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Übersicht > Medien > Bücher > Buchtitel > E > Engel der Verdammten (Rice, Anne)

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
historische Ereignisse

Nachteile:
oft sehr langatmig




(B)Engel
Bericht wurde 2084 mal gelesen Produktbewertung:  befriedigend
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Ich stieß vor kurzem erst durch Zufall auf die Schriftstellerin Anne Rice durch ihr Buch "Die Mayfair-Hexen". Als ich dieses kaufte, nahm ich auch gleich das Buch „Engel der Verdammten“ mit. Und über dieses möchte ich heute berichten.

Wer phantastische Literatur liebt, liest natürlich auch gerne Anne Rice. Denn sie wird oft als Meistern der phantastischen Literatur bezeichnet.

Aber mit diesem Buch hat sie keinen Glückstreffer gelandet.

Doch erst einmal der Reihe nach.

Die Ausgabe des Buches erschien 1996 als Paperback vom Goldmann-Verlag. (ISBN-Nr: 3-442-44524-8)
Zur Anmerkung: Das Buch wurde mittlerweile von verschiedenen Verlagen herausgebracht.

Das Buch ist interessanter Weise Gott gewidmet.
Der Einstieg bietet wie sollte es auch anders sein, bei solch einer Widmung, der Psalm 137 aus der Bibel.
Danach folgt ein Prolog, der eigentlich den interessantesten Teil des Buches beschreibt.

Das Buch ist in 4 Teile und 26 Kapitel auf insgesamt 471 Seiten geteilt.

Aber jetzt erst einmal zur Schriftstellerin:

Anne Rice wurde 1941 in New Orleans als Tochter irischer Einwanderer geboren, wo sie heute noch mit ihrem Mann Stan Rice und ihrem Sohn Christopher in einem alten Landhaus lebt.
Nachdem sie 1971 ihr Studium beendet hat, erschien 1976 ihr erster Vampir-Roman.
Berühmt wurde sie mit dem Werk "Chronik der Vampire", welches heute mit einigen anderen als Klassiker der modernen Literatur gefeiert wird.
Auffällig bei der Schriftstellerin ist ihre große historische Genauigkeit.

Zurück zum Buch. „Engel der Verdammten“ beschreibt das irdische und überirdische Leben von Asrael.

Asrael ist durch ein grausames Ritual unsterblich geworden. Ein Dämon, der für Böses bestimmt ist, aber sich nach dem Guten sehnt.
Er wandert durch die Zeit und Welt – vom sagenumwobenen Babylon, wo alles seinen Ursprung nahm bis in die Gegenwart, dem heutigen Manhattan.
Dort entdeckt Asrael eine furchtbare Verschwörung. Die Spuren führen ihn zu einem charismatischen Milliardär – Gregory Belkin. Dieser ist der Kopf einer Sekte „Tempel vom Geiste Gottes“ und sieht sich als Nachfolger von Alexander des Großen an.

Mehr will ich nicht verraten, denn dann braucht ihr ja das Buch nicht mehr zu lesen ;-)

Meine Meinung:

Anne Rice schafft es mit diesem Buch, den Leser durch eine Reihe historische Ereignisse zu führen. Sowie auch einen kleinen Überblick über Religion zu geben.

Leider ist das Buch anfangs sehr langatmig geschrieben. Oftmals langweilt man sich sogar.
Etwas spannend wird es erst in der Mitte. Da erst schafft sie es, den Leser wirklich zu fesseln.

Doch im Großen und Ganzem muss ich sagen: Dieses Buch war kein Glückstreffer gewesen. Ich kann es nicht unbedingt weiter empfehlen.


Geschrieben am: 12. Mar 2002, 15:58   von: fallinAngel



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