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Übersicht > Unterhaltung > Kinofilme > Zeichentrick > Shrek - Der tollkühne Held

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Toller Film




Beste Unterhaltung!!!
Bericht wurde 1500 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 2 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Bereits als ich die ersten Vorschauen auf den Film gesehen hatte, stand für mich fest, dass ich diesen Film sehen muss, war ich doch von den liebevoll animierten Figuren schlagartig begeistert. Und demnach habe ich dann auch am Wochenende die Chance genutzt und mir diesen Film angeschaut. Und ich muss sagen, ich bin mit den völlig falschen Erwartungen in diesen Film gegangen, was keinesfalls heißen soll, dass ich enttäuscht wurde.

ALLGEMEINE FILMDATEN
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Kurz die allgemeinen Statistiken vorne weg.
Originaltitel: SHREK
Jahr: USA 2001
Länge: 90 Min.
Regie: Andrew Adamson, Victoria Jenson
Stimmen: Sascha Hehn, Esther Schweins, Rufus Beck
FSK: keine Altersbeschränkung

HINTERGRUND
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Bei SHREK handelt es sich um einen voll computeranimierten Trickfilm. Hierbei ist SHREK nicht nur ein normaler Trickfilm, der 5 Jahre Entwicklungszeit und 50 Millionen Dollar an Budget verschlungen hat, sondern auch ein Film voller Anspielungen auf die heile Welt, die in den meisten Walt Disney Filmen vermittelt wird. Dies ist seitens DreamWorks, der Produktionsfirma, auch bewusst so gewollt. Einer der Väter dieses Films ist nämlich David Katzenberg, der 1994 bei Disney entlassen wurde und in diesem Film Rache nimmt. Auf der einen Seite sicherlich eine sehr ungewöhnliche Form der Rache, für den Zuschauer jedoch wahnsinnig unterhaltsam, auch wenn man diesen Hintergrund nicht unbedingt kennt.

DIE GESCHICHTE
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SHREK ist ein großer grüner Oger, der zurückgezogen, aber seines Lebens glücklich in den Sümpfen lebt. Hier hat er seine Ruhe, speziell vor den ängstlichen Menschen, die häufig durch seine ungeheure Gestalt abgeschreckt werden. Gestört wird seine Ruhe eines Nachts durch eine Horde von Märchenwesen, die Prinz Farquaad in die Sümpfe verbannt hat. Durch diese Ruhestörung sieht sich SHREK genötigt ins Schloss des Prinzen zu gehen, um seine wohlverdiente Ruhe einzuklagen. Der Prinz erklärt sich bereit, SHREK seine Ruhe wieder zu geben, jedoch muss SHREK zuvor die wunderschöne Prinzessin FIONA aus den Klauen eines furchterregenden Drachen befreien. Diese Prinzessin braucht der Prinz, um die Königskrone erlangen zu können. Gemeinsam mit seinem neuen, aber eigentlich nicht sonderlich erwünschten Wegbegleiter, einem Esel, macht SHREK sich auf den Weg und findet auch die Prinzessin samt dem sie bewachenden Drachen. Gemeinsam mit dem Esel und einer großen Portion an Glück gelingt es ihm die Prinzessin zu befreien, die sich jedoch zunächst reichlich enttäuscht zeigt, zum einen über das äußere Erscheinungsbild ihres Retters zum anderen über dessen doch eher ablehnende Haltung ihr gegenüber.
Auf dem Weg zum Prinzen jedoch werden sich die drei sympathischer und zwischen SHREK und FIONA merkt man doch ein recht starkes Knistern in der Atmosphäre. Komisch ist immer nur das Verhalten der Prinzessin bei Nacht, wo sie stets darum bemüht ist, einen Schlafplatz zu bekommen, an dem die anderen beiden sie nicht sehen.
Eines nachts, kurz vor der Ankunft im Schloss des Prinzen, schleicht sich der Esel in ihr Schlafquartier und entdeckt das Unfassbare. Die Prinzessin verwandelt sich nachts in einen Oger (oder vielleicht in eine Ogerin, weiß leider nicht die weibliche Form von Oger), was auf einen Fluch bei ihrer Geburt zurückzuführen ist.
An dieser Stelle möchte ich die Beschreibung des Inhalts beenden, da sicherlich einige, die diese Meinung lesen, den Film noch nicht gesehen haben. Und diesen Lesern möchte ich den Spaß im Kino nicht vermiesen.

FAZIT
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Zu Anfang habe ich gesagt, dass ich mit einer völlig falschen Erwartungshaltung in den Film gegangen bin. Ich dachte, da ich ausführlichere Berichte über den Film zuvor nicht gelesen hatte, dass es sich vielleicht um einen Kinderfilm handeln könnte. Nun, diese Erwartung wurde gleich zu Beginn des Films zu Nichte gemacht. Und das ist keinesfalls negativ gemeint. Gleich zu Beginn wird SHREK rülpsend und blähend bei seiner Morgenhygiene gezeigt und ist einem gleich sympathisch. Und auch in anderen Szenen geht es recht grob zur Sache (mein absoluter Favorit ist die Singszene der Prinzessin mit dem Vogel). All dies ist jedoch in keinster Weise plump gemacht sondern stets mit einem gewissen hintergründigen Humor realisiert. Und so sind es sowohl die Geschichte, die untermalt wird durch zahlreiche Gags, als auch die Filmtechnik, mittels derer die Figuren absolut liebevoll und speziell die Menschen schon fast absolut realitätsgetreu animiert werden, die mich bei diesem Film absolut begeistert haben. Von daher kann ich diesen Film nur jedem, der sich einmal ein wenig seichter und ohne großen Anspruch unterhalten lassen möchte, ans Herz legen.


Geschrieben am: 15. Nov 2001, 17:31   von: JustOliver



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