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Die Polizei Dein Freund und Helfer? nicht in Leipzig
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Die Polizei Dein Freund und Helfer?! Nicht in Leipzig

Fall: 1
Es war an einem regnerischen Morgen, ich fuhr mit meinem Auto zur Arbeit, wie oft etwas flott unterwegs und prompt wurde ich wegen Geschwindigkeitsüberschreitung angehalten. Ich dachte mir, was will ich machen, nun bin ich wieder DM 50,-- los. Aber dann sah es für einige Zeit danach aus, dass ich auch mein Auto los bin. Ich hatte ein ganz neues Auto, das nicht in Deutschland zugelassen war. Alle Papiere waren für den Zulassungsstaat – ein EU-Staat - in Ordnung, die auch vorsah, dass ich für einige Zeit mit provisorischen Papieren fahren musste.
Dieser Polizist bekam nun einen Wutanfall und begann zu schreien, was ich mir dächte in Deutschland mit einem ausländischen Auto und nur provisorische Papiere unterwegs zu sein. Deutschland sei doch keine Bananenrepublik, usw. und er drohte das Fahrzeug einzuziehen. Dann wurde es mir zu bunt und verlangte nach seine Dienstnummer, die er mir gab nachdem er mit seinem Vorgesetzten telefoniert hatte. Wie er mir seine Dienstnummer nannte, da wurde er dann plötzlich freundlich. Ich bezahlte meine Strafe für die Geschwindigkeitsübertretung und durfte fahren.

Fall: 2
Es war um cirka 1:00 Uhr morgens. Ich war auf der Pragerstraße, die in beiden Richtungen zweispurig ist, in Richtung Stadtmitte. An einer roten Ampel hielt ich links neben einem Polizeifahrzeug und fuhr los als es grün wurde. Die Polizei reagierte langsamer, so dass sie hinter mir her anfuhr. Plötzlich sah ich im Rückspiegel das Blaulicht der Polizei und dachte diese müssen nun zu einem Einsatz fahren. Ich wechselte auf die rechte Spur, um der Polizei freie Fahrt zu lassen. Diese fuhr nur bis auf die Höhe meines Fahrzeuges und hatte es nicht mehr eilig. Vor der nächsten Querstraße, da ich plötzlich die Kelle und man winkte mich heraus zur Verkehrskontrolle. Ich hielt hinter dem Polizeifahrzeug an, war ganz ruhig, da ich mir keiner Schuld bewusst war. Die Polizisten kamen auf mich zu,verlangten obligatorisch die Fahrzeugpapiere und eröffneten mir dann, dass ich bei rot über die Ampel gefahren sei und ob ich diese registriert hätte. Ich sagte: "Nein!" habe die Situation sofort überblickt und sagte noch: "Es ist nacht und es ist nichts passiert. Ich bin nun mehr als eine Million Kilometer gefahren und vielleicht das erste Mal bei Rotlicht über die Kreuzung gefahren." die Polizisten taten so, als würde sie meine Papiere und das Fahrzeug genau kontrollieren, gaben mir nach einiger Zeit die Papiere zurück, sagten ich könne fahren, solle aber in Zukunft besser auf die Ampeln schauen. Da gab ich zur Antwort: "Wenn ich nach den nächsten eine Million Kilometer wieder einmal bei Rotlicht über die Kreuzung fahren dann bin mit mir selbst sehr zufrieden."
Ich war zu jenem Zeitpunkt fest entschlossen, sie wegen Freiheitsberaubung anzuzeigen, hätten diese Polizisten mir noch mehr Schwierigkeiten bereitet, denn auf dem bezeichneten Straßenabschnitt gab es überhaupt keine Verkehrsampel.


Geschrieben am: 07. Sep 2001, 20:10   von: Sichle



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