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Übersicht > Beauty > Parfum > for Men

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Frischer, sportlicher Duft für alle Tage


Nachteile:
Nicht so ganz billig




COOL WATER - und was einen sonst so an Parfum interessiert...
Bericht wurde 2471 mal gelesen Produktbewertung:  gut
Bericht wurde 6 mal kommentiert Berichtbewertung: 

„Das Meer roch wie ein geblähtes Segel, in dem sich Wasser, Salz und eine kalte Sonne fingen. Es roch simpel, das Meer, aber zugleich roch es groß und einzigartig....“

Das sind die Gedanken von Grenouille, dem Protagonisten in Patrick Süskind´s Das Parfum, beim Gedanken an den Geruch des Meeres.

Wieviel besser ist doch dieser Satz, als das Werbesprüchlein, mit dem DAVIDOFF COOL WATER beworben wird: „Davidoff Cool Water beschwört die Sinnlichkeit der kühlenden Kraft des Wassers herauf“ – so weit so gut – „Es vereinigt Stärke, Sinnlichkeit und Frische in einem einzigartigen Duft, der den völligen Einklang zwischen dem Ozean und dem Körper und Geist des Mannes zum Ausdruck bringt, ein Duft der unter die Haut geht.“ – da geht´s dann leider etwas daneben.

Aber egal, ich möchte heute mal über etwas Duftendes berichten, nämlich – wie bereits erwähnt – das Eau de Toilette Davidoff Cool Water for men. Ich fürchte, dazu muß ich erst ein wenig ausholen.... (für die Eiligen – Wiedereinstieg bei Davidoff Cool Water (for men))

GESCHICHTLICHES ZUM PARFÜM

Das Wort Parfum stammt unverkennbar aus dem Lateinischen (per fumum = durch Rauch), was uns sehr gut auf die geschichtlichen Wurzeln hinweist, im Altertum wurden durch Verbrennen von allerlei Stoffen, wie Kräutern, Blüten oder Harzen Gerüche wohl auch als Opfer oder um die Götter gnädig zu stimmen, erzeugt.
Sowohl die Sumerer, als auch die Ägypter kannten Duftstoffe, die mit Hilfe von Ölen, Salben oder Harzen verwendet wurden. Die bekannteste und am häufigsten erwähnte Verwendung war das Einbalsamieren der Toten, doch es ist anzunehmen, daß zumindest die wohl betuchten auch am lebendigen Leib den Duftstoffen frönten. Spätestens die Griechen, Hebräer und Römer machten reichlich Gebrauch von Duftwässerchen und –ölen.

Im Mittelalter waren die Düfte nicht nur Luxus, sondern ihnen wurde auch seitens der Medizin heilende Kräfte zugerechnet, glaubte man doch durch Wohlgerüche die Ansteckungsgefahr verringern zu können. Eigentlich kein Wunder, muß es doch über viele Jahrhunderte überall, wo sich viele Menschen aufhielten bestialisch gestunken haben, wo doch das Waschen verpönt war oder gar als gesundheitsschädlich galt und körperliche Hygiene mehr oder weniger unbekannt war.

Voraussetzung für Parfüme im heutigen Sinne war die Verfügbarkeit von hochprozentigem Alkohol, dessen Destillation aus Wein die Araber im 13. Jahrhundert entdeckten. Der Alkohol ist zum einen nötig, um den Rohstoffen die Duftstoffe zu entlocken, zum anderen als Trägersubstanz für die spätere Komposition.
Eines der ersten Parfüme im heutigen Sinne war das allseits bekannte „Echt Kölnisch Wasser“, das Anfang des 19. Jahrhunderts in Mode kam. Den „wirklichen“ Startschuß gab aber erst die Chemie Mitte des 19. Jahrhunderts, als erstmals Aldehyde isoliert wurden und somit der Grundstock für die spätere Synthese von Duftstoffen gelegt wurde.

Die Pariser Parfümeure, die Ende des 19. Jahrhunderts das Parfüm, das wir heute kennen, entwickelten, benutzten zunächst nur Blüten- und Citrusdüfte, also eher sanfte, frische Düfte. Gegen Ende des Jahrhunderts, Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die Düfte dann kräftiger und die Zahl der verfügbaren synthetischen Duftstoffe wuchs. Machte 1868 das Cumarin, gefolgt 1874 von Vanillin den Anfang, folgten dann Jonon und synthetischer Moschus. Die Parfümeure erhielten in immer stärkerem Maße die Möglichkeit eigene ästhetische Kompositionen zu kreieren und durch die synthetischen Stoffe eine gleichbleibende Qualität zu erreichen.

Ein Franzose namens Aimé Guerlain entwarf 1887 das Parfum „Jicky“ (dieser Duft ist noch heute im Handel erhältlich), das als das erste „neue“ Parfüm gilt. Entscheidend hat auch Coty die Entwicklung des Parfüms geprägt, er verkaufte sein Parfüm erstmals im entsprechenden Flakon, womit das Markenbewußtsein aufkam, denn der Inhalt war von nun ab schon am Erscheinungsbild zu erkennen.
Den Höhepunkt der Entwicklung des neuen Parfüms setze sicher Coco Chanel 1921, als sie das noch heute meistverkaufte Parfum, das Chanel No. 5 (ihre 5. Kreation), schuf. Es war das erste Parfum, in dem synthetische Riechstoffe (Fettaldehyde) die tragende Rolle übernahmen.
Entscheidend für den unvergleichlichen Erfolg dieses Parfüms war sicherlich die Identifikation mit der Mode von Chanel, das Gleichsetzen von Mode und Parfüm gab schließlich Gelegenheit einem angestrebten Lebensstil Ausdruck zu verleihen.


BESTANDTEILE DES PARFÜMS

Die Experten teilen den Geruch des Parfüms in 3 Phasen auf:

1. Die Kopfnote (la tête)
Ist der Bestandteil des Geruchs, der als erstes wahrgenommen wird – die Ouvertüre -, weil die dafür verantwortlichen Stoffe am schnellsten flüchtig sind und bereits nach 10-15Minuten verflogen sind. Die Kopfnote ist zwar sehr markant und soll das Parfüm beleben, verrät aber wenig über den eigentlichen Charakter des Parfüms.
In der Kopfnote werden meistens die leichteren, frischeren Düfte verwendet (Agrumenöle), wie z. B. Citrusöle, Bergamotteöle, Lemongras usw.

2. Die Herznote (la coeur) oder auch Mittelnote

Sie entfaltet sich nach dem Verklingen der Kopfnote, etwa 10-20 Minuten nach Auftragen und soll mindestens 1 Stunde intensiv bleiben, aber bis zum Geruchsausklang andauern. Es handelt sich um mäßig flüchtige Duftstoffe, die dem Parfüm „Wärme und Leben“ geben sollen.
Dazu eignen sich am besten die blumigen, würzigen oder holzigen Noten wie Jasmin-, Zedern-, Lavendel- und Rosenöl.

3. Die Basisnote (le fond)

Die Basisnote entfaltet sich erst längere Zeit nach dem Auftragen und soll die übrigen Elemente fixieren, übernimmt aber auch eine Art „Leitgeruch“ und bleibt am besten in Erinnerung.
Die hier verwendeten Duftstoffe sind kaum flüchtig und stark haftend. Es handelt sich zum einen um tierische Drogen (natürlich im Sinn von Stoff), zum anderen um ätherische Öle oder Harzextrakte, z. B. Moschus, Zibet, Ambra (die tierischen Drogen – aber z. T. auch mittlerweile synthetisch hergestellt) und Vanille-, Patchouli-, Sandelholz-, Ylang-Ylang- oder Vetiveröl (aus der pflanzlichen Abteilung).
In schweren Parfüms wird die Basisnote so stark betont, daß sie bereits die Kopfnote prägt !

Die genannten Stoffe kommen dann in alkoholischer Lösung in den Handel, einige Parfüme können etliche hundert Duftkomponenten aufweisen.

Noch ein paar Worte zu den
MOSCHUSRIECHSTOFFEN

Die eben erwähnten tierischen Drogen enthalten natürliche Moschusriechstoffe, die hervorragende fixierende Eigenschaften aufweisen und darum bei den Parfümeuren so beliebt sind.
Als Moschus wird eigentlich das Sekret des im Himalaya lebenden, hirschähnlichen Moschustiers bezeichnet, das in den exogrinen Duftdrüsen in der Nähe der männlichen Geschlechtsorgane gebildet wird.
Es ermöglicht die Anziehung der weiblichen Artgenossen über weite Entfernungen.
Das gleiche gilt für das Zibet, dieses Sekret wird in den taschenartigen Drüsen der Zibetkatze gebildet, das mit Hornlöffeln 1-2 mal wöchentlich herausgeschabt wird, so erhält man pro Monat 20-30 g Zibet pro Katze.
Das Ambra ist ein Stoffwechselprodukt, das im Darm des Pottwales gebildet wird und auf dem Meer treibend eingesammelt wird (und wohl auch erst dann seine wohlriechenden Eigenschaften entfaltet). Ich möchte allerdings nicht wissen, wieviel Wale aus diesem Grund schon ihr Leben lassen mußten. Der Gewinn des Moschus und Zibets durch Tierquälerei ist auch nicht gerade lobenswert...

Glücklicherweise wurden (auf Grund des hohen Preises) Moschusstoffe schon recht früh synthetisch hergestellt. Es sei aber an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß Moschusstoffe sich ähnlich wie Lindan und PCB (Polychlorierte Biphenyle) verhalten und im Fettgewebe anlagern und sehr schwer abbaubar sind !
So wurden sie bereits im Fisch und der Muttermilch nachgewiesen. Vorsicht ist hier geboten !


WELCHE PRODUKTE GIBT ES IM HANDEL ?

Es gibt einige unterschiedliche Bezeichnungen, die mich anfänglich immer verwirrt haben. Da es möglicherweise dem Einen oder Anderen auch nicht ganz klar ist, hier eine kurze Auflistung:

1. Parfüms
Enthalten 20-30% Riechstoffe und werden mit 95-prozentigem Alkohol vermischt

2. Eau de Parfum (auch Esprit de Parfum oder bei Dior Parfum de Toilette)
Eine schwächere Variante des Parfüms mit ca. 15-25 % Konzentration der Duftstoffe

3. Eau de Toilette
Enthält noch 10-20% Duftstoffe.

4. Eau de Cologne
Beinhaltete nur noch 2-5% Riechstoffe und kommt in 70-80-prozentigem Alkohol daher, also eher ein leichtes Duftwässerchen. Diese Bezeichnung wird oft bei den Düften für den Herrn benutzt.

5. Parfümgele
Enthalten 5-7% Parfümöl, wenig Alkohol, dafür Gelbildner

6. After Shave (Aprés Rasage)
Hat immerhin noch 3-5% Duftstoffe intus


HERSTELLUNGSMETHODEN

Hier werden im wesentlichen 3 Methoden genannt:

1. Kaltextraktion

Die Droge (schon wieder), z. B. Zitronen- oder Orangenschalen, werden zerkleinert und unter Zusatz von Alkohol gerieben, bis ein Brei entstanden ist, der dann abfiltriert wird.

2. Enfleurage

Bei der Enfleurage (hübsches Wort) werden Blütenblätter auf geruchloses Fett gelegt und zwischen Glasplatten gepresst, wo sie ca. 1. Tag verbleiben, das Fett nimmt die Geruchsstoffe auf. Dieser Vorgang wird mit neuer „Blütenfracht“ wiederholt, bis das Fett gesättigt ist. Anschließend wird das Fett mit Alkohol vermischt, wobei die Duftstoffe in den Alkohol übergehen.

3. Wasserdampfdestillation

Wird zum Gewinn ätherischer Öle eingesetzt und dürfte jedem aus der Schule bekannt sein ;-)


FRAUEN UND MÄNNER (Klassifizierung nach Duftnoten)

„Frauendüfte“ sind:

blumig-fruchtig - z. B. Contradiciton
blumig - z. B. Chanel No. 19
frisch - z. B. ck Be (Calvin Klein)
blumig-leicht - z. B. Laura
aldehydisch - z. B. Chanel No. 5
Chypre-Note - z. B. Yvresse
Orientalisch - z. B. Obsession
Blumig-orientalisch - z. B. All about Eve

Und die Männerdüfte:

Frisch - z. B. Cool Water !
Blumig-frisch - z. B. Escape
Holzig-ledern - z. B. Aramis 900
Würzig - z. B. Old Spice
Orientalisch - z. B. Roma Uomo
Chypre-Note - z. B. Boss
Aromatisch-holzig - z. B. Cerrutti
Aromatisch-leicht - z. B. Tabac Original

(Das habe ich natürlich nicht alles selbst erschnüffelt, um diesen Fragen gleich vorzugreifen...)


ALLGEMEINES IN KÜRZE

Es gibt ca. 1200 natürliche und synthetische Riechstoffe, aus denen die Parfümeure bei ihren Kreationen schöpfen können.

Parfüm ist in der Regel mindestens 3 Jahre haltbar, das Alter ist angeblich an der Farbe und am Geruch erkennbar. Parfüm kann nämlich – wie auch Wein – „umkippen“, dann ist der gute Duft dahin...

Die Aufbewahrung sollte kühl und dunkel erfolgen, also am besten in einer Schlafzimmerkommode.

Die Entwicklung eines Parfüms dauert 2-3 Jahre. Bei uns sind ca. 550 Parfüme für die Dame und mittlerweile annähernd 400 Düfte für den Mann auf dem Markt und jedes Jahr kommen ca. 160 neue dazu (natürlich verschwinden auch einige wieder), davon 2/3 Damendüfte. Bei dieser Menge ist sicherlich auch sehr vieles von minderer Qualität dabei.

DAVIDOFF COOL WATER (for men)

Gehört zu den erfolgreichsten Parfüms der Welt und ist auf der Beliebtheitsskala weltweit auf den oberen Plätzen zu finden, es verkauft sich in Deutschland seit ca. 10 Jahren bei den Herrendüften am besten, bei den Damen ist man auf Nr. 3.
Von Cool Water gibt es Eau de Toilette Spray, After Shave, After Shave Balm und einen Deo Stick.

Cool Water ist so ziemlich das einzige Parfüm, das ich mein eigen nennen kann. Ich besitze die Cool Metal Edition, also ein blau-metallic-farbene Blechdose, mit einem Eau de Toilette Vaporisateur darin, der 40 ml des kostbaren Schnüffelwassers faßt.
Der Blechcontainer ist mit schwarzer Wellpappe ausgekleidet und darin eingekuschelt ist mein kleiner Zerstäuber, auch schön blau mit schwarzem Deckel.

So ich diesele mich jetzt zu Testzwecken etwas ein * zisch *

Bis sich die Herznote entfaltet muß ich noch etwas Zeit überbrücken, dazu erzähle ich Euch etwas vom Hersteller:

Der ist nämlich die
JOHANN ADAM BENCKISER GmbH

Das Ludwigshafener Unternehmen wurde 1823 von J. A. Benckiser gegründet und war – nicht das einzige in der Gegend – ein klassisches Chemieunternehmen.
Seit Ende der 80er Jahre verfolgt man eine groß angelegte Aufkaufstrategie und ist mittlerweile einer der größten deutschen Konsumgüterhersteller.
Benckiser ist hierzulande einer der größten Waschmittel- und Kosmetikspezialisten geworden, für die nötigen Zukäufe wurden über 10 Mrd. DM aufgewendet.
Die letzte Akquisition war die Übernahme von Rimmel-Chicogo 1995 von Unilever, in der Übernahmeschlacht um die amerikanische Firma Maybelline hat Benckiser 1996 gegen L´Oreál den Kürzeren gezogen.

Bekannt ist der Laden vor allem für das Geschirrspülmittel Calgonit und den dazugehörigen Entkalker Calgon, aber auch das Herdpflegemittel Cillit, sowie WC-Picker, Quanto und Storch sind Benckiser-Marken.

Benckiser ist aber auch der größte Lieferant für den deutschen Parfümeriehandel, ich zähle mal ein paar Marken auf, die wohl jeder kennen dürfte:
Jil Sander, Lancaster, Adidas, Bogner, Davidoff, Joop!, Chicogo, Margaret Astor, Miss Sporty, Theatre, Chopard, Monsoon, Monteil Paris, Nikos.

Dabei wird das von mir versprühte Davidoff Cool Water von der Lancaster Group US LLC, New York hergestellt, allerdings Made in France unter Lizenz von Zino Davidoff S. A. , Schweiz – wenn das nicht kompliziert ist...

So, die Benckiser Holding vereinigt 22 inländische und 95 ausländische Tochtergesellschaften, dabei Schwergewichte wie Coty Group Worldwide oder die eben erwähnte Lancaster Group Wolrdwide. Man dürfte ca. 10000 Mitarbeiter beschäftigen und erwirtschaftete 1995 einen Umsatz von 4,76 Mrd. DM im Konzern.

Ansonsten ist über diese Firma nur schwer etwas in Erfahrung zu bringen, die Informationsoffenheit scheint nicht besonders ausgeprägt zu sein.

ZURÜCK ZUM DUFT

Die Werbung sagt, es handelt sich um einen frischen, maskulinen Duft mit einer Mischung aus Lavendel, Jasmin, Eichenmoos und Sandelholz.

Da ich nicht in der Lage bin die einzelnen Bestandteile herauszuriechen und Grenouille nicht zugegen ist, muß ich meinen subjektiven Eindruck versuchen in Worte zu fassen:

Der erste Eindruck ist sehr frisch und etwas blumig mit dem cool-water-typischen Unterton, für den mir die Worte fehlen.
Nach Abklingen der Kopfnote, haftet mir ein immer noch frischer, harmonischer Duft an, ist wahrscheinlich dem Jasminöl zu verdanken. Ich würde ihn als sanft, frisch, blumig, mit leicht süßen Untertönen beschreiben.
Wenn ich sehr konzentrierten Duft einziehe, spüre ich ein leichtes Brennen im Rachenraum – aber das hat wohl mit dem eigentlichen Geruch nicht mehr so viel zu tun...

FAZIT

Der Geruchssinn des Menschen wird oft unterschätzt und doch vermag ein feiner Duft, Geruch, Gestank blitzartige Erinnerungen, ja ganze Situationen in uns heraufbeschwören, die assoziative Kraft des Geruchs ist unglaublich stark, da direkt unter Umgehung des Verstandes das limbische System des Gehirns angesprochen wird, sozusagen „im Kurzschluß zur Großhirnrinde“.

Mit dem Duft von Cool Water verbinde ich eigentlich nur positive Assoziationen. Da ich im täglichen Gebrauch überwiegend nur After Shave und Deo Stick benutze (beides nicht von Davidoff), findet das Cool Water Eau de Toilette nur sparsam Anwendung, ist aber eigentlich ein Duft für den täglichen Gebrauch.
Exklusiv ist er – als Marktführer – sicher nicht zu nennen, aber ich rieche ihn ausgesprochen gern und kann ihn durchaus weiterempfehlen und kostet laut Vitago 83,12 DM pro 100 ml.

Bleibt den Herren, die den Rat befolgen oder das eine oder andere Parfüm schon lange benutzen nur zu wünschen, daß die Menschen, bei denen sie mit dem guten Geruch Eindruck machen wollen, sie auch in guter Erinnerung behalten – denn an Gerüche knüpft man emotionale Erinnerungen, sowohl positiv als auch negativ.

Danke für´s Durchhalten ;-)

Holger

P. S. : Quellen waren neben diversen Parfümseiten, ein Aufsatz der Uni Bayreuth





Geschrieben am: 20. Oct 2001, 23:08   von: jeelbein



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