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Übersicht > Computer > Software > Internetsoftware > Downloadmanager > FlashGet

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
10 Server auf einmal nutzbar

Nachteile:
keine




Bevor ich auf Getright kam, war es für Mich der beste Downloadmanager
Bericht wurde 1129 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Habt ihr euch auch schon über die ewig langen Downloads geärgert, wenn ihr mit einem Modem analog sehr große Dateien herunterladen wollt?
Und wenn denn plötzlich die Verbindung abreißt, der angeforderte Server leider keine Wiederaufnahme zuläßt, dann darf man wieder von vorne anfangen, die Datei downzuloaden.

Dieses ist nach der Installation von Flashget der Vergangenheit zuzuordnen.
Also, Flashget bietet folgende Möglichkeiten und Einstellungen nach Bedarf:

1.) Das Programm ist aber werbefinanziert und für Privatnutzer uneingeschränkt kostenlos nutzbar.
Lediglich der etwas nervende Werbebanner kann und sollte mit einem Freischaltcode entfernt werden, welcher aber in Serials2K enthalten ist(siehe meinen letzten Bericht).

2.) In diversen Menüs, die ich hier unmöglich alle erklären kann, weil ich da selbst noch nicht ganz durch bin, läßt sich sehr viel nach bedarf einstellen,aber ich werde hier einige nennen, die da sind:

Man kann in Kategorie/Eigenschaften die Dateipfade einstellen, in die die Downloads gespeichert werden sollen, auch hat das Programm eine Oberfläche wie zum Beispiel Outlook-Expreß, wo man die schon geladenen Dateien sortieren kann und natürlich darin auch neue Ordner erstellen kann.

Über Werkzeuge/Download-Eigenschaften kann man bis zu 10 als maximale Serveranzahl einstellen, von denen die Daten Paketweise geholt werden und nach dem letzten Paket werden diese wieder zu einer Datei zusammengesetzt.

Über den Menüpunkt Optionen kann man noch etliches mehr einstellen wie einen Zeitplaner, Server ohne Resuming erlauben, nach Download herunterfahren und viele grafische und sonstige Einstellungen.
Aber das sollte jeder für sich herausfinden.

3.) Die Dateien kann man sich im Verzeichnis heruntergeladen auswählen wie wenn man eine E.Mail in Outlook liest.
Zu jeder Datei sieht man diverse Daten wie Server, und Geschwindigkeit.
Wenn man häufig Programme herunterlädt, welche immer wieder den gleichen Namen haben, kann man sie über das Kontextmenü gleich auf neuere Version überprüfen lassen, da sich die
Server-Adressen mit abspeichern.
Auch das findet man alles durch probieren heraus.

4.) Sehr von Vorteil ist natürlich auch, das sich Flashget auch in Kontextmenüs schreibt, um es direkt aufzurufen oder wie meistens direkt startet, wenn man auf einen Link zum Download klickt.
Es öffnet sich dann je nach Einstellung das Hauptfenster und ein kleines 10x10-Quadrat oder es startet minimiert in der Taskleiste.
Nach Bestätigung im Hauptfenster mit Ok startet der Download und es werden die wichtigen Daten wie Geschwindigkeit/Dateigröße und Server im Hauptfenster angezeigt.
Wenn man es dann schließt, kann man den Ablauf durch ein Diagramm im Quadrat mitververfolgen.
Nach Abschluß des Downloads findet man die Datei im Verzeichnis heruntergeladen und im vorher eingestellten Downloadverzeichnis.

Fazit: Ich habe mit diesem kostenlosen kleinen aber Feinen Programm Zeitgewinne von 20-30 Prozent und downloade nur noch mit Hilfe von Flashget, wenn die Server dieses Zulassen.
Man kann wohl auch Zugangs-Passwörter zu Servern in Flashget eintragen, aber das habe ich noch nicht ausprobiert, da ich nicht von geschützten Servern laden muß.

© banni1959


Geschrieben am: 05. Mar 2002, 17:50   von: banni1959



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