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Übersicht > Unterhaltung > Kinofilme > Zeichentrick > Der kleine Eisbär

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung



Ein wunderschöner Kinderfilm
Bericht wurde 1064 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Wer kennt ihn nicht, den süssen kleinen Eisbären Lars. Nun, ich bin da wohl auch ein wenig geprägt von meiner Ex, einer Primarstufenlehrerin. Auf jeden Fall habe ich diesen kleinen Bären irgendwie liebgewonnen und daher musste ich mir unbedingt dann auch den Kinofilm anschauen. Meine Eindrücke dazu also im Folgenden:

ALLGEMEINES
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Zunächst also die allgemeinen Daten vorweg. Der Film ist erschienen im Verleih der Warner Bros. Film GmbH. Er dauert ca. 78 Minuten. Eindrucksvoll sind die Namen der Schauspieler/Entertainer, die den Zeichentrickfiguren ihre Stimmen leihen. Hier tummeln sich Anke Engelke, Ingolf Lück, Jeanette Biedermann, Dirk Bach , Bernd Stelter und Jochen Busse.

DIE HANDLUNG
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Trotz meiner durchaus vorhandenen Zuneigung zu Lars, bin ich dennoch nicht der Experte schlechthin. In dem Film werden 3 Geschichten der kleinen Comic-Figur umgesetzt. In der ersten schließt Lars Freundschaft mit einer kleinen Robbe namens Robbie. Dies führt natürlich zu Problemen, da Robben die Lieblingsmahlzeit der Eisbären sind. Das sich Lars und Robbie den Verboten der alten Robben und Eisbären, sich doch nicht mehr zu treffen, widersetzen, müssen die beiden also eine Lösung finden, wie Robben und Eisbären künftig in Frieden leben können.
In der 2. Geschichte schläft Lars auf einer Eisscholle ein, die dann von dem ewigen Eis losbricht und ihn ganz allein nach Süden treibt. Endstation ist Afrika (liegt ja auch ganz um die Ecke) und dort lernt Lars neue nette Tiere kennen. Doch er bekommt natürlich Heimweh und muss eine Lösung finden, nach Hause zurückzukehren.
Wieder zu Hause, müssen Lars und seine Freunde feststellen, dass es keine Fische mehr gibt. Hierunter leidet die Ernährung und der Frieden zwischen Robben und Eisbären. Grund für den Fischmangel ist ein Stahlmonster, das alle Tiere auffrisst und auch Lars und seine Freunde in Gefahr bringt.
Die Lösung der drei Abenteuer wird natürlich nicht verraten, die muss sich schon jeder selber anschauen.

BEURTEILUNG
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Der Film ist wunderschön und sehr liebevoll gemacht. Die Bilder sind herrlich bunt und toll animiert. Die Dialoge sind witzig und verleiten das ein oder andere Mal zum Lachen, was bei der Besetzung ja auch zu erwarten war. Mir hat der Film sehr gefallen, jedoch zweifele ich ein wenig daran, ob der Film wirklich etwas für die ganz Kleinen unter uns ist. An der ein oder anderen Stelle, bspw. bei der Bedrohung durch das große Stahlmonster wird der Film doch schon ein wenig kribbelig. Da kann ich den Kommentar eines Arbeitskollegen verstehen, der bemerkt hatte, dass einige Kinder im Kino in diesen Situationen doch recht ängstlich schienen. Hier sind also die Eltern gefragt, die Handlung den Kindern ein wenig zu erläutern.
Also, wer von euch sich noch ein wenig Kind im Innern bewahrt hat, der sollte sich den Film anschauen. Es lohnt sich!!!
Gruß, Oliver


Geschrieben am: 18. Nov 2001, 08:50   von: JustOliver



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