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Die Monster AG
Bericht wurde 4044 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

So und heute erzähle ich euch etwas über Monster AG. Ich denke, dass ihr das Produkte vielleicht kennt. Aber ich glaube ich sollte nicht so viel reden am Anfang sondern gleich zur Sache kommen. Wobei ich natürliche hoffe, dass ihr mit dem Bericht etwas anfangen könnt. Wenn ihr noch etwas dazu sagen wollt könnt ihr dies ja tun idem ihr ein Kommentar abgibt. Aber nun zur Sache.

Nachdem das Filmstudio Dreamworks vor einigen Monaten mit Shrek erfolgreich die erste richtige Konkurrenz für Disney ins Rennen schickte, schlägt nun der Platzhirsch zurück. Und wie!!!

Das Pixar-Team um John Lassetter zieht den Zuschauer wieder in eine etwas andere Welt. Nachdem sich alles um Spielzeug und Insekten drehte, dürfen wir diesmal Monstern über die grausige Schulter schauen. Denn wie es der Name schon verrät, dreht sich in diesem Film alles um das Leben von Monstern. Doch welche Monster sind da gemeint? Es sind die Monster, die sich in den Wandschränken der Kinder verstecken und bei Nacht herauskommen um die Kinder zu erschrecken. Doch die Monster verstecken sich nicht die ganze Zeit im Schrank, sondern Leben ihr eigenes Leben in ihrer Stadt Monstropolis. Das Erschrecken der Kinder ist der Job, dem die verschiedenen Monster in der Monster AG nachgehen.

Doch wozu werden die Kinder erschreckt? Die Monster machen das nicht einfach so aus Spaß, sondern sie sind auf die Schreie der lieben Kleinen angewiesen. Diese werden in Behälter eingefangen und dienen der ganzen Stadt als Energiequelle. In der Firma Monster AG werden Millionen Türen gelagert, die alle zu einen anderen Wandschrank, in ein anderes Zimmer, zu einem anderen Kind führen. Doch in diesen Zeiten sind die Kinder nicht mehr so leicht zu erschrecken und es müssen echte Profis her...

Zwei der besten Erschrecker in ganz Monstropolis sind Sully und Mike. Sully ist ein großer haariger Typ und der Star unter den Monstern. Mike ist sein Helfer und sieht aus wie ein kleines laufendes Auge mit grüner Haut. Diese beiden sind die absoluten Profis und stehen kurz davor den Schreckrekord zu brechen. Doch die beiden haben einen großen Konkurrenten und zwar Randal. Dieses Monster sieht aus wie eine Art Raupe und kann sich meisterhaft tarnen. Doch Randal will diesen Rekord nicht auf ehrlich Weise erringen.

Als Sully dann eines Abends noch nach Dienstende in der Firma ist entdeckt er etwas Seltsames. Denn eine einzelne Tür ist nicht zurück ins Lager gefahren worden und steht aktiviert auf ihrem Platz, was sehr ungewöhnlich ist. Als Sully sich dann umdreht trifft es ihn wie ein Schlag! Hinter ihm steht ein kleines Mädchen...Was nun nicht besonders schlimm klingt, ist aber für ein Monster eine absolute Katastrophe. Denn in Wirklichkeit ist es so, dass die Monster vor den Kindern Angst haben. Das geht sogar so weit, dass sie glauben das Kinder giftig wären.

Und so schreit natürlich auch Sully erst einmal total entsetzt auf, als er das kleine unschuldige Mädchen sieht. Doch leider ist es nicht so leicht das Mädchen wieder los zu werden, da Randal auftaucht und Sully schnell mit dem giftigen Kind, das ihn verfolgt, verschwinden muss. Und so beginnen für Sully und Mike die Probleme.

Denn von nun an müssen die Beiden einen Weg finden das Mädchen, welches von Sully den Namen ?Buh? bekommen hat, wieder zurück in ihre Welt zu bringen. Als wenn das nicht schon schwer genug wäre, so müssen die beiden noch ganz nebenbei versuchen das Mädchen vor Randal zu schützen und es vor all den anderen Monstern zu verheimlichen, was eher schlecht als recht funktioniert, denn schon nach kurzer Zeit weiß man in Monstropolis von der Anwesenheit eines Menschenkindes...

Bei diesem aberwitzigen Abenteuer begleitet man nun Sully, Mike und die kleine ?Buh?, bei ihren Versuchen, die Lage so gut wie möglich zu meistern. Und während man nun die Drei begleitet, begegnet man einigen skurrilen Monstern und erfährt so ganz nebenbei was es mit Nessy, Bigfoot und dem Jeti auf sich hat, wobei der Jeti der Einzige ist, der eine kleine Rolle in Monster AG bekommen hat und mit einem grandiosen Dialekt begeistert und somit den anderen Monstern die Show stiehlt.


Die ?schauspielerische Leistung? aller Akteure ist mal wieder unglaublich gut gelungen. Denn jede Gestik und Animation passt zur Szene und lässt einen wieder einmal vergessen das alles doch nur aus dem Computer stammt. Was mich persönlich begeistert hat sind die technischen Fortschritte, die bei der Monster AG gemacht wurden. Redeten noch vor wenigen Monaten alle Medien von den, für Millionen Dollar, angeblich perfekt animierten Haaren von Aki aus Final Fantasy, so zeigen Pixar wie man ein komplettes Fell wirklich täuschend echt animiert. Denn Sully´s Fell wirkt einfach unglaublich real und gerade das es einem nicht sofort auffällt, zeigt was für gute Arbeit man dort geleistet hat! Doch nicht nur das Fell kann technisch begeistern sondern einfach der ganze Film. Es gibt keine Stelle die mir persönlich negativ aufgefallen ist oder nicht zu überzeugen wusste. Da stellt sich einem nur die Frage ob man solche Bilder noch übertreffen kann?! Doch ich bin mir sicher man wird uns bald eines Besseren belehren.

Wie schon in den oben genannten Filmen macht sich erneut ein Phänomen bemerkbar: Die Computeranimierten Akteure wirken lebendiger als viele reale Schauspieler. So ist das kleine Mädchen ?Buh? so unglaublich liebenswert und süß, dass man sofort versteht, warum sich Sully nur so schwer von ihr trennen kann. Welches reale Kind kann schon so lieb sein und aussehen? Das Ganze ist wirklich schon Magie, denn die Charaktere wachsen einem nach wenigen Minuten ans Herz und selbst die letzte Gedanken daran, dass sie ?nur? aus dem Computer stammen, verschwinden.

Der Film besticht durch wundervollen Sprachwitz (großes Lob für die Synchronisation) und durch tolle Situationskomik. So hat man es geschafft eine Ausgewogene Mischung für Jung und Alt zu finden. Denn es bleibt zu bezweifeln, dass die Kinder sich bei dem Jeti mit Dialekt so gut amüsieren werden wie die erwachsenen Zuschauer. So bleibt Die Monster AG zwar Kinderkompatibel, sollte aber für die ?reiferen? Zuschauer der größere Spaß sein. So hat es sich ja auch schon mit Shrek verhalten.

Die Story ist gut, die Technik ist atemberaubend und der Film treibt einem die Lachtränen in die Augen. Kann man dann noch etwas kritisieren? Ja kann man. Nämlich das der ganze Film leider viel zu schnell zu Ende ist. Das soll nun nicht heißen, das der Film ungewöhnlich kurz ist. Denn mit seinen knapp 90 Minuten hat er genau die Durchschnittslänge für Animationsfilme erreicht. Viel mehr ärgert man sich das die Zeit wie im Fluge vergangen ist und schon der Abspann auf der Leinwand erscheint.

Doch auch hier hat sich die Pixartruppe etwas für die Zuschauer einfallen lassen. Wie schon bei Toy Story und Das große Krabbeln gibt es auch bei der Monster AG Outtakes. Wie es bei manchen Realfilme auch vorkommt werden im Abspann misslungene Szenen gezeigt, die bei den Dreharbeiten schief gegangen sind. Bei den Animationsfilmen sind das dann Szenen die extra gemacht wurden, um den Anschein von echten Outtakes zu erwecken. Auch diese Szenen haben es wieder in sich und dort trifft man dann auch einen alten Bekannten aus den Toy Story Filmen wieder. Doch das ist nicht das einzige mal, denn auch schon im regulären Film sieht man kurz einen Charakter aus Toy Story.

Und als kleines Schmankerl gibt es vor Monster AG noch einen neuen Kurzfilm mit dem Namen: ?Der Vogelschreck? von Pixar. Dieser Kurzfilm treibt einem schon das Erste mal die Lachtränen in die Augen. Und wer mir nicht glaubt kann sich unter http://www.Pixar.com einen kleinen Vorgeschmack auf diesen Kurzfilm holen. Im Original heißt er ?For the Birds?. Auf der Seite sind auch noch alle anderen Kurzfilme und einige Outtakes, die man betrachten kann.







Geschrieben am: 02. Mar 2002, 23:06   von: amadeus777



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