Zweitplatte fungieren sollte.

So fuhr ich dann zu meinem Händler und wollte mir die Kleinere Platte holen, aber das scheiterte daran, das er Diese nicht mehr vorrätig hatte, jedoch bot er Mir als Alternative eine 40 GB Maxtor an, die ich aber nicht wollte, da ich schon von IBM sehr überzeigt war.
Nun hatte er noch Eine IBM mit 61,5 GB da, die mir aber eigentlich schon zu groß und zu Teuer war, aber damit kam er mir entgegen und ich bezahlte 158 Euro, was zwar auch 30 Euro mehr waren, aber ich hatte immerhin eine Platte, die sehr schnell sein sollte, 61,5 GB Kapazität besitzt, sowie laut PC-Welt-Test eine mittlere Zugriffszeit von 11,5 ms hat.
Auch steht sie im letzten Vergleichstest der Festplatten unter 250 Euro im Heft 5/02 immer noch auf Platz 8.
Gesagt, getan, ich kaufte sie und fuhr damit nach Hause.

Nun kamen die Vorbereitungen zum Umbau:
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Zuerstmußte ich mal sehen, wie ich meine Daten zusammenbekomme, ohne das sie mir nachher verlorengingen.
Das war allerdings kein Problem, den die alte Hauptpülatte sollte ja jetzt Zweitplatte werden.
Ich kontrollierte also nochmal alles, holte von der alten Zweitplatte, der Seagate alles herunter, was noch ausgelagert und für später noch wichtig war und dann formatierte Ich die Seagate noch ein letztes Mal, da Dieses ja nach dem Ausbau nicht mehr möglich sein würde.
Und vielleicht findet die Seagate ja nochmal einen Abnehmer, aber dann doch bitte schön ohne meine Daten, sondern in einem formatierten leeren Zustand.

Nun zum Umbau:
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Heruntergefahren, ausgeschaltet, alle Kabel Hinten ab und den ganzen Maxi-Tower erstmal hoch auf den Eßtisch gestellt.
Nun habe ich das Gehäuse beidseitig aufgeschraubt und von beiden Platten die Strom-und Datenkabel abgezogen.
Nun stellte sich die Frage nach dem Ultra-DMA, wozu man ja auch ein 80adriges Kabel braucht.
Ich stellte aber erfreut fest, das ich so Eines schon hatte, denn mein neues Enmic 8ttx+ Mainboard war schon damit ausgestattet, also konnte es jetzt losgehen mit dem Umbau.

So nahm ich dann beide Platten erstmal heraus, legte die Seagate, die vorher die Unterste war, heraus, baute die Neue IBM auf den Obersten Paltz im Schacht und setzte die Kleinere IBM als zukünftige Zweitplatte auf den Platz der Seagate.

Dann machte ich den ersten Fehler und schloß gleich beide Platten wieder Ordnungsgemäß an, aber diesen Fehler bemerkte ich erst nach Nachfrage bei meinem Händler.

Denn nachdem ich das Gehäse wieder dicht hatte, alle Kabel und Geräte wieder angeschlossen hatte, wolte ich natürlich WindowsXP neu installieren, was aber schon daran scheiterte, das die alte Platte immer noch als Laufwerk C: erkannt wurde, obwohl ich sie natürlich auf Slave gejumpert hatte und als Primary Device 1 angeschlossen hatte, sollte als Laufwerk d: werden.

Da ich mir das nun nicht erklären konnte, rief ich nochmal meinen Händler an, der mir sofort sagte, ich darf die Zweitplatte natürlich erst anschließen, wenn WindowsXP auf der Master-Platte installiert ist und Diese dann die Alleinige C: ist.

Ok, ich baute also nochmal auseinander, ließ das Gehäuse jetzt vorsichtshalber offen und dann funktionierte auch das Installieren.
Mich verwirrte zwar noch, das die Zweitplatte nach neuem Anschließen jetzt plötzlich Laufwerk F: war, aber auch da erklärte mir mein Händler am Telefon, das das erstmal normal sei, denn ich hatte ja auch noch ein CDRom-Laufwerk und einen Brenner angeschlossen, aber das konnte man nach der Windows-Installation ja über die Computerverwaltung nachträglich ändern.

Soweit also meine Erlebnissen bei der Installation, die auch gleich als Tip für Andere gut sein sollten, also schließt eine Zweitplatte erst an, wenn die Hauptplatte wirklich als Bootpartion, sprich C: erkannt wurde.
Ach, ich vergaß zu erwähnen, das ich solch eine große Platte auch noch gleich in 2 Partionen aufgeteilt habe, um vielleicht später nochmal andere Betriebssysteme testen zu können.

Nun zu meinen Erfahrungen mit der Platte:
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Die Platte hat mich schon gleich überrascht, das sie noch um einiges leiser ist, wie ich es von meinen vorigen Platten zusammen gewohnt war.
Nun laufen ja auch 2 IBM-Platten in meinem System und die lautere Seagate ist endlich beiseite gelegt.
Auch die Geschwindigkeit machte sich sofort beim Fensteraufbau in Windows bemerkbar, was ich schon garnicht mehr gewohnt war.
Das hat aber wohl auch damit zu tun, das diese neue IBM 7200 Umdrehungen macht und einen Cache von 2 MB hat, der für einen besonders schnellen datenzugriff sorgt.
Im großen und Ganzen bereue ich diesen Kauf wirklich nicht und ich kann den Kauf nur wirklich sehr empfehlen.

Nun für alle Interessierten die technischen Daten, die ich mir vor dem Einbau direkt vom Etikett auf der Platte notiert habe:
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RateD: 5V 300mA 12V 500 mA Baujahr Dec 2001
Model IC35L060AVER07-0

Capacity: 61,5 GB RPM: 7200 RPM
P/N: 07N8153 MLC: H32368
LBA: 120.103.200 Sectors CHS: 16383/16/63

Preis laut Liste: 168 Euros Sonderpreis für Mich: 158 Euros

Mein Fazit:
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Eine sehr leise und schnelle Platte, für Die sich die Investition wirklich lohnt, vor allem, wenn man Ansonsten schon ein schnelles System hat.

© Banni1959 am 10.4.2002


Geschrieben am: 10. Apr 2002, 16:27   von: banni1959



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