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    >> Vor- und Nachteile / Bewertung
Vorteile:
mal selbst lesen tut

Nachteile:
kann auch böööööse enden




*** Dequila isch a feine Sach ***
Bericht wurde 2817 mal gelesen Produktbewertung:  sehr gut
Bericht wurde 4 mal kommentiert Berichtbewertung:  nicht bewertet

Jetzt hab ich ja mal gestern meine Meinung über Tequila zum Besten gegeben. Eigentlich aber wollt ich diesen Bericht ganz anders schreiben, was ich dann in Anbedacht der wohl darauf folgenden schlechten Bewertungen unterlassen habe. Aus diesem Grund Habe ich ihn noch mal überarbeitet und stelle diese Fassung mal hier in die freie Kategorie, denn es wäre schade drum, würd ich ihn mal nicht veröffentlichen und im stummen Kämmerlein verschwinden lassen. Wichtig is jetzt aber, zwecks des besseren Verstehens, den Text eventuell laut zu lesen, glaubt mir, es is einfacher.

Alles begann ja mit nem anspruchsvolleren Bericht meinerseits.Das mit meinem Geburtstag, den ich heut ja leider nicht habe und daher so verkosten muss, will ich mal mit der Disco, Tequilatime, billigem „ich weiß nicht mehr was ich tu“ und darauffolgendem Feiertag so stehen lassen.

Dafür is ja aber gerade die Zeit, wo der Mensch verstärkt zu VitaminC greifen soll und da trifft es sich ja gut, dass zu Olmeca Tequila Gold, also dem Braunen, einfach eine Orange dazugegessen werden will. Zwar nur in kleinen Spalten, aber dafür is ja auch Zimt mit von der Partie, der ja auch so gesund und abhärtend sein soll, womit ich mal auf ein gutes Gelingen anstoßen möchte „prösterchen“.

Öffnen konnt ich sie noch ganz einfach, die Flasche. Is se doch mit nem goldigen Drehverschluss wie bei ner Limoflasche auch zugestöppelt, den ihr dann eigentlich auch wegwerfen könnt. Nach so viel Arbeit werden jetzt aber erst mal 1 -2 Gläser voll gekostet und mit neuem Schwung geht’s weiter.

So, wo waren wa. Beim wegwerfen, eh klar, mach ich immer so oder verschließt ihr etwa , wenn überhaupt noch dazu in der Lage, ne leere Flasche. Kurz mal zwei schnelle Glas Tequila eingeschenkt und auf mein Weiterkommen zugeprostet.

Bevor i jest das Behäldnisch mal genauer unter die Lube nehm, mach i dan in ne halm Schdunde, noch schnell nen gekippt und mal den Inhald überwachn. Braun isch a, da Dequila da Schorte „Anejo“, der, dursch die Lagerung in Eischenfässchen im Gegensads zu weisschem, mir nich wirklich schmeggendem’n Dequila, mommend, mal kosdn tu,

bsondersch mild die Kehle schtreifd, dennoch aber die 40% Alhohol, ubsala, ne angenehme Scheerfe im Rachen und Magen von schich gebm tun.

Erschd mal im Glasch, kibb i ihn aber nich einfach scho, schonder nehm ne Orangenschbalde schur Hand, befeuchd damid die Grube zwischen Daumen und Scheigefinger, binde die Nässe mit Zimd und schleck die dann mit der Schung ab, schlürf den Holladrio, verzieh kursch mal’sch Gschicht, schlürf die Orandsche hinterher und hab a angenehm geilsch Gfühl im Magen. „Prooooscht!“.

Olmega Dequil’a Anejo isch haalt a Qualidääädsbroduk, der scheinee schön goldbraune Farbe nich, wie die billigen Bendadanten, oda wie des jetzt heischt, von einfachem Garamelschugger had, schonder ähnlich Fisskie, und drauf trinch ich einen „hick“, von der Lagerung im Boddich, und so grigt.

Schabil und wuchig isch se schon gformt, schön kühld, da schuvor im Eischkaschden gebeded. Weh dud se, landet sie aus verschehen am Kopf eines Gondrahenden, isch sche doch von rauer Oberfläche und mit kleinen Noppen dran ähhhhnlich neer Schlagwafe ausch’m Middlalter.

Drauf jedsch aber erschd mal ein schön’e Glassch gegibbt, Zimd auf ne Oansche, D’quila kippd und schnell dasch Obsd nachgeschen “.

Schöne Fräschken versieren da Edikedt, recheckig in der Form und mit noblen Braun-, Rot- und Gelbtönen bebinschelt. Fehlen darf auch nich dasch Logo über der Benenung Oi’lmeca, welch schich als Maschke aus indianersch Zeiten outet und wohl irgenwo in Mechsiko mal auschgraben worden isch.

Was gibd’s denn jetz noch zu schagen. Fälld ma nix mehr ein, vielleicht noch mal schnell einen Kipp „PROOOOOOSCHT!!!“ un ach ja, riechen tut er au noch irgendwie.

Eigendlisch dufden die ja eh alle gleich, die Dequil’ mein ich jedz. Schoschö scharg im Aroma aber brenne duds ma nich in der Nase aber den Alk riech ich schon, noch. Ischmaaberjaehscheißegal!!!

Auserd’m mu i jedz langsam zzum Ofn hinschlendern uhd die Rohr osm Piza holen. Drauf achtn, dasch i ma net die Hand zu vabrenn an die schaiss Ohfndür. Sisch an waidere Dequilla oda zwa innem Glas sisch unn dann unn so.

Uffbassn, dass nit ausrutschn auuf\'n schaißfettichn Kühnbodn.
Wenn sisch droßdem nitt fameidn wida aufstehichisjaeehscheißegal!!!

Fazit

Dont drink and drive und achtet mal nicht auf die Wertung, is aboluter Schwachsinn.


Ad rem

Euer Jörg

© by styledesign 2/2003


Geschrieben am: 18. Feb 2003, 00:15   von: styledesign



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