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Übersicht > Unterhaltung > Kinofilme > Drama > Save the last Dance

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
Ein sehr schöner Film für einen Videoabend oder auch einen gemütlichen Abend zu zweit.

Nachteile:
Man kann das Ende schon vorhersagen.




Ballett meets Hip Hop
Bericht wurde 1601 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 0 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Die diesjährigen Sommerferien läuteten wir mal wieder mit einem Film ein, und zwar mit „Save the last dance“. Vom ersten Moment an waren wir wie gebannt.


Saras größter Traum ist es, Ballerina zu werden und einen Platz an der weltberühmten Juilliard School zu ergattern. Sie lebt mit ihrer heißgeliebten Mutter in einer Kleinstadt. Diese tut alles, damit ihre Tochter ihren Traum verwirklichen kann. Doch als Sara ein Vortanzen an der Juilliard hat, muss die Mutter arbeiten und kann ihrer Tochter nicht beistehen. Diese tritt sauer beim Vortanzen an und stürzt in dem Moment, in dem ihre Mutter, die auf dem Weg zu ihr war, einen tödlichen Unfall hat. Sara gibt sich die Schuld am Tod ihrer Mutter und beschließt, mit dem Ballett aufzuhören. Sie zieht zu ihrem Vater, den sie kaum kennt, in dessen schäbiges Apartment in die South Side von Chicago. Er ist ein mittelmäßiger Jazzmusiker und hat es noch nicht einmal geschafft, ihr ein Zimmer herzurichten, weshalb sie im Wohnzimmer schlafen muss.
In der Schule erlebt sie eine weitere Überraschung, da sie jetzt zur Minderheit gehört, da höchstens ein Dutzend Weiße auf die Schule gehen. In ihrer ersten Englischstunde gerät sie gleich mit dem farbigen Derek, dem beliebtesten und coolsten Hip - Hopper der ganzen Schule, aneinander, den sie für eingebildet hält. Sie freundet sich schnell mit der offenen und freundlichen Chenille an, die bereits einen Sohn hat, und wird von ihr auch gleich mit ihren Freundinnen und den dortigen Sitten bekannt gemacht. Ohne zu wissen, dass Derek ihr Bruder ist, beschwert sie sich gleich über ihn, was alle mit fröhlichem Gelächter aufnehmen.
Einige Tage später nimmt Chenille sie mit in den angesagtesten Club, das „Steppes“. Dort wird Hip Hop gespielt. Sara hat noch nie zu Hip Hop getanzt und ein völlig falsches Outfit gewählt. Ihrer großen Klappe hat sie es zu verdanken, dass Derek sie zum Tanzen auffordert und natürlich will sie auch jetzt nicht zugeben, dass sie gar nicht tanzen kann. Aber der einfühlsame und intelligente Derek zeigt ihr die ersten Schritte. Später bringt er sie nach Hause und bietet ihr an, ihr Hip Hop beizubringen, was sie auch annimmt und von da an üben sie jeden Tag nach der Schule Hip Hop. Derek bemerkt, dass Sara gut im Ballett ist, sie will aber nicht darüber reden, da es angeblich nicht mehr zu ihrem Leben gehört. Über die Tanzleidenschaft entdecken sie noch weitere Gemeinsamkeiten und natürlich verlieben sich die beiden ineinander. Als Derek seine Bestätigung von einem sehr guten College erhält, lädt er Sara ins Ballett ein, wo sie natürlich nicht hin will. Aber sie geht ihm zu Liebe doch mit und erklärt ihm hinterher, dass sie am Tod ihrer Mutter schuld ist. Durch seine Hilfe entdeckt sie ihre Liebe zum Ballett wieder und bereitet sich auf das nächste Vortanzen vor.
Ihre junge Liebe wird auf eine harte Probe gestellt, da sie ständig von anderen angefeindet werden, sei es von Fremden in der U – Bahn, von Dereks Exfreundin Nikki oder aber auch von Dereks Kumpel Malakai, mit dem er früher mal Straftaten begangen hat. Als schließlich auch noch Chenille der völlig perplexen Sara vorwirft, den schwarzen Frauen den einzigen brauchbaren Mann wegzunehmen, kommt es zum Streit zwischen Sara und Derek, der sie nicht wieder sehen will.
Den Schluss möchte ich hier nicht verraten, da es sonst nicht mehr so schön ist, den Film zu sehen (es lohnt sich immer noch).


Darsteller:
*********
Sara wird gespielt von Julia Stiles, bekannt aus „10 Dinge, die ich an Dir hasse“ und „Den Einen oder keinen“ die hier mal wieder ihr tänzerisches Können unter Beweis stellt. Für mich hat sie das verletzte und durch ihr Gewissen belastete Mädchen überzeugend dargestellt, das die erste Liebe erlebt und sich dadurch selbst kennen lernt. Sie harmoniert sehr gut mit Sean Patrick Thomas, der Derek mimt. Ich kannte ihn vorher noch nicht, war aber auch von seinen schauspielerischen Leistungen beeindruckt. Dereks innere Reife hat man ihm wegen Seans Leistungen unbedingt abgenommen.
Des weiteren sind noch Terry Kinney als Saras Vater Roy, Kerry Washington als Chenille, Fredro Starr als Malakai und Bianca Lawson als Nikki zu sehen.


Fazit:
****
Wie schon mehrmals gesagt, finde ich den Film einfach klasse. Auch wenn ich Hip Hop sonst nicht besonders mag, hat er mich hier nicht gestört, er passte einfach wunderbar hinein. Im Vordergrund steht die Liebesgeschichte von Derek und Sara, aber es geht auch um Vorurteile zwischen Weißen und Farbigen und den Weg, sich selbst zu finden. Ich freue mich schon darauf, dass der Film irgendwann im Fernsehen kommt und werde ihn mir wieder ansehen.


Geschrieben am: 29. Sep 2002, 14:30   von: Wunderblume



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