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Übersicht > Games > PC

    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
zeitloses Gameplay; enorm hoher Langzeitspielspaß

Nachteile:
hohe Hardwareanforderungen




=== Hammi the Conquerer ===
Bericht wurde 2602 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 1 mal kommentiert Berichtbewertung: 

Hammi erobert mal wieder die Welt...

Spielprinzip/(Langzeit-)Spielspaß:
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Das zugrundeliegende Spielprinzip ist ebenso einfach wie klassisch: ihr beginnt mit einem Siedler und einem Krieger einer selbstgewählten (realen) Zivilisation (daher der Name des Spiels) und müsst darauf aufbauend eine Zivilisation gründen und vergrößern, die Jahrtausende überstehen kann. Wenn ihr es halbwegs intelligent anstellt wird eure Zivilisation schnell wachsen und zu großen Ehren kommen.
Ob ihr eher der kriegerische Typ seid, der schnell feindliches Territorium erobern will oder ihr eher friedlich durch eure kulturelle Überlegenheit neue Gebiete erschließen wollt, liegt ganz bei euch. Jedoch sagt mir persönlich eine gesunde Mischung aus beidem am meisten zu.
Ist erstmal eure erste Stadt gebaut, übernehmt ihr die volle Kontrolle über sie: ihr bestimmt, wie sie heisst, welche verfügbaren Ressourcen ihr abbaut (dies geschieht wie immer mit Arbeitstrupps) und welche Dinge ihr produzieren wollt. Im Grunde gibt es drei verschiedene produzierbare Objekttypen: EInheiten (militärische oder wirtschaftliche), Gebäude (ebenfalls militärisch oder wirtschaftlich) und Nationale- bzw. Weltwunder.
EInige Beispiele für verfügbare Objekte:

Einheiten: Bogenschützen, Speerkämpfer, Nuklearraketen
Gebäude: Kasernen, Getreidespeicher, Theater, Bank
Wunder: Pentagon, Hängende Gärten, Koloss von Rhodos, Internet

Natürlich könnt ihr nicht sofort nach Spielstart im Jahre 4000 vor Christus eine Atombombe bauen und damit den Gegner in die Steinzeit zurückschicken. Alle Verbesserungen entstammen eurer Forschungsabteilung, die euch ,wenn sie einen angemessenen Tribut erhält, Verbesserungen und neue Technologien bereitstellt. Eine gesunde Mischung zwischen Militärarbeit zur Verteidigung der eigenen Landesgrenzen und Forschung (zum technologischen Voranschreiten) ist also maßgeblich für den Erfolg bei Civilization IV. Habt ihr erstmal einige Technologien erforscht (wie z.B. Bergbau, Jagd, Optik, Kompaß) so könnt ihr immer neuere und stärkere EInheiten produzieren die euer Reich beschützen oder Gegner angreifen können.

Das Spiel endet jedes Mal im Kahre 2050 nach Christus. Bei einer eingestellten Spielgeschwindigkeit von "normal" erstreckt sich ein Spiel somit über mehrere Stunden. DIe Art und Weise des Sieges lässt sich zu Beginn auswählen: entweder ihr habt alle anderen gegnerischen Zivilisationen ausgelöscht, (Eroberungssieg) ihr habt ein Raumschiff zusammengebaut (Weltraumrennen) oder ihr wurdet zum Generalsekretär der Vereinten Nationen (Diplomatischer Sieg) gewählt. Wenn mindestens drei eurer eigenen Städte einen legendären Kulturwert erreicht haben (durch das Anhäufen vieler kultureller Fortschritte und EInrichtungen) gewinnt ihr das Match ebenso.
Es ist also für jede Art Spieler sicherlich eine zusagende Siegvariante dabei.

Ich denke, diese Kurzzusammenfassung des Spiel gibt einen schnellen Überblick über die grundlegenden Funktionen und EIgenschaften von Civilization. Alle Features hier aufzuzählen würde tatsächlich den Rahmen sprengen. Jedoch entdeckt man spielerisch und nach etwas Erfahrung alle einem verfügbaren Möglichkeiten eine starke Zivilisation durch die Jahrtausende zu führen.

Grafik:
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Mir persönlich gefällt die Grafik sehr gut. Sie passt zu der Civilization Reihe und stellt alles wichtige des Spiels dar. Die vorhandenen Einheiten sidn leicht zu unterscheiden, sehen schön gezeichnet aus, ebenso wie die Gebäude. Unschlagbar ist jedoch der animierte EInschlag einer Atombombe gefolgt vom dazugehörenden Atompilz. Makaber, ich weiss, jedoch ist das ganze ja nur ein Spiel :)

Sound:
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DIe musikalische Untermalung ist einfach gehalten, passt jedoch stets zu den durchlaufenen Äras. In der Klassik hört man (klar) klassische Musik, im Altertum eher Stammesrhythmen. Die Geräusche passen zu allen Aktionen des Spielers. Das Fertigstellen neuer Einheiten wird ebenso soundtechnisch unterstützt wie das Vernichten einer gegnerischen Stadt. Man ist allein durch den Sound stets bestens informiert, welche Aktioenn zuletzt stattgefunden hat. Eine Eigenschaft, die nicht alle Spiele dieses Genres von sich behaupten können.

Hardwareanforderungen:
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Wob ei wir nun beim -aus meiner SIcht- wirklich einzigen Nachteil wären. Die Anforderungen an den PC sind nahezu unverschämt. Mindestens 2,0 Ghz (wirklich MINDESTENS) sollten es sein, ebenso wie 1 GB Arbeitsspeicher und (ganz wichtig) eine 256 MB Grafikkarte. Erfüllt man diese ANforderungen nicht, sollte man die Finger von diesem Spiel lassen (ich spreche da aus eigener Erfahrung). Zwar lässt sich Civilization auch mit niedrigeren Anforderungen spielen, jedoch ruckelt das Game dann dermaßen, dass sich die Spielezeit verdreifacht, was schnell frustrierend werden kann. Leider hat man so gut wie keine Optionen, das Spiel an die Hardware des PCS anzupassen.

Schwierigkeitsgrad:
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Durch die ca. 10 verschiedenen Schwierigkeitsgrade lässt sich das Spiel für jede Spielklasse otimal einstellen. Auf dem einfachsten Grad werden allerdings nur blutige Anfänger Gefallen finden, wogegen der härteste Schwierigkeitsgrad (originellerweise benannt nach dem Erfinder des Spiels "Sid" Meier) an Masochismus grenzt ;-).

Erweiterbarkeit durch benutzerdefinierte Inhalte:
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Es gibt inzwischen Dutzende wirklich gute Fanseiten, die sinnvolle Erweiterungen für Civilization anbieten. So kann man sich eine neue Sprachversion landem die kleine Übersetzungsfehler im Originalspiel überschreibt. Eine sogenannte "Blue Marble" Erweiterung gibt es ebenso. Diese verbessert die Darstellung der gezeichneten Erde durch Originallizensierte NASA-Satellitenaufnahmen der Erdoberfläche. Hört sich bedeutungsvoll an, sieht aber KLASSE aus.
Ebenso prima gestaltet sich auch der Download verschiedener Original Erdteile. So kann man sich eine naturgetreue Abbildung der Europkarte oder Deutschlandkarte laden, was dem Realismus natürlich nur zu Gute kommt.
Die Möglichkeiten das Spiel durch solche Downloads anzupassen sind nahezu unerschöpflich.

Preis-/Leistungsverhältnis:
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Der Preis von Civilization ist in letzter Zeit rasch gesunken. Inzwischen erhält man das Speil mit etwas Glück für 20 bis 25 Euro. Ein mehr als angemessener Preis wie ich persönlich finde. Immerhin bekommt man dafür ein wirklich genial durchdachtes und anspruchsvolles Spiel, das einen viele kalte WIntertage an den heimischen PC fesseln wird.


Abschließendes Fazit:
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Für alle die mindestens einen Vorgänger von Sid Meiers Reihe kennen, dürfte das Spielprinzip zur Genüge klar sein. Jedoch fasziniert die zweckmäßige, aber schöne und detallierte Grafik jedes Mal aufs Neue. Das Spielprinzip verspricht einen unglaublichen Langzeitspielspaß, so dass es erst nach einigen Wochen zum ersten Mal etwas "ausgelutscht" wird. Jedoch holt man es immer wieder gerne aus dem Schrank hervor.
Im Gegensatz zu Civilization III erhält man in diesem Sequel die Möglichkeit, eine Zivilisation und deren Städte viel übersichtlicher und detailgetreuer aufzubauen. So behält man durch die verschiedenen Berater und Stadtfenstrer jederzeit den Überblick, was die eigenen Städte benötigen. Der neu hinzugefügte Kulturwert ermöglicht die genaue Planung wann sich die Grenzen einer Stadt (und somit automatisch das dazugehörende Reich) vergrößern. Dieser kulturelle Wert lässt sich durch einen Regler und durch das Bauen entsprechender Gebäude (wie etwas Tempel, Theater, Obelisk) präzise steuern.
Der Hauptunterschied zu allen Vorgängern ist jedoch natürlich die schön gezeichnete Grafik. Sie ist absolut stimmig zu dem Spiel, die eingeblendetetn Filme über erbaute Weltwunder runden das Spiel gelungen ab.
Für mich aufgrund des immens hohen Langzeitspielspaßes und der ungeheuren Spieltiefe eine absolute Kaufempfehlung.

Features:
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Multiplayer möglich: Ja


Minimale Systemanforderungen:
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Betriebssystem: Windows 2000/XP
Prozessor:1.2 GHz Intel Pentium 4 oder AMD Athlon oder ein gleichwertiger Prozessor
Arbeitsspeicher:256 MB RAM (Windows 2000) / 512 MB RAM (Windows XP)
Festplatte:1,7 GB freie Speicherkapazität
Laufwerk:DVD-ROM
Video:DirectX 9.0c-kompatible 64 MB Grafikkarte mit Hardware T&L support ( GeForce 2/Radeon 7500 oder besser)
Sound:DirectX 9.0c-kompatible Soundkarte
DirectX:DirectX version 9.0c (bereits enthalten)

Empfohlene Systemanforderungen:
****************************************
Betriebssys tem:Windows 2000/XP
Prozessor:1.8 GHz Intel Pentium 4 oder AMD Athlon oder ein gleichwertiger Prozessor
Arbeitsspeicher:512 MB RAM
Festplatte:1.7 GB freie Speicherkapazität
Laufwerk:DVD-ROM
Video:128 MB Grafikkarte mit DirectX 8 support (Pixel - und Vertex-Shader)
Sound:DirectX 9.0c-kompatible Soundkarte
DirectX:DirectX version 9.0c (bereits enthalten)


Geschrieben am: 25. Feb 2007, 08:44   von: hammi79



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