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Übersicht > Computer > Brenner > LiteOn

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
sehr schnell und zuverlässig

Nachteile:
keine




DEr Arttec WRR 4848, ein guter Brenner für sehr wenig Geld, der völlig ausreicht !
Bericht wurde 2713 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 2 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Hallo, meine liebe Lesergemeinde !
Heute möchte ich euch über meine neueste Errungenschaft berichten, wo ich eigentlichen unerwartet schnell zu gekommen war.
Nun, bis vor kurzem habe ich noch keinerlei Gedanken daran verschwendet, mir einen neuen CD-Brenner anzuschaffen, da ich immer noch meinen HP 8250i 4fach-Brenner hatte, der für meine Begriffe schnell genug war und mir völlig ausreichte.
Dann kam es aber so, das wie einige von euch wissen, meine 21jährige Tochter im gleichen Haus wie Ich wohne, bzw. wir durch sie an unsere neue Wohnung im gleichen Haus kamen.
Jetzt ist sie aber ein großer Musikfan und Ich ein ebenso großer Sammler von Musik, wie ihr ja schon aus einigen Berichten von Mir erfahren habt.
Da meine Tochter in letzter Zeit immer wieder fragte, ob ich Ihr nich mal die Eine oder Andere Miusik-CD brennen kann, sagte ich natürlich gegenüber meiner Tochter nicht nein und brannte ihr CDs.
Inzwischen nervte mich aber doch, das mein 4fach-Brenner einfach zu lange brauchte und machte mir nun doch Gedanken um einen schnelleren Brenner.
Jetzt kam es auch gerade so, das bei Uns in Itzehoe gerade der Marktkauf einen 5000 qm großen Laden öffnete und dementsprechend günstige Angebote machte, unter Anderem einen Brenner der Marke LiteOn.
Dieser war sogar einer der neuesten Generation, nämlich 52x,16x,52x, der für 99,50 Euro angeboten wurde.
Wie immer erkundigte ich mich aber erstmal bei meinem guten Bekannten Jens, der mich aufklärte dahingehend, warum ich mir dann einen superschnellen Brenner neuester Bauart kaufen will, den ich auf nicht absehbare Zeit sowieso nicht ausnutzen kann.
Er erklärte mir nämlich, das man Heute sowieso nur mit maximal 16fach brennen kann, da kein Medium in der Lage ist, die Daten schneller an den Brenner zu liefern, was er mir auch bewies.
Nachdem ich nämlich während wir telefonierten, das Programm Check-Disk von Roxio laufen ließ, mußte ich mich überzeugen lassen, das sowohl mein 48fach CDRom-Laufwerk als auch meine 60 GB-IBM-Festplatte nur eine maximale Brenngeschwindigkeit von 16fach zulassen würden, also wozu einen Brenner der 52fach brennen könnte, wovon ich jetzt überzeugt war.
Ich sah mich also weiter um und fand dieses Angebot des Brenners der Marke Artec, der mit 48x,12x,48x wohl völlig ausreicht, aber nur 69,50 Euro kostete, welchen ich sofort mitnahm.
Da ich den Brenner jetzt eingebaut habe und schon fast zewei wochen lang ausführlich getestet habe, möchte ich euch heute auch darüber berichten.

Es geht also um den Artec WRR 4848 CD-Writer:
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Dieser Brenner wird zusammen mit der Brennsoftware Nero 5.5 auf CDRom, einem 80er-Flachkabel, Audiokabel und Schrauben geliefert.
Außerdem befindet sich im Paket noch ein 9sprachiges handbuch, wobei für jede sprache nur 7 Seiten benutzt sind, wo man aber wirklich das Wichtigste nachlesen kann.
Ich habe jetzt in einem anderen Bericht gelesen, das angeblich kein Handbuch dabei war, aber das muß ich an dieser Stelle widerlegen.

Hier zum Beweis daraus die technischen Daten:
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Unterstützte Formate:
+++++++++++++++++++++
CD-CD-DA, CD-Rom(Mode-1) CD-Rom/XA Mode 2(Form-1, Form-2), oder Multisession-Foto-CD, CD-I, Video-CD, Enhanched CD u. CD Plus, CD-R, CD-RW und Audio-CD

CD-Kapazität : 74 Min./650 MB und 80 Min./700 MB
Zugriffszeit : 100 ms(1/3 Takt im Durchschnitt)
Pufferspeicher : 2 MB
Mittlerer Ausfallabstand: 100.000 POH (30% Auslastung bei
Zimmertemperatur)
Schnittstellentyp : E-IDE/ATAPI
Anbringungsmethode : Horizontal/ Vertical
Kompatible Betriebssysteme: MS-Dos, Windows NT, 2000/ME/9x/XP
EMV/Sicherheit : FCC/UL, CSA, TÜV, CE
Betriebstemperatur : Betrieb: 4~40°C, Lagerung:-30°~55°C
Stromverbrauch : 5V DC(+/- 5%)/ 12V +/- 10%
Abmessungen : 149 mm(B) x 43 mm(H) x 196 mm(T)
Gewicht : 1,0 kg +/- 5% (nur Gerät)
Mitgelieferte Software : Application Software included

Einbau und Installation:
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Der Einbau ist sehr einfach, nämlich man sucht sich einen freien Schacht im Tower, schraubt das Gerät mit 2 Schrauben an jeder Seite fest, dann wir das Ide-Kabel, welches man vorher aus dem alten Brenner gezogen hatte, in die dafür vorgesehene Buchse gesteckt, dann eventuell das Audiokabel anschließen, falls man die Kopfhörerbuchse vorne nutzen möchte, zum Schluß das Stromkabel, welches vom Netzteil kommt angeschlossen und schon ist man fertig damit.
Sollte vorher noch kein Brenner im Tower gewesen sein und man hat noch kein Flachbandkabel am CD-Rom-Laufwerk, in dem ein zweiter Stecker ist, dann muß man das beiliegende Kabel mit dem vorhanden austauschen, um beide Laufwerke anzuschließen.
Das der Rechner vorher heruntergefahren und ausgeschaltet ist, sollte selbstverständlich sein.
Jetzt kann der Rechner wieder eingeschaltet und hochgefahren werden, wobei WindowsXP das neue Gerät automatisch erkennt und einbindet.
Sollte man noch kein Brennprogramm auf der Festplatte haben, wird jetzt das beiliegende Nero 5.5 installiert, sowie auch das zugehörige InCd, vergleichbar mit DirectCD von Roxio, um CDs oder CDRWs wie eine Festplatte beschreiben zu können.
Hierbei möchte ich erwähnen, das man auch mehrere Brennprogramme auf der Platte haben kann, denn sie kommen sich nicht gegenseitig ins Gehege.
In meinem Fall mußte ich Nero zusätzlich installieren, da mein neuestes WinOnCD 6 anscheinend keine Möglichkeit vorgibt, 90 oder 99 Minuten-Rohlinge zu beschreiben.
Bei Nero wird einfach eine Überschreiben erlaubt und die Zeit dementsprechend vergrößert und schon funktioniert es mit den längeren CD-Rohlingen auch, auch wenn es nicht so in der Anleitung steht.

Meine Erfahrung und Nutzung des Brenners:
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Erstmal möchte ich noch erwähnen, das dieser Brenner auch einen Schutz vor gefürchteten Buffer Underuns bietet, nämlich eine besondere Technologie, die hier Just Link heißt und eingestellt werden muß.
Das Einstellen geschieht, indem man einen Haken setzt bei "Maximale Schreibgeschwindigkeit ermitteln".
Dabei sorgt dann der Brenner alleine dafür, das nur so schnell gebrannt wird, wie auch Daten ankommen.
Da sind wir wieder bei dem Oben angesprochen, nämlich was nützt mir ein 52fach-Brenner, bzw. Hier 48fach, wenn Dieser dann beim Schreiben auf maximal 16fach abgebremst wird.
Die Aussage von 52fach-Brenner ist nur als Verkaufsargument gut, da sehr viele User immer noch nicht von dieser Sache Bescheid wissen wie ich auch bis vor Kurzem nicht(siehe oben).

Nun habe ich mit diesem Brenner mit der Nero-Software sogar schon 90 Minuten-Rohlinge ohne robleme gebrannt, 99 Minuten habe ich allerdings aber noch nicht ausprobiert, da ich bisher noch keine so großen dateien hatte, wofür es sich gelohnt hätte.
Musik habe ich schon ohne Probleme gebrannt wie auch eine Filmdatei(mpeg).
Was das Brennen auf große CD-Rohlinge angeht, soll es wohl nicht am Brenner scheitern, sondern es liegt immer nur an der Brennsoftware, ob man dort ein Überbrennen einstellen kann.
Den RAW-DAO- Modus beherrrscht dieser Brenner auch, so daß er natürlich auch CloneCD-tauglich ist.
Bisher ist mir mit diesem brenner noch kein Rohling verbrannt worden, was sicher auch für die Just Link-Technologie spricht.

Mein Fazit:
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Ich kann diesen Brenner für wenig Geld sehr empfehlen, allerdings stört ein wenig, das er beim schnellen Lesen relativ laut läuft, was man aber beim Brennen nicht merkt.
Aber wie gesagt, er brennt ja auch nur mit maximal 16fach, wobei er ja 48fach liest.
So braucht er zum Brennen eines mit 87 Minuten bespielten 90er CD-Rohlings knapp 10 Minuten, was ich schon sehr schnell finde.

Von Mir bekommt dieses Gerät jedenfalls die volle Bewertung, da er bei guter Leistung auch noch recht günstig zu haben ist, womit ich nie gerechnet hätte.

© Banni1959


Geschrieben am: 12. Dec 2002, 00:54   von: banni1959



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