| KONTAKT | | HILFE | | HOMEPAGE |
 MyReise   MyTickets   MyShopping 
 
    STARTSEITE
Suche in
  Auswahl

Kategorie:

Aktuelles
Was ist Q-Test.de
Geld verdienen
Mitglied werden
Kontakt

  User Login
Username

Passwort



Passwort vergessen ?
 

Übersicht > Foto > Digitalkameras > Casio

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Die 128MB Multi-Media Karte

Nachteile:
---




Casio QV-R3: Hightech-Schnick Schnack der begeistert!
Bericht wurde 2523 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Die Kamera QV-R3 von Casio ist eine der neusten Modelle auf dem Markt.
Im Lieferumfang enthalten ist u.a. ein sehr kompaktes Batterie-Ladegerät (ist sogar fast kleiner als die Kamera selber), ein USB-Kabel zur leichten und schnellen Übertragung auf den Computer, Software (Photo Loader für Windows, Photohands für Windows, einen USB Driver [ab Windows XP schon auf dem Rechner], eine aktuelle Version des Microsoft Internet Explorer, Direct X und der Adobe Acrobat Reader - alles in deutsch] und eine Lithium-Ionen-Akku.
Die Kamera (B:90 x H:59 x T:31 mm) besitzt 3-fach optischen und zusätzlich 3.2-fachen digitalen Zoom. Mit 1,6 Zoll großen Bildschirm und eingebautem kleinem "Notfallspeicher" ist das Hightech Gerät optimal ausgestattet genau wie der Hobbyfotograf der dieses Technik-Bonbon besitzt.
Die Anleitung ist überaus dünn und man kann nur die wesentlichen Funktionen in ihr nachlesen. Sie hat nur knapp 15 Seiten und informiert ausschließlich über grundlegende Details. Man erfährt anfangs alles über die Knopfe und Regler auf der Kamera und ihre Funktionen, anschließend über Symbole auf dem Display und was sie bedeuten, wie man die Batterie und die Speicherkarte einlegt und wie man ein Foto macht. Außerdem kann man noch eine Menübefehlsliste auffinden und Probleme durch die beigefügten Problembehandlungsliste nachschlagen und dann hoffentlich lösen. Garantiekarte (Garantie von 24 Monaten) und eine kurze Software Erläuterung sind auch vorhanden.
Nun zu meinen Erfahrungen und zur Kamera selber. Sie besitzt 3.2 Millionen Pixel auf der Frontseite befindet sich relativ zentral das Objektiv und das Blitzlicht. Oben drauf ist der Zoomregler die Powertaste und der Auslöser. Die meisten Knöpfe befinden sich natürlich auf der Rückseite, dort befindet sich u.a. der Monitor, der Sucher mit Dioptrien-Schiebeschalter (sodass man ohne Brille fotografieren kann), der Modusregler auf dem man die Betriebsart der Kamera einstellen kann (u.a. der Wiedergabemodus, der Schnappschussmodus, der Bestshot-Modus, der Nachtszenemodus, der manuelle Belichtungsmodus, der Filmmodus (ja, man kann sogar kurze Filmsequenzen von 30 Sekunden aufnehmen) und der Serienaufnahmemodus), die Navigationsknöpfe, sowie die Menü- und die Display-Taste. Die Multi-Media Karte schiebt man in einen Schlitz auf der rechten Seite der Kamera.
Nun zur Qualität der Bilder. Bei der hohen Pixelzahl von 2048 x 1536 Pixel (nach unten verstellbar) kann man auf der vorliegenden Speicherkarte ungefähr 60 Fotos Speichern. Die Batterie hält ungefähr 4 Stunden und man kann sie bei jeder Fülle wiederaufladen! Bilder werden gestochen scharf und die Übertragung klappt auch sehr flott. Die Anleitung der Kamera ist zwar sehr schlecht gemacht, aber ehrlich gesagt muss man in ihr auch wirklich nichts nachschlagen, weil die Menüführung recht einfach ist und zweitens man alles durch den Versuch lernen kann, man kann quasi nichts falsch machen. Mir fällt es schwer über die Qualität der Bilder zu unterhalten, weil ich keinen Vergleich zu andern Kameras habe, aber der Verkäufer in dem Geschäft in dem ich diese Kamera gekauft habe (für ungefähr €569 bei Saturn) sagte mir, dass die Vorteile dieser Kamera wirklich die überdurchschnittlich große Speicherkarte (Neupreis ca. €100), die leichte Menüführung und die Einführungskameraqualitäten sind. Für Hobbyfotografen, so sagte er, reiche die 3.2 Mio. Pixel aus, wenn man keine Fotos in Postergröße entwickeln wolle. Die bisher von mir ausgedruckten Fotos hatten wirklich eine gestochen scharfe Optik und eine super Qualität. Bislang habe ich nur die wichtigen Funktionen der Kamera getestet. Die Selbstauslöserfunktion ist überaus praktisch, der Blitz und der Anti-Rote Augen Modus überzeugen mich auch absolut. Die Kamera erkennt angeblich automatisch das Objekt, welches man fotografieren will, also kann man bei der Kamera das Gehirn wirklich abschalten, sie ist wirklich kinderleicht zu bedienen. Man kann schon auf der Kamera misslungene Fotos löschen oder schützen, wie bereits erwähnt, kleine Filmsequenzen speichern und gut bei Dunkelheit fotografieren.
Mit den beiliegenden Programmen habe ich kaum Erfahrung. Was ich bisher davon gesehen habe ist die Installation sehr einfach, die Programme selbst, nicht sehr benutzerfreundlich. Es liegt mir dennoch fern ungetestete Programme zu bewerten!
Im Großen und Ganzen fällt es mir sehr leicht die Kamera zu bedienen, ich bin mit der Qualität mehr als zufrieden.
Noch ein kleiner Tipp: Kameratasche kaufen, damit die Linse nicht verdreckt und wer es noch günstiger möchte: Momentan laufen die Kamera-Modelle einiger großer Firmen aus, wer Glück hat kann im großen und kleinen Fachhandel noch Schnäppchen diesbezüglich machen.
Noch einen schönen Abend, Sebastian.


Geschrieben am: 15. Dec 2002, 11:20   von: GermanLoser123



Bewertungen   Übersicht


Weitere Infos? Versuchen Sie doch mal folgende Suchen bei Google:

Alle evtl. aufgeführten Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern und unterliegen den jeweiligen Bestimmungen.


Was ist Q-Test.de | Impressum | Werbung | Geld verdienen | Banner | Counter | Preisvergleich | Download