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Übersicht > Essen > Fremde Küchen > Chinesische Küche

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
lecker,
recht unkompliziert,
fein für Gäste

Nachteile:
lange Marinierzeit




Entenbrust mit Orangen-Chili-Soße
Bericht wurde 2191 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Dieses Rezept hat einen leicht euroasiatischen Touch, ist allerdings sehr leicht nachzukochen, da man keine ausgefallenen Zutaten benötigt. Die Vorbereitung ist etwas zeitaufwendig, dafür dauert die Zubereitung nicht mehr sehr lange.

Für 2 Personen benötigt man:

- 1 Entenbrust
- ca. 1/4 Liter Orangensaft
- eine kleine Flasche Chillisoße (am besten von Bamboo Garden mit Knoblauch)
- etwas Sojasoße
- eine Zwiebel
- nach Belieben ein Schuß Essig.

Vorbereitung:

Die Vorbereitungen sollte man am besten am Vortag erledigen oder morgens, wenn abends gekocht werden soll, da das Gericht umso besser schmeckt je länger das Fleisch mariniert wurde.

Für die Marinade werden der Orangensaft, die Chillisoße und die Sojasoße verrührt. Ich gebe immer noch etwas Balsamico Essig dazu, dann kommt der süß-saure Geschmack besser hervor. Ein Teelöffel Essig reicht.

Die Entenbrust sollte in dünne Scheiben geschnitten werden. Das funktioniert am Besten mit einem großen scharfen Messer, wenn die Entenbrust noch leicht gefroren ist. Ein Stück der Haut wird getrennt aufbewahrt. Die Zwiebel wird grob in Ringe geschnitten. Das Fleisch und die Zwiebeln schichtweise in ein verschließbares Gefäß füllen und mit der Marinade übergießen. An einem kühlen Ort am Besten über Nacht ruhen lassen.

Zubereitung:

Jetzt geht es eigentlich sehr fix.
Das Stück Haut der Entenbrust wird in einer Pfanne ausgelassen, deshalb benötigt man zum Braten kein weiteres Fett. Die Pfanne nicht zu heiß werden lassen. Da das Fleisch so dünn geschnitten ist, wird es schnell zäh, wenn es zu lange brät.
Das Fleisch aus der Marinade nehmenund von beiden Seiten kurz anbraten. Danach sofort wieder aus der Pfanne nehmen. Nachdem das Fleisch angebraten wurde, wird die Marinade mit den Zwiebeln in die Pfanne gegeben und kurz aufkochen gelassen. Die Soße sollte ca. 2-3 Minuten köchlen, damit sie leicht andickt.
Dann wird das Fleisch wieder in die Soße gegeben und noch 1-2 Minuten gewärmt.
Danach kann serviert werden.

Servieren:

Dieses Gericht ist ein absoluter Allrounder. Es schmeckt nur mit Salat in den Sommertagen, aber auch mit Kartoffeln als Sonntagsbraten. Mit Reis und einem kurz angedünsteten Gemöse aus Pilzen, Lauch und Karotten, das mit Sojasoße abgelöscht wird, kann der asiatische Touch noch verstärkt werden.

Alternativen:

Die Entenbrust ist bekanntlich nicht unbedingt diättauglich aufgrund ihres hohen Fettanteils. Für besondere Gelegenheiten macht es aber einfach mehr her! (Und schmeckt doch sooo lecker!) Ich habe dieses Gericht aber auch schon mit Hühnerbrust zubereitet, was mir auch sehr gut geschmeckt hat.

Ich hoffe, ich konnte Euch ein bißchen neugierig machen und würde mich über Rückmeldungen freuen, falls ihr mein Rezept ausprobiert. Auf jeden Fall wünsche ich gutes Gelingen.




Geschrieben am: 15. Oct 2001, 20:33   von: su3



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