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Übersicht > Elektronik > Akkumulatoren > Duracell Mignon 1800 mAh

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
hohe Kapazität, gute Qualität

Nachteile:
es gibt noch höhere Kapazitäten




Das Kraftwerk für die Hosentasche
Bericht wurde 3328 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Im Zeitalter von Digitalkamera, Diskman, MP3-Player und PDA werden potente Akkus immer wichtiger, um den Energiehunger der Geräte zu stillen.
Seit einem reichlichen halben Jahr habe ich nun meine Jenoptik JD4100 im Einsatz. Meine alten Akkus mit 800 mAh hatten leider zu wenig Power um das Gerät längere Zeit zu versorgen. Deshalb habe ich mir neue Akkus gekauft.

Die Bauform
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Beim Kauf meiner Digitalkamera habe ich schon darauf geachtet, das sogenannte Standartakkus zum Einsatz kommen. Viele Kameras besitzen einen Spezialakku, das ist zwar praktisch, da er schon im Lieferumfang enthalten ist, hat aber den Nachteil, das man eben nur diesen Akku einsetzten kann und ein zweiter Akku meist sehr kostspielig ist.
Die Akkus in meiner Kamera besitzen die Normgröße AA (auch R6 oder Mignon genannt).
Die bekommt man preisgünstig in jedem Elektrogeschäft und zur Not kann man auch Batterien einsetzen.

Die Kapazität
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Die Duracell Akkus haben eine angegebene Kapazität von 1800 mAh oder 1,8 Ah. Das heißt sie können theoretisch für eine Stunde einen Strom von 1,8 A liefern.
Das war vor einem halben Jahr das Maximum was man kaufen konnte, neuerdings gibt es jetzt schon 2000 mAh Akkus.

Das Laden
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Die Standartladung ist mit 180 mA über 14 Stunden angegeben. Dabei wird der Akku mit einem konstanten Strom geladen. Diese Art der Ladung ist aber veraltet, da sie die Restladung, die eine Zelle noch besitzt, nicht mit berücksichtigt. Ein modernes Ladegerät, wie der Conrad Chargemanager, berücksichtigt diese Restladung aber und bringt somit jede Zelle auf exakt 100% der verfügbaren Kapazität, das ist sehr wichtig, da sich die Kapazität im Laufe der Zeit verringert und man sie sonst überlädt.
Mit dem Ladegerät kann man auch die Kapazität messen, ich habe nach einigen Ladezyklen, erst dann wird die maximale Kapazität erreicht, eine verfügbare Kapazität von 1850 mAh gemessen. Alle vier Zellen des Akkusatzes hatten auch die gleiche Kapazität, das ist sehr günstig und spricht auch für die Qualität der Akkus, denn wenn eine Zelle erschöpft ist bricht die Stromversorgung zusammen und die Kamera schaltet ab.

Einsatzgebiete
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Ich setze die Akkus in meiner Digitalkamera oder in meiner Spiegelreflexkamera ein, die sich auch mit Mignonakkus betreiben lässt. Für das Blitzgerät verwende ich weiterhin Nickelkadmiumzellen, da diese einen geringeren Innenwiederstand als Nickel-Metall-Hydride Akkus besitzen. Dadurch lädt sich das Blitzgerät schneller auf.
Für alle Einsatzgebiete wo über längere Zeit ein nicht allzu hoher Strom benötigt wird, kann man diese Zellen nur empfehlen, sie arbeiten sehr zuverlässig und bieten dabei hohe Reserven.

Erfahrungen
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Mit meiner Kamera kann ich über 100 Fotos teilweise geblitzt und mit LCD schiessen, ehe mir „der Saft ausgeht“. Das finde ich sehr gut und das reicht auch aus. Man kann ja problemlos einen zweiten Satz Akkus einstecken.
Bei kalter Witterung lässt die Kapazität natürlich stark nach, so dass man immer Ersatz in der Hosentasche haben sollte.
Durch das Laden mit dem Conrad Chargemanager haben die Akkus auch keinen Memory-Effekt bekommen. Auch wenn die Werbung es anders verspricht – auch NiMh Akkus können einen Memory-Effekt bekommen, wenn auch nicht so ausgeprägt wie ein NickelKadmium Akku. (Memory-Effekt: Lädt man einen nicht völlig leeren Akku, mit Konstantstrom wieder auf „merkt“ sich der Akku die Kapazität des Ladebeginns. Bei der nächsten Entladung ist er bei diesem Ladebeginn erschöpft. Das heißt: entlädt man den Akku nicht vollständig, so sinkt die Akkukapazität rapide. Mehrmaliges laden /entladen kann diesen Effekt meist wieder beheben).

Der Preis
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Die vier Akkus haben im Sommer 2002 19,95€ gekostet.

Fazit:
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Die Duracell-Akkus mit 1800mAh bieten eine sehr gute Qualität, was aus der genau gleichen Kapazität aller vier Zellen und aus der höheren Kapazität (1850 mAh) hervorgeht.
Ich kann meine Kamera sehr lange damit betreiben. Jeder der seine Kamera oder sonstigen elektronischen Kleingeräte noch mit Batterien betreibt sollte sich unbedingt den Kauf von Akku + Ladegerät überlegen. Bei den Batteriepreisen hat sich so ein Set schon nach wenigen Ladungen armortisiert. Auch aus Umweltgründen sind Akkus immer Batterien vorzuziehen.
Da die Akkus jetzt schon länger ihren Dienst problemlos verrichten vergebe ich ****-Sterne, einen Stern gibt es Abzug, da es jetzt schon 2000 mAh Akkus gibt.

Übrigens: Alle Akkus sind Sondermüll und gehören genau wie Batterien nicht in den Hausmüll!

Danke fürs Lesen!

© 2003 bidone


Geschrieben am: 26. Apr 2003, 08:56   von: bidone



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